Herkunft und Namen
Thorin gehörte zu Durins Volk, jenem Stamm der Zwerge, den man auch die Langbärte nannte und der seine Abkunft auf Durin den Unsterblichen zurückführte, den ältesten der sieben Väter seines Geschlechts. Er war der Sohn Thráins II. und der Enkel Thrórs, der als König unter dem Berg über Erebor gebot, und kam im Jahr 2746 des Dritten Zeitalters zur Welt, als das Königreich im Einsamen Berg noch ungeschmälert bestand. Die Ordnungszahl seines Namens unterscheidet ihn von Thorin I., einem früheren Herrscher desselben Hauses, der die Langbärte einst aus Erebor in die Grauen Berge geführt hatte; die Wiederholung des Namens über die Generationen hinweg gehört zu den Gepflogenheiten dieser Königslinie. Als ältester Sohn seines Vaters galt Thorin, solange er lebte, als Durins Erbe.
Der Name Thorin gehört, wie sämtliche überlieferten Zwergennamen dieser Zeit, nicht der eigenen Sprache seines Volkes an. Die Zwerge bedienten sich nach außen hin der Namensform der Menschen des Nordens, in deren Nachbarschaft sie über lange Zeiträume hinweg siedelten und Handel trieben; ihre wahren Namen in Khuzdul, der eigenen, kunstvoll gehüteten Sprache, teilten sie Fremden grundsätzlich nicht mit und ließen sie nicht einmal auf ihren Grabmälern einmeißeln. Was von Thorin überliefert ist, ist demnach ein Übersetzungsname, kein Eigenname im strengen Sinn; die zwergische Bezeichnung seiner selbst bleibt, wie bei allen seinen Gefährten, unbekannt. Auch die Sprache, in der die Gefährtenschaft mit Bilbo Beutlin und Gandalf verkehrte, war entsprechend die gemeinsame Verkehrssprache des Westens, nicht das Khuzdul.
Den Beinamen Eichenschild trug Thorin seit der Schlacht von Azanulbizar vor den Osttoren von Moria, wo ihm der Schild zerschlagen wurde und er zu einem abgehauenen Eichenast griff, um sich damit zu decken und zugleich zu schlagen. Der Beiname ist somit rein beschreibend und knüpft, anders als ein Herrschertitel, an eine einzelne Handlung an; er blieb ihm auch dann, als er längst nicht mehr als junger Krieger galt. Daneben führte er den Anspruch auf den Titel König unter dem Berg, der von Thrór auf Thráin und weiter auf ihn übergegangen war, obwohl der Berg selbst nicht in seiner Hand lag. Wer ihm im Auenland zum ersten Mal begegnete, sah einen älteren Zwerg von großem Standesbewusstsein, förmlich im Auftreten, ausführlich in der Darlegung seiner Ansprüche und wenig geneigt, Zweifel an seiner Herkunft gelten zu lassen.
Geschichte
Das Ende seiner Jugend fiel mit dem Untergang des Reiches zusammen, in das er hineingeboren war: Im Jahr 2770 des Dritten Zeitalters kam der Drache Smaug aus dem Norden über den Einsamen Berg, legte die Menschenstadt Thal in Asche und nahm Erebor samt seinem Hort in Besitz. Thorin, damals kaum vierundzwanzig Jahre alt und nach den Maßstäben seines langlebigen Volkes noch jung, entkam gemeinsam mit Thrór und Thráin durch eine verborgene Pforte, von welcher der Drache nichts wusste. Es folgten Jahrzehnte der Armut und der Wanderung im Süden und Westen, in denen die überlebenden Langbärte sich als Schmiede, Bergleute und Gelegenheitsarbeiter durchbrachten. 2790 verließ Thrór, altersschwach und ruhelos geworden, seine Sippe und ging nach Moria; dort erschlug ihn der Ork Azog und schändete seinen Leichnam, was einen Krieg auslöste, den die Zwerge mit ungewöhnlicher Erbitterung führten. Von 2793 an durchkämmten sie die Orkhöhlen des Nebelgebirges eine nach der anderen, bis der Feldzug 2799 vor den Osttoren von Moria in jener Schlacht endete, die Thorin seinen Beinamen eintrug. Der Sieg war teuer erkauft, und die Hallen Morias blieben den Zwergen dennoch verschlossen.
