Name und Bedeutung

Der Name der Sprache ist vom Namen ihrer Sprecher abgeleitet: Telerin ist die Zunge der Teleri. Dieser Volksname aber stammt nicht von denen, die ihn trugen. Er wurde ihnen von den beiden Scharen gegeben, die vor ihnen aufgebrochen und vor ihnen angekommen waren, und er bezeichnet die Letzten, die Nachzügler — jene, die auf dem Weg nach Westen säumten und nicht mit ungeteiltem Willen aus der Dämmerung ins Licht ziehen wollten. Was für das Volk gilt, gilt damit auch für seine Sprache: Ihr geläufiger Name ist eine Fremdbenennung und trägt ein Urteil von außen in sich, das die so Benannten selbst nicht gefällt hätten.

Gebildet ist der Name nach einem Muster, das bei den Sprachbezeichnungen der Eldar durchgehend wiederkehrt: An den Namen eines Volkes tritt die Endung -in, und heraus kommt die Bezeichnung seiner Rede. So verhält sich Sindarin zu den Sindar, den Grauelben, deren Sprache in Mittelerde die verbreitete war und die selbst ihren Volksnamen nicht geprägt haben. Die Form ist dabei keine Selbstbezeichnung in der Sprache, die sie benennt, sondern gehört der Hohen Sprache an — die Sprachnamen sind aus der Perspektive Amans und seiner Gelehrsamkeit geformt. Im Deutschen bleibt die Form unverändert stehen, wie schon der Volksname Teleri.

Sich selbst nannte das dritte Geschlecht anders. Sein Eigenname war Lindar, die Sänger, und er greift auf ein Wortelement zurück, das musikalischen Klang bezeichnet und in mancherlei elbischen Namen wiederkehrt. Er benennt nicht einen Rang in der Reihenfolge des Aufbruchs, sondern eine Gabe: die Stimme und die Freude am Gesang, für die dieses Volk unter den Eldar bekannt war. Dieser Selbstbenennung folgend begegnet die Zunge gelegentlich auch als Lindarin, doch durchgesetzt hat sich in der Überlieferung der von außen gegebene Name. Zwei Namen für eine Sprache, und sie sagen weniger über die Sprache als über den Blickwinkel dessen, der sie benennt.

Sprecher und Reichweite

In Aman war diese Zunge die Rede eines ganzen Volkes, nicht die eines Standes darin. Die Teleri, die größte der drei Scharen, kamen als letzte über das Meer, verweilten lange auf Tol Eressea und siedelten zuletzt an den Küsten von Eldamar, wo sie in Alqualonde unter sich blieben. Eben aus diesem Abseits erwuchs die Verschiedenheit ihrer Rede: Weil sie getrennt von den Vanyar und den Noldor wohnten, nahm ihre Sprache einen eigenen Weg und glich der Rede der beiden anderen Geschlechter zuletzt nicht mehr. Sie war das Wort der Schiffbauer, der Perlenfischer und Seefahrer im täglichen Gebrauch — keine Kunstsprache der Weisen, kein Besitz eines engen Kreises und nichts Verborgenes, sondern schlicht die Sprache derer, die an jenen Ufern lebten.

Der andere Zweig gehörte denen, die niemals hinüberfuhren. Elwës Volk blieb in Beleriand zurück, dazu die Seefahrer der Falas unter Círdan; weiter im Osten hatte sich schon zuvor eine Schar abgewandt und war nicht über das Gebirge gezogen. In Beleriand war ihre Rede ein langes Zeitalter hindurch die einzige, die überhaupt gesprochen wurde, vom König in Doriath bis zu den Jägern in den Wäldern, und sie wandelte sich dort weiter, fern von jedem Einfluss der Verwandten jenseits des Meeres. Als die Noldor aus dem Exil zurückkehrten, kehrte sich das gewohnte Verhältnis um: Nach dem Bann Thingols, der die Sprache der Verbannten in seinem Reich verbot, nahmen die Heimgekehrten die Rede des Landes an, und die Hohe Sprache zog sich auf Überlieferung, Lied und feierliche Namengebung zurück.

