Name und Benennung
Der Name Bree besteht aus einer einzigen Silbe, und doch trägt er eine ganze Landschaft. Nach dem Dorf heißt der umliegende Bezirk Bree-Land, zu dem außer Bree selbst drei kleinere Dörfer und der Chetwald gehören. Auch der Hügel, an dessen Flanke sich die Häuser drängen, führt den Namen des Ortes. Innerhalb des Bree-Landes war die Bezeichnung zugleich eine Herkunftsangabe: Wer hier lebte, galt als Leute aus Bree, gleich ob Mensch oder Hobbit. Die beiden Völker unterschieden sich dort nicht durch eigene Ortsnamen, sondern schlicht nach ihrer Körpergröße als große und kleine Leute.1
Aufschluss über die Herkunft des Namens gibt Tolkien selbst im Anhang über die Übersetzung. Er stellt dort die Namen des Buches als Übertragungen aus der Sprache der Hobbits dar und erklärt, dass er für einige Orte bewusst auf ältere Sprachschichten zurückgegriffen habe. Die Namen um Bree, darunter Bree, Archet und Chetwald, bildete er nach Überresten britischer, also keltischer Namengebung, und zwar nach ihrer Bedeutung. Das Element „bree“ steht darin für einen Hügel, „chet“ für Wald. Der Ortsname beschreibt demnach nichts anderes als die Lage des Dorfes am Hang, und der Chetwald ist, genau besehen, ein doppelt benannter Wald.2
Mit diesem Verfahren bildet die Namengebung ein Verhältnis ab, das in der Erzählung selbst angelegt ist: Die Namen des Bree-Landes sollen älter und fremder klingen als die vertrauten Namen des Auenlandes, so wie der Ort einer anderen, früheren Siedlungsschicht angehört. Für den englischen Leser bleibt Bree deshalb undurchsichtig, ein Wort, dessen Bedeutung sich erst dem Sprachkundigen erschließt. Die deutsche Übersetzung von Carroux behält den Namen unverändert bei und bildet daraus lediglich Bree-Land. Gesprochen wird er wie im Englischen mit langem i, einsilbig und ohne hörbares e am Ende.3
Land und Lage
Das Bree-Land ist ein kleiner Bezirk bewohnten Landes, der sich wie eine Insel aus der menschenleeren Weite Eriadors heraushebt. Außerhalb des Auenlandes ist es einer der wenigen Orte, an denen Hobbits noch in nennenswerter Zahl siedeln, wenn auch in geringerem Umfang als in früheren Zeiten. Den Mittelpunkt bildet der Hügel mit Bree an seiner westlichen Flanke. Auf der Gegenseite des Hügels liegt Stadel, etwas weiter östlich in einem tief eingeschnittenen Tal Schlucht und am Saum des Chetwaldes Archet. Um diese Siedlungen erstreckt sich ein nur wenige Meilen breiter Gürtel aus Feldern und gezähmtem Waldland, jenseits dessen die Wildnis beginnt.1
Bree selbst ist das größte der vier Dörfer. Die rund hundert Steinhäuser der großen Leute stehen überwiegend oberhalb der Straße, eng an den Hang geschmiegt und mit den Fenstern nach Westen gewandt, während die Hobbits des Ortes höher am Hügel in Höhlen wohnen. Auf der dem Hügel abgewandten Seite umschließt ein tiefer Graben mit einer dichten Hecke an seiner Innenseite das Dorf in einem Bogen, der am Hügel ansetzt und dorthin zurückführt. Die Straße überquert den Graben auf einem Damm und wird dort, wo sie die Hecke durchstößt, mit einem großen Tor geschlossen; an der Südecke, wo sie den Ort wieder verlässt, steht das zweite. Bei Einbruch der Dunkelheit werden beide geschlossen, und unmittelbar dahinter stehen kleine Häuser für die Torwächter.2
Seine Bedeutung verdankt der Ort seiner Lage an einem alten Treffpunkt der Wege. Unmittelbar vor dem Graben am westlichen Ende des Dorfes kreuzt eine uralte Straße aus dem Norden den Großen Ostweg, und in früheren Zeiten war sie von Menschen und anderem Volk rege befahren. Wo der Ostweg nach rechts um den Fuß des Hügels schwenkt, steht ein großes Gasthaus, errichtet in einer Zeit, als auf den Straßen noch weit mehr Verkehr herrschte. Westwärts führt der Weg zurück zum Auenland, östlich jenseits des Chetwaldes aber liegt unbewohntes Land, durch das nur noch wenige Wanderer ziehen. So ist Bree zugleich der äußerste Posten des Vertrauten und die letzte Einkehr vor der Wildnis.3
- 1Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 9, At the Sign of the Prancing Pony; Der Herr der Ringe, Prolog, 1, Concerning Hobbits