Nach dem Krieg zog Thráin mit dem Rest seines Gefolges zunächst nach Dunland und schließlich in den Osten des Ered Luin, wo die Vertriebenen eine bescheidene Siedlung gründeten. Thorin arbeitete dort als Schmied und nahm, wie er später einräumte, jede Arbeit an, die sich bei den Menschen des Umlands finden ließ; aus dieser Zeit stammen sein Ansehen unter den eigenen Leuten und zugleich sein Groll über den Abstand zwischen Anspruch und Lage. Im Jahr 2841 brach Thráin mit wenigen Begleitern auf, um Erebor wiederzusehen, wurde unterwegs verfolgt und 2845 in den Verliesen von Dol Guldur festgesetzt, wo man ihm den letzten der Sieben Ringe abnahm. Fünf Jahre später fand Gandalf ihn dort sterbend und erhielt von ihm die Karte des Berges und den Schlüssel zur Geheimtür, ohne dass der Gefangene noch begriff, wem er sie übergab. Thorin wusste von alledem nichts; für ihn blieb der Vater verschollen, und er führte seither das Haus Durins als dessen Oberhaupt, ohne Land und ohne Berg.
Die Wende kam im Frühjahr 2941 durch eine zufällige Begegnung: Thorin und Gandalf trafen in Bree aufeinander, und aus dem Gespräch entstand der Plan, der beide Seiten ihre je eigenen Ziele verfolgen ließ. Thorin sann zu dieser Zeit auf einen offenen Rachefeldzug gegen Smaug, für den seinem Haus jedoch die Streitmacht fehlte; Gandalf wiederum fürchtete, der Feind im Osten könne sich des Drachen für einen Krieg im Norden bedienen, und hielt die Beseitigung dieser Gefahr für dringlich. So überredete er Thorin zu einem Unternehmen der Verstohlenheit statt der Heerschau und drängte ihm gegen erheblichen Widerstand einen Hobbit als vierzehnten Teilnehmer auf. Karte und Schlüssel, die Gandalf seit 2850 verwahrt hatte, gingen dabei an den rechtmäßigen Erben über.
Die Gefährtenschaft brach im Frühsommer 2941 von Beutelsend auf, nachdem Thorin dem widerstrebenden Bilbo Beutlin die Bedingungen des Vertrages dargelegt hatte. Im Trollhort östlich des Auenlandes fiel ihm das Elbenschwert Orcrist zu, das er von da an führte; in Bruchtal las Elrond die Mondbuchstaben der Karte und offenbarte, dass sich das Schlüsselloch der Geheimtür nur am Durinstag zeigen werde. Ein Unwetter trieb die Reisenden im Nebelgebirge in eine Höhle, aus der Orks sie in ihre Stollen verschleppten; nach der Flucht und der Rettung durch die Adler fanden sie bei Beorn Aufnahme und Vorräte für den Weg durch den Düsterwald. Dort verirrten sie sich, gerieten in die Netze der Riesenspinnen und schließlich in die Hand der Waldelben. Thorin wurde von Thranduil gesondert verhört und, da er sein Ziel nicht preisgab, tiefer im Palast eingekerkert, ohne dass seine Gefährten von seinem Verbleib wussten. Erst Bilbos Einfall, die Zwerge in leeren Fässern den Fluss hinabtreiben zu lassen, brachte sie nach Esgaroth, wo das Stadtvolk den Anführer als heimkehrenden König unter dem Berg begrüßte.