Über Beleriand hinaus reichte das dritte Geschlecht weiter, als seine bekanntesten Reiche vermuten lassen. Die Waldelben des Düsterwaldes und Lothlóriens stammen von jenen ab, die im Osten geblieben waren, und ihre Rede hatte sich so weit entfernt, dass sie als eigene galt. Im Dritten Zeitalter wich sie allmählich zurück, denn ihre Fürsten waren Sindar, und deren Sprache setzte sich unter ihnen durch, bis die alte Waldsprache zuletzt kaum mehr gebraucht wurde. So ergibt sich ein ungleiches Bild: eine Zunge, die im Westen neben der Hohen Sprache als eigene bestand, im Osten aber zur Wurzel jener Sprache wurde, die in Mittelerde alle anderen elbischen Reden überdauerte.

Geschichte

Am Anfang stand keine eigene Sprache, sondern eine gemeinsame. Als die Elben am Wasser von Cuiviénen erwachten, redeten sie alle auf dieselbe Weise, und die Überlieferung hält fest, dass das Sprechen und das Benennen der Dinge das Erste war, was sie hervorbrachten. Zerlegt wurde diese Einheit erst vom Aufbruch nach Westen, denn der Zug ordnete das Volk in drei Scharen, die fortan nicht mehr beieinander blieben; die letzte war die zahlreichste und zugleich die langsamste. Wo Wege sich über sehr lange Zeiträume trennen, trennt sich auch die Rede. Die Geschichte dieser Zunge beginnt also nicht mit einer Erfindung, sondern mit einer Entfernung, und für die Jahre jener Wanderung gibt die Überlieferung keine Zahlen an, sondern nur Wegstrecken und Aufenthalte.

Am Ufer des großen Meeres kam die zweite und folgenreichere Scheidung. Elwë, einer der beiden Herren des dritten Geschlechts, verlor sich in den Wäldern und blieb verschollen, während sein Bruder Olwe die Mehrzahl zur Überfahrt bewog; Ulmo zog die Insel, auf der sie standen, über das Wasser. Von diesem Tag an gab es zwei Völker, die dieselbe Sprache mitgenommen hatten und sie nie wieder gemeinsam weiterentwickelten. Der amanische Zweig verharrte danach in einem Zustand, den kaum etwas störte: Bis zur Flucht der Noldor aus dem Gesegneten Reich trat ihm keine fremde Rede nahe, und was sich in ihm wandelte, wandelte sich aus eigenem Antrieb.

Der andere Zweig hatte es ungleich unruhiger. In Beleriand vergingen die langen Jahre unter den Sternen ohne Berührung mit den Verwandten jenseits des Wassers, und in dieser Zeit veränderte sich die Rede tiefgreifend — wie es Sprachen in den sterblichen Landen eigen ist, in denen alles rascher wächst und vergeht als im Westen. Wie weit sie sich entfernt hatte, zeigte sich erst, als die Verbannten aus Aman zurückkehrten: Sie fanden eine Zunge vor, die der ihren zwar entstammte, ihr aber nicht mehr ähnlich sah, und sie lernten sie schnell, während der umgekehrte Weg selten beschritten wurde. Damit war die Trennung nicht mehr nur räumlich, sondern eine Tatsache der Sprache selbst.

Das Ende des Ersten Zeitalters traf beide Zweige völlig verschieden. Als die Heerscharen des Westens kamen und Beleriand im Krieg versank, hielten sich die Teleri Amans der Schlacht fern, weil die alte Schuld zwischen ihnen und den Noldor nicht vergessen war; ihre Schiffe und Steuerleute aber gaben sie her, und ihr eigenes Land nahm keinen Schaden. Im Osten dagegen ging das Gebiet unter, in dem die Sprache ihre gewachsene Heimat hatte. Was von den Überlebenden blieb, sammelte sich an den westlichen Küsten, und im Zweiten Zeitalter, das dreitausendvierhunderteinundvierzig Jahre währte, verbreitete sich ihre Rede weiter, als sie es je zuvor getan hatte: Auch die Menschen der Insel im Meer gebrauchten sie im Alltag, bis Könige kamen, die den Gebrauch elbischer Sprachen untersagten, und bis die Insel im Jahr 3319 unterging.