- 2Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 9, At the Sign of the Prancing Pony; Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 10, Strider
- 3Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 9, At the Sign of the Prancing Pony
Geschichte
Die Anfänge Brees reichen weiter zurück als jede überlieferte Jahreszahl. Nach der Darstellung des Romans waren die Menschen des Bree-Landes die ursprünglichen Bewohner der Gegend, Nachfahren der ersten Menschen, die überhaupt in den Westen Mittelerdes gelangten. Sie überdauerten die Wirren der Ältesten Tage. Als die Könige aus Numenor über das Meer zurückkehrten, fanden sie das Volk von Bree bereits an seinem Ort vor. Es blieb dort auch dann noch sesshaft, als die Erinnerung an diese Könige längst verblasst war. Wann genau Dorf, Graben und Hecke entstanden, teilt der Text nicht mit.1
Über die Herkunft dieser Menschen gibt der Anhang zu den Sprachen und Völkern des Dritten Zeitalters genaueren Aufschluss. Er rechnet sie derselben Völkerschicht zu wie die Dunländer, deren Vorfahren einst in den Tälern des Weißen Gebirges gelebt hatten. Ein Teil dieses Volkes wanderte nach Norden ab und drang bis in die leeren Lande um die Hügelgräberhöhen vor. Aus diesen Wanderern gingen die Menschen von Bree hervor. Sie wurden schon früh Untertanen des Nördlichen Königreichs Arnor und nahmen dessen Gemeinsprache an. Ihre alte Sprache legten sie dabei ab, ihre Sesshaftigkeit aber behielten sie bei.2
Im Lauf des Dritten Zeitalters kamen die Hobbits hinzu. Die Zeittafel verzeichnet ihre Wanderungen über das Nebelgebirge nach Eriador, beginnend mit den Harfüßen um das Jahr 1050. In Bree fassten Hobbits Fuß, lange bevor es ein Auenland gab. Von hier aus brachen im Jahr 1601 die Brüder Marcho und Blanco auf, zwei Falbhäute. Mit einer großen Gefolgschaft zogen sie über den Baranduin und nahmen das Land in Besitz, das ihnen der König Argeleb II. von Arthedain überlassen hatte. Die Gründung des Auenlandes, mit der die Hobbits ihre eigene Zeitrechnung beginnen, ging somit von Bree aus. Ein Teil des kleinen Volkes blieb jedoch zurück und lebte weiter neben den Menschen am Hügel.3
Mit dem Niedergang und schließlichen Ende des Nördlichen Königreichs entvölkerte sich das Land ringsum. Bree aber bestand fort, gleichsam als Überrest einer größeren Ordnung. Das Gasthaus an der Straße erinnerte an eine Zeit, in der weit mehr Reisende verkehrten. Zwerge auf dem Weg zu den Blauen Bergen kamen noch regelmäßig durch den Ort. Ansonsten brachten vor allem die Waldläufer Nachrichten aus der Ferne, jene wortkargen Wanderer, denen die Dörfler mit einer Mischung aus Neugier und Argwohn begegneten. Dass sie es waren, die das Bree-Land über Generationen im Verborgenen vor den Gefahren der Wildnis schützten, erfuhren die Bewohner erst nach dem Ringkrieg. In diese stille Spätzeit fällt auch eine folgenreiche Begegnung: Nach einer späteren Aufzeichnung traf Gandalf im Jahr 2941 bei Bree auf Thorin Eichenschild, und dieses Zusammentreffen stand am Anfang der Fahrt zum Erebor.4
Im Herbst 3018 geriet Bree in den Strom der großen Ereignisse. Am Abend des 29. September erreichten Frodo und seine Gefährten das Dorf und kehrten im Gasthof ein, wo sie Streicher begegneten. In den frühen Morgenstunden des folgenden Tages überfielen die Schwarzen Reiter zeitgleich das Haus in Krickloch und das Gasthaus in Bree. Die Hobbits hatten auf Streichers Rat hin nicht in ihren Zimmern geschlafen und entgingen dem Anschlag. Im Stall wurden in derselben Nacht sämtliche Pferde und Ponys losgetrieben, sodass die Reisenden nur ein einziges, kümmerliches Pony von Lutz Farnrich erwerben konnten. Farnrich und ein schielender Fremder aus dem Süden, den man in dessen Gesellschaft gesehen hatte, standen im Verdacht, dem Feind zuzuarbeiten.5