Mit Booten, Pferden und Vorräten der Seestadt ausgestattet, erreichte die Gefährtenschaft im Herbst den Westhang des Berges und fand nach langem Suchen den schmalen Absatz vor der Geheimtür. Am Durinstag öffnete sich das Schlüsselloch im letzten Sonnenlicht, und Thorin schloss auf; hinein schickte er, dem Vertrag gemäß, den Hobbit. Bilbos zweiter Gang endete damit, dass Smaug den Diebstahl bemerkte, die Verbindung zur Seestadt erriet und in der Nacht ausflog, um sie zu vernichten. Dort tötete ihn der Bogenschütze Bard mit dem schwarzen Pfeil, und der Berg lag ohne Wächter. Thorin nahm daraufhin die Hallen seiner Väter in Besitz, ließ das Haupttor vermauern und sandte Botschaft an seinen Verwandten Dáin in den Eisenbergen.
Schicksal verhüllt — enthüllenSchicksal enthüllt — wieder verhüllenDieser Abschnitt verrät, wie es ausgeht.
Schicksal
Vor dem Tor erschienen bald die obdachlosen Menschen der Seestadt unter Bard und ein Heer der Waldelben; ihre Forderung nach Entschädigung und nach dem Anteil, den Smaug einst aus Thal geraubt hatte, wies Thorin ab, solange bewaffnete Fremde vor seinen Mauern standen. Sein Zustand verschlechterte sich mit jedem Tag, den er im Schatzgewölbe verbrachte, und besonders die Suche nach dem Arkenstein nahm ihn gefangen — jenem Stein, den Bilbo längst an sich genommen hatte und nun den Belagerern als Pfand übergab. Als Thorin am nächsten Morgen erfuhr, wer ihn hintergangen hatte, kündigte er dem Hobbit die Gemeinschaft auf und hätte ihn beinahe von der Mauer gestürzt; erst Gandalfs Eingreifen beendete den Auftritt. Der Streit wurde hinfällig, als Heere von Orks und Warge aus dem Norden anrückten und Zwerge, Elben und Menschen sich notgedrungen zusammenschlossen; in der Schlacht der Fünf Heere brach Thorin mit seinen Gefährten aus dem Tor hervor und warf sich gegen die Leibwache des feindlichen Anführers. Umzingelt und tödlich verwundet wurde er aus dem Getümmel getragen; vor seinem Tod ließ er Bilbo zu sich rufen, nahm seine harten Worte zurück und gestand ein, dass er dessen Maßstäbe zu spät erkannt habe. Man bestattete ihn tief unter dem Berg, den Arkenstein auf der Brust, und Thranduil legte Orcrist auf das Grab; die Herrschaft ging auf Dáin II. Eisenfuß über, der als König unter dem Berg das erneuerte Reich regierte.
Rolle und Fähigkeiten
Thorins Stellung im Legendarium ist die eines Königs ohne Königreich. Nach dem Verschwinden seines Vaters war er das Oberhaupt des Hauses Durin und damit der ranghöchste Zwerg der Langbärte, doch seine Autorität ruhte allein auf der Abstammung, nicht auf Land, Festung oder Gefolgschaft. Die Siedlung im Ered Luin, über die er gebot, war eine Gemeinschaft von Schmieden und Bergleuten ohne nennenswerten Reichtum; ein Heer, wie es die Eisenberge unter Dáin aufzubieten vermochten, stand ihm nicht zur Verfügung. Sein Anspruch auf Erebor wurde von den Zwergen des Nordens nicht bestritten, aber er war rechtlicher Natur und ohne Mittel, ihn durchzusetzen. Eben aus diesem Missverhältnis erklärt sich, weshalb das Unternehmen von 2941 als verstohlener Zug von vierzehn Reisenden ins Werk gesetzt wurde und nicht als Feldzug.