Im Dritten Zeitalter setzte sich fort, was sich abzeichnete: Die Zunge blieb bestehen, aber der Kreis derer, die sie sprachen, wurde enger. In den Reichen der Menschen im Süden hielt sie sich als Sprache des höheren Standes und der Namengebung, während im Norden die elbischen Gemeinwesen schwanden. Am Ende des Zeitalters brachen die Herren der Eldar aus den Grauen Anfurten auf, und mit dem Jahr 3021 endete die Geschichte ihrer Sprache in Mittelerde als lebendige Rede — geblieben sind Ortsnamen, Personennamen und die Kenntnis der Gelehrten. Der ältere Zweig jenseits des Meeres dagegen erlitt keinen Bruch. Von ihm berichtet die Überlieferung nach dem Ersten Zeitalter kaum noch etwas, und eben dieses Schweigen ist bezeichnend: Er bestand dort fort, wo es keine Geschichte im Sinne von Verlust mehr gab.

Klang und Bau

Was die überlieferten Werke über diese Zunge mitteilen, betrifft ihren Klang, nicht ihren Bau. Eine Lautlehre wird nirgends gegeben, keine Beugung, keine Regel der Wortbildung; was dasteht, ist ein Urteil, und dieses Urteil ist die einzige Auskunft. Es fällt einhellig aus: Das dritte Geschlecht wird als das der Sänger erinnert, und beinahe alles, was von ihm berichtet wird, hängt an der Stimme. Noch an den Küsten diesseits des Meeres saß Osse bei ihnen und lehrte sie seine Kunde und seine Musik, und in Eldamar blieb ihr Sang an die Brandung gebunden, an das Geräusch des Wassers und der Steine am Ufer. Wer also fragt, wie diese Sprache geklungen habe, erhält keine Beschreibung von Lauten, sondern die Zuordnung zu einem Volk, dessen Rede von der Überlieferung als musikalisch veranschlagt wird.

Wo sich dennoch etwas über die Gestalt sagen lässt, zeigt es sich nicht an der Sprache für sich, sondern an ihrem Verhältnis zur Hohen Sprache. Die Überlieferung stellt die Wörter beider Zungen gelegentlich nebeneinander, und aus solchen Paaren wird die Richtung des Wandels ablesbar. Das Wort für den Schwan lautet in der Hohen Sprache alqua, in der Rede Beleriands alph; der Hafen des dritten Geschlechts in Eldamar führt es im Namen, verbunden mit dem Wort für die umschlossene Bucht, und eben dieses zweite Glied kehrt im Namen der Grauen Anfurten in verkürzter Gestalt wieder. Im Westen also die vollen, offen ausklingenden Formen, im Osten die zusammengezogenen mit veränderten Mitlauten. Mehr als diese Beobachtung an einzelnen Namen geben die Quellen nicht her, und sie betrifft das Ergebnis des Wandels, nicht sein Regelwerk.

Ungleich verteilt ist auch das, was überhaupt hörbar gemacht wird. Für den Zweig, der in Mittelerde fortlebte, geben die Anhänge zum Bericht vom Ringkrieg immerhin Anhaltspunkte: Lautwerte der Buchstaben, die Kennzeichnung der Länge, die Regel, auf welche Silbe die Betonung fällt. Für die Zunge, die jenseits des Meeres gesprochen wurde, gibt es nichts dergleichen. Ihr Bestand ist überhaupt nur in Namen greifbar — in Orts- und Personennamen und in den Bestandteilen, aus denen sie zusammengesetzt sind —, nicht in Sätzen, und darum bleibt die Kenntnis dieser Rede eine Kenntnis von Wörtern.