Während des Krieges blieb Bree nicht verschont. Als die Waldläufer nach Süden abgezogen waren, strömte lichtscheues Volk aus dem Süden ins Land. Es kam zu einem Kampf, bei dem mehrere Bewohner des Bree-Landes ums Leben kamen. Die Eindringlinge wurden vertrieben, doch Farnrich schloss sich ihnen an, und die Tore blieben seither verriegelt. So fanden die heimkehrenden Hobbits im Spätherbst 3019 ein verängstigtes Dorf vor, in dem die Reisenden ausblieben. Gandalf versicherte dem Wirt jedoch, dass bald wieder ein König herrschen und für Ordnung auf den Straßen sorgen werde. Mit der Wiedererrichtung des Königtums unter Elessar trat Bree schließlich aus seiner Randlage heraus und wurde wieder Teil eines Reiches, dessen Überreste es so lange bewahrt hatte.6
- 1Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 9, At the Sign of the Prancing Pony
- 2Der Herr der Ringe, Anhang F, The Languages and Peoples of the Third Age
- 3Der Herr der Ringe, Prolog, 1, Concerning Hobbits; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years
- 4Der Herr der Ringe, Buch VI, Kap. 7, Homeward Bound; Nachrichten aus Mittelerde, Teil 3, Kap. 3, The Quest of Erebor
- 5Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 11, A Knife in the Dark; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years
- 6Der Herr der Ringe, Buch VI, Kap. 7, Homeward Bound
Bewohner und Herrschaft
Die Menschen von Bree beschreibt der Roman als braunhaarig, stämmig und eher klein von Wuchs, heiter im Gemüt und unabhängig: Sie gehörten niemandem als sich selbst. Anders als es unter großen Leuten sonst üblich war, pflegten sie einen ungezwungenen und vertrauten Umgang mit Hobbits, Zwergen, Elben und anderen Wesen der umliegenden Welt. Ihre Familiennamen fielen Frodo bei seinem ersten Abend im Gasthaus als auffallend pflanzenhaft auf, als stamme ein guter Teil von ihnen aus Kraut und Gestrüpp. Die Hobbits des Bree-Landes lebten vor allem in Stadel, in Bree selbst nur in kleinerer Zahl, und trugen Namen, die sich von denen des Auenlandes merklich unterschieden.1
Bemerkenswert ist weniger das bloße Nebeneinander der beiden Völker als dessen Selbstverständlichkeit. Große und kleine Leute kamen gut miteinander aus, regelten ihre Angelegenheiten jeweils auf eigene Weise und sahen sich dennoch beide als unentbehrlichen Teil der Dorfgemeinschaft. Der Erzähler hebt hervor, dass es eine solche Einrichtung nirgendwo sonst in der Welt gab. Weniger herzlich war das Verhältnis zum Auenland: Dessen Bewohner rechneten die Hobbits von Bree zu den Leuten von draußen, zeigten wenig Anteil an ihnen und hielten sie für schwerfällig und ungehobelt. Der Verkehr über den Ostweg riss zwar nicht ab, doch kamen aus dem Auenland zu jener Zeit nur noch wenige Hobbits nach Bree.2
Eine eigene Herrschaft kennt die Überlieferung für Bree nicht. Nach dem Untergang des Nördlichen Königreichs nennt der Text weder einen Fürsten noch einen Rat, der über das Bree-Land gebot; das Dorf erscheint als Gemeinwesen, das sich selbst behalf und dessen Ordnung im Alltag von Tor und Hecke getragen wurde. Erst mit der Rückkehr des Königs gewann es wieder einen Herrn über sich. Die Zeittafel vermerkt, dass König Elessar das Auenland durch Erlass unter den Schutz seines nördlichen Zepters stellte, es zum Freien Land erklärte und Menschen das Betreten verbot. Damit zog die neue Krone die Grenze zwischen Bree und seinem westlichen Nachbarn schärfer, als sie zuvor je gewesen war.3
Rolle in der Erzählung
In der Handlung des Romans ist Bree die erste Station, an der die Hobbits das Auenland wirklich hinter sich gelassen haben. Hier treten sie zum ersten Mal unter große Leute, und die Gaststube wird zu einer kleinen Welt für sich: Einheimische, Zwerge auf der Durchreise und Fremde zweifelhafter Herkunft sitzen dort beieinander, und Gerüchte aus dem Süden werden weitergetragen. Frodo reist unter dem angenommenen Namen Unterberg und versucht, möglichst wenig aufzufallen. Ausgerechnet in dieser Runde misslingt ihm das gründlich. Um Pippins redselige Andeutungen zu übertönen, trägt er ein heiteres Lied vor, stürzt dabei vom Tisch und verschwindet vor aller Augen, weil der Ring an seinen Finger geraten ist. Der Vorfall zeigt früh, dass der Ring sich nicht verbergen lässt, sobald sein Träger unter Menschen kommt.1