Übernatürliche Gaben besaß Thorin nicht. Was ihn auszeichnete, waren die Fertigkeiten seines Volkes: die Kunst der Schmiede und der Steinarbeit, die Zähigkeit im Marsch und in der Entbehrung, ein sicheres Gedächtnis für Runen, Kammern und Wege im Berg sowie eine ungewöhnlich lange Lebensspanne — er starb mit hundertfünfundneunzig Jahren, ohne nach den Maßstäben seines Volkes, dessen Angehörige selten über zweihundertfünfzig Jahre hinauskamen, greis zu sein. Er war ein erprobter Krieger und trug die Waffen seines Standes, schlug jedoch keine Schlacht durch Zauber oder Vorwissen. Daneben ist von ihm die Neigung zu Harfenspiel und förmlicher Rede überliefert, mit der er in Beutelsend das Anliegen der Gefährtenschaft vortrug. Seine Grenzen waren dabei ebenso deutlich: Im Wald verlor er die Richtung, gegen die Wachen Thranduils richtete er nichts aus, und für alles, was Heimlichkeit erforderte, war er auf einen Fremden angewiesen.
Am schärfsten zeigte sich die Grenze seiner Macht am Ziel selbst: Der Drache fiel nicht durch seine Hand, sondern durch den Pfeil eines Menschen, und der wiedergewonnene Hort machte ihn nicht stärker, sondern unfähig zum Ausgleich mit denen, die vor dem Tor standen. Die Anfälligkeit für die Habgier, die auf dem Gold der alten Könige lag, gehörte nach der Überlieferung zu den erblichen Schwächen seines Hauses und war keine bloße Charakterfrage. Die geschichtliche Bedeutung Thorins liegt daher weniger in dem, was er erreichte, als in dem, was aus seinem Unternehmen folgte: Mit dem Tod Smaugs und der Wiederherstellung des Reiches unter dem Berg und der Stadt Thal entstand im Norden eine Macht, die im Krieg des Ringes den Angriff aus dem Osten band. Gandalf selbst hat später darauf hingewiesen, dass ohne diesen Anstoß das nördliche Vorfeld der Freien Völker den Feinden offengestanden hätte.
Verwandtschaft, Gefährtenschaft und Gegenspieler
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Schicksal
Thorin blieb unvermählt und ohne Nachkommen; sein Erbe lief deshalb über die Seitenlinie. Er hatte einen jüngeren Bruder, Frerin, der bei Azanulbizar fiel, und eine Schwester, Dís — die einzige Zwergenfrau, deren Name in den Geschlechtsverzeichnissen des Hauses Durin überliefert ist. Deren Söhne Fíli und Kíli, die jüngsten der Gefährtenschaft, zogen als seine nächsten Verwandten und als Erben in dieser Ordnung mit ihm nach Osten; beide starben in der Schlacht der Fünf Heere, als sie den gestürzten Oheim mit dem eigenen Leib deckten. Mit ihnen erlosch die unmittelbare Nachkommenschaft Thráins, und die Königswürde ging auf den entfernteren Zweig Grórs über, den Dáin aus den Eisenbergen vertrat — ein Verwandter, dem Thorin, obwohl mächtiger und wohlhabender als er selbst, nie als Untergebener oder Rivale begegnete, sondern als Bundesgenosse, der auf Ruf erschien.
Innerhalb der Gefährtenschaft war Thorin unbestritten Herr, doch nicht alle folgten ihm aus Vasallenpflicht. Balin und Dwalin, die Söhne Fundins, sowie Óin und Glóin, die Söhne Gróins, entstammten selbst alten Häusern der Langbärte und waren ihm über gemeinsame Vorfahren verbunden; Balin, der älteste unter ihnen, trat wiederholt als der Besonnenere auf und war es auch, der als erster ein freundliches Wort für den Hobbit fand. Das Verhältnis zu Bilbo Beutlin verlief in umgekehrter Richtung: Es begann mit unverhohlener Geringschätzung des Anführers für den ihm aufgedrängten vierzehnten Mann und wandelte sich über die Rettungen im Düsterwald und am Fluss in eine Anerkennung, die Thorin erst am Ende ohne Vorbehalt aussprach. Gandalf wiederum war ihm weniger Freund als Antreiber; die Reibung zwischen beiden betraf von Anfang an die Wahl der Mittel.