Schrift

Eine eigene Schrift ist nur für den Zweig in Beleriand bezeugt, nicht für den jenseits des Meeres. Dort wurden die Cirth ersonnen, in der Hohen Sprache Certar genannt, und ihre Gestalt verrät den Zweck: gerade Striche und Winkel, keine Rundungen, denn geschnitten wurde in Holz, Stein und Metall. Lange dienten sie allein dem, was dauern sollte — Namen und kurze Gedenkzeichen, in die Fläche geritzt. Fortlaufende Rede wurde damit zunächst nicht aufgezeichnet; die Schrift war kein Mittel der Aufzeichnung, sondern der Setzung. Ihre geordnete und erweiterte Form erhielt sie im Reich am Esgalduin, und die Überlieferung schreibt diese Ordnung Daeron zu, dem Sänger und Wissenden am Hof des Königs. Erst später kamen mit den Heimkehrern aus dem Westen die Tengwar Feanors ins Land, Zeichen für Feder und Pinsel, und mit ihnen wurde die Sprache Beleriands fortan vorwiegend geschrieben.

Über das Ansehen dieser Schrift bei denen, die sie hervorgebracht hatten, gibt die Überlieferung eine unerwartete Auskunft: Das Volk Daerons machte von seinen Runen wenig Gebrauch, während die Zwerge sie aufnahmen, hoch schätzten und weiterführten, bis sie in eigenen Anordnungen in ihren Hallen unter dem Gebirge standen und über sie hinaus nach Osten wanderten. Eine Schrift also, die bei den Nachbarn mehr galt als bei den Ihren — was zu einem Volk passt, dessen Wissen an Stimme und Lied hing und nicht am geschriebenen Buch. Für den Zweig in Aman schweigen die Quellen ganz. Dort waren die Zeichen im Gebrauch, die in Tirion ersonnen worden waren, zuerst die des Rúmil und danach die Feanors; von einer Schrift, die das Hafenvolk sich selbst gegeben hätte, ist nirgends die Rede. Man wird daraus nicht schließen dürfen, dass jenes Volk nicht schrieb, wohl aber, dass die Überlieferung sein Schreiben nicht für berichtenswert hielt.

Im Text

Wer in den veröffentlichten Erzählwerken nach dieser Sprache sucht, findet ihr Volk und nicht ihre Rede. Das Silmarillion berichtet ausführlich von den Teleri — vom Säumen am Ufer, von der Überfahrt, von Alqualonde, von den Schiffen und vom Blutvergießen im Hafen —, aber kein Satz aus ihrem Mund wird in ihrer eigenen Zunge wiedergegeben, und keine einzige Wendung wird ausdrücklich als telerinisch bezeichnet. Selbst das beigegebene Verzeichnis der Namensbestandteile führt im Titel nur zwei Sprachen, die Hohe Sprache und die Rede Beleriands; für eine dritte ist dort kein Platz vorgesehen. Greifbar bleiben allein Namen — Olwe, Earwen, Alqualonde, Falmari —, und sie stehen im Text durchweg in der Gestalt, die ihnen die Gelehrsamkeit Amans gegeben hat, nicht in der ihrer Träger.

Die eine Stelle im veröffentlichten Werk, an der Wörter dieser Zunge ausdrücklich zugewiesen werden, steht abseits der großen Erzählung: in den nachgelassenen Nachrichten aus Mittelerde, im Abschnitt über Galadriel und Celeborn. Dort erscheint Celeborns Name in der Form Teleporno als seine telerinische Gestalt, gebildet mit dem Wort für Silber, das die Rede Beleriands in anderer Lautung führt. Und der Name, unter dem seine Gemahlin bekannt ist, wird auf eine telerinische Vorlage zurückgeführt: Alatáriel, neben der die Form der Hohen Sprache steht, während Galadriel deren Übertragung in die Sprache Beleriands ist. Damit gibt der Text kein Sprachdenkmal, wohl aber zwei Namen in dreifacher Fassung — und an ihnen wird sichtbar, dass es sich um dasselbe Wort in drei verwandten Zungen handelt.