Zugleich ist Bree der Ort, an dem Gandalfs Plan ins Stocken gerät und ein neuer Führer an seine Stelle tritt. Der Zauberer hatte dem Wirt einen Brief an Frodo anvertraut, den dieser über den Sommer hinweg vergessen hatte; erst nach dem Zwischenfall in der Gaststube wird er übergeben. Das Schreiben bestätigt, dass dem Waldläufer Streicher zu trauen ist, und nennt seinen wahren Namen. Die Szene lebt vom Misstrauen, insbesondere Sams, und von der Frage, woran man einen Freund erkennt, wenn der Schein gegen ihn spricht. Von hier an verlassen die Hobbits unter Streichers Führung die offene Straße und schlagen sich durch das Land.2
Auf der Heimkehr kommt Bree noch einmal in den Blick, nun als Spiegel der Veränderung, die mit den Hobbits vorgegangen ist. Sie erreichen das Dorf im Regen, in Rüstung und bewaffnet, und der Torwächter erkennt die kleinen Reisenden vom Vorjahr kaum wieder. Was ihnen einst als Schwelle zur gefährlichen Welt erschien, wirkt jetzt eng und verzagt, während sie selbst die Unerschrockenen sind. Auch das Pony, das Sam auf der Wanderung verlassen musste, hat allein den Weg zurückgefunden und steht im Stall des Gasthauses. So schließt Bree einen Kreis der Erzählung: Der Ort bleibt, wie er war, und gerade daran lässt sich ablesen, wie weit die Heimkehrer gewachsen sind.3
Entwürfe und Varianten
Wie die Entwürfe zum Herrn der Ringe zeigen, die Christopher Tolkien in „The Return of the Shadow“ herausgegeben hat, gehörte Bree schon früh zum Gerüst der Erzählung. Die Ankunft der Reisenden im Dorf und die Einkehr im Gasthof mit dem Pony im Schild waren bereits in der ersten Arbeitsphase angelegt. Damals führte aber noch nicht Frodo die Gruppe an, sondern Bingo, der als Held dieser frühen Fassungen an seiner Stelle stand. Auch der Wirt war von Anfang an ein Butterbur, trug jedoch zunächst den Vornamen Barnabas, bevor Tolkien ihn in Barliman änderte. Die Grundzüge des Ortes standen damit früh fest: die Gaststube als Treffpunkt von Einheimischen und Durchreisenden, der Wirt und die Station an der Straße ostwärts.1
Am stärksten wandelte sich die Gestalt, der die Hobbits in Bree begegnen. In den ersten Entwürfen war der spätere Streicher noch ein seltsamer Hobbit namens Trotter, der Holzschuhe trug und den Reisenden in der Gaststube auffiel. Tolkien erwog zeitweilig, ihn als einen Verwandten Bilbos zu erklären, der sich einst auf Wanderschaft begeben hatte. Erst im Lauf mehrerer Überarbeitungen wurde aus dieser Figur ein Mensch vom Volk der Waldläufer und schließlich der Erbe der Könige. Mit dieser Umdeutung erhielt die Begegnung in Bree ihr späteres Gewicht als Schwelle zwischen der kleinen Welt der Hobbits und der großen Geschichte des Nordens.2
Verfilmungen und Hörspiele
Die bekannteste Umsetzung des Ortes findet sich im ersten Teil der Filmtrilogie von Peter Jackson. Den Wirt des Gasthauses spielt dort David Weatherley, und der Regisseur selbst ist in einem kurzen Auftritt als Dorfbewohner zu sehen. Die Verfilmung verengt das Bree-Land auf das eine Dorf: Stadel, Schlucht und Archet kommen nicht vor, und auch das Nebeneinander von großen und kleinen Leuten bleibt eine Randnotiz. Am folgenreichsten ist der Wegfall von Gandalfs Brief. Da der Wirt nichts für Frodo aufbewahrt hat, fehlt den Hobbits die schriftliche Bürgschaft für Streicher, und ihr Vertrauen muss ohne diesen Beleg entstehen. Auch der Zwischenfall in der Gaststube ist anders gebaut: Frodos Lied entfällt, und der Ring gerät ihm an den Finger, als er Pippin am Ausplaudern seines Namens hindern will. Die Heimkehr der Hobbits über Bree hat im Film keine Entsprechung, sodass der Ort nur als Schwelle am Beginn der Reise erscheint.1
In der späteren Hobbit-Trilogie kehrt Bree zurück. Der zweite Film setzt mit dem Zusammentreffen von Gandalf und Thorin ein und verlegt es in die Gaststube des Gasthauses, wo der Anhang des Romans nur eine Begegnung in der Nähe des Ortes kennt; dazu tritt eine Bedrohung Thorins, von der Tolkien an dieser Stelle nichts berichtet. Unter den älteren Fassungen führt Ralph Bakshis Zeichentrickfilm von 1978 die Einkehr der Hobbits im Dorf vor, der Wirt wird dort von Alan Tilvern gesprochen. Das Hörspiel der BBC von 1981, das der Romanhandlung insgesamt am engsten folgt, gibt der Episode in Bree breiten Raum; den Wirt spricht James Grout.2