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Schicksal
Seine Gegner erbte Thorin größtenteils. Smaug war der Feind seines Hauses, ehe er der seine wurde, und Bolg, der die Orkheere vor den Berg führte, war ein Sohn jenes Azog, an dem sich die Zwerge für Thrór gerächt hatten. Die Feindschaft mit Thranduil beruhte gleichfalls auf einem älteren Zerwürfnis über Lohn und Kleinode zwischen Waldelben und den Zwergen von Erebor, das die Gefangenschaft im Elbenpalast nur bestätigte; dass der Elbenkönig zuletzt Orcrist auf das Grab legte, gehört zu den wenigen Gesten des Ausgleichs, die von beiden Seiten überliefert sind. Bard schließlich war kein Gegner aus Herkunft, sondern aus Anspruch: Ihm stand als Nachkomme der Herren von Thal ein Teil des Hortes zu, und der Streit darüber entzweite Verbündete, die einander gerade erst gedient hatten.
Adaptionen
In der Zeichentrickfassung des Hobbit, die Rankin/Bass 1977 für das amerikanische Fernsehen herstellte, spricht Hans Conried die Rolle. Die Fassung presst den Roman in etwa neunzig Minuten und ersetzt längere Erzählstrecken durch gesungene Passagen; entsprechend fallen ganze Stationen der Reise fort — Beorn etwa kommt nicht vor, und der Weg durch den Düsterwald ist stark gerafft. Thorins Zug bleibt in den Grundlinien erhalten: die Werbung um den Hobbit, die Gefangenschaft bei den Waldelben, der Streit um den Arkenstein und die Versöhnung vor dem Tod. Verkürzt ist vor allem die Vorgeschichte seines Hauses, die hier auf wenige Sätze zusammenschrumpft, so dass der Anspruch auf den Berg weniger als Erbfall denn als persönliches Vorhaben erscheint. In den älteren Bearbeitungen des Herrn der Ringe — Ralph Bakshis unvollendetem Film von 1978 wie auch der Hörspielfassung der BBC von 1981 — hat die Figur dagegen keinen Platz, da deren Handlung Jahrzehnte nach Thorins Tod einsetzt.
Peter Jacksons dreiteilige Verfilmung des Hobbit besetzt die Rolle mit Richard Armitage und rückt Thorin in eine Hauptstellung, die der Roman dem Hobbit vorbehält. Die Figur erscheint jünger, kämpferischer und weniger förmlich als in der Vorlage; die Neigung zu Harfenspiel und ausgreifender Rede tritt hinter das Bild des Heerführers zurück. Die auffälligste Abweichung betrifft den Gegenspieler: Der Ork Azog, der nach Tolkiens Bericht bereits bei Azanulbizar erschlagen wird, überlebt hier und verfolgt Thorin über alle drei Filme hinweg, während Bolg zur Nebenfigur herabgestuft ist. Entsprechend stirbt Thorin nicht wie im Buch, aus dem Getümmel getragen, sondern im Zweikampf mit diesem Feind, den beide nicht überleben. Hinzu kommen erfundene Auftritte — eine Auseinandersetzung mit Smaug in den Hallen von Erebor, ein erheblich erweitertes Geschehen im Reich Thranduils mit neu eingeführten Elbenfiguren — sowie eine breit ausgespielte Darstellung der Drachenkrankheit als länger anhaltende Verstörung mit deutlichen Zeichen des Wahns. Beibehalten sind der Streit um den Arkenstein, der Bruch mit dem Hobbit und die Aussöhnung am Ende.