Im Bericht vom Ringkrieg kommt die Sprache überhaupt nicht vor. Der Anhang, der von den Sprachen und Völkern jenes Zeitalters handelt, nennt die beiden elbischen Zungen, die damals noch gebraucht wurden, und das dritte Geschlecht erscheint darin nur als Herkunft — als das Volk, aus dessen Rede die Sprache der Grauelben erwuchs und von dem die Waldelben abstammen. Alles Elbische, das im Buch selbst gesprochen, gesungen oder in Stein gelesen wird, gehört einer dieser beiden Sprachen an; eine Zeile in der Zunge Alqualondes steht nirgends. Es liegt eine gewisse Ironie darin, dass die eine Gestalt des Buches, deren Name aus dieser Rede stammt, dort auftritt, ohne dass ein Wort davon gesagt würde.

Die Werkstatt

Wer nach dem Ursprung dieser Zunge außerhalb der erzählten Welt fragt, muss bei der Arbeitsweise ihres Erfinders anfangen. Tolkien hat wiederholt festgehalten, dass bei ihm die Sprachen zuerst da waren und die Erzählungen hinzukamen, um ihnen eine Welt zu geben, und nicht umgekehrt; das Erfinden von Sprachen war für ihn nicht Zutat zur Geschichte, sondern deren Grund. Begonnen hatte das lange vor den veröffentlichten Büchern, in Schülerjahren mit selbstgebauten Geheimsprachen, und die entscheidende Wendung kam mit der finnischen Grammatik, einem Fund, den er später als Erschließung eines ganz eigenen Geschmacks am Klang beschrieb. Aus dieser Neigung folgt auch die Bauweise seiner Erfindungen: Er entwarf nicht eine einzelne Sprache, sondern eine Verwandtschaft — eine gemeinsame Vorstufe und Lautwandel, die aus ihr die Töchter hervorgehen lassen. Eine Zunge wie die des dritten Geschlechts entsteht in einem solchen Verfahren beinahe notwendig: Sie ist weniger eine für sich ausgearbeitete Sprache als eine Stelle im Stammbaum, an der sichtbar wird, wie weit die beiden anderen auseinandergegangen sind.

Für die beiden Zungen, die er weit ausgeführt hat, hat Tolkien seine Vorbilder selbst benannt: Die Hohe Sprache verdankt ihre Gestalt dem Finnischen, dazu Anklängen des Lateinischen und des Griechischen, und ihre Stellung unter den Elben verglich er mit der des Lateins bei den Gelehrten Europas; die Rede Beleriands dagegen ist in ihrem Lautbild absichtlich dem Walisischen nachgebildet. Für die dritte Zunge hat er nichts dergleichen angegeben, und sie hat auch keine eigene Grammatik erhalten, die den beiden anderen an Ausführlichkeit gleichkäme. Ihr Profil gewinnt sie erst im Vergleich, an einzelnen Wortgestalten, die zwischen den ausgearbeiteten Nachbarn vermitteln. Gegen den Versuch, in seinen Namen Wörter wirklicher Sprachen wiederzufinden, hat er sich ausdrücklich verwahrt: Die Formen seien innerhalb seiner eigenen Systeme abgeleitet, und Ähnlichkeiten mit Fremdem seien in der Regel Zufall. Wie sich seine Vorstellung von dieser Sprache über die Jahrzehnte verschoben hat, lässt sich aus dem zu Lebzeiten Veröffentlichten kaum bestimmen — die einschlägigen Aussagen stehen in nachgelassenen Aufzeichnungen, während die Erzählwerke dazu schweigen.