Name und Benennung
Der Name Beleriand gehört der Sprache der Grauelben an und wurde von jenen Sindar geprägt, die schon vor der Rückkehr der Noldor in diesen Ländern siedelten. Der Überlieferung nach meinte er zunächst „das Land des Balar“ und nahm damit Bezug auf die große Bucht im Südwesten und die ihr vorgelagerte Insel, die als abgebrochenes Stück jener Insel galt, auf der Ulmo einst die Elben über das Meer gezogen hatte. In diesem älteren, engeren Sinn bezeichnete das Wort nicht das ganze Gebiet zwischen Gebirge und Ozean, sondern die Küstenländer um die Mündungen des Sirion. Erst allmählich weitete sich der Gebrauch, bis er sämtliche Länder westlich des Blauen Gebirges umfasste, die von Elben bewohnt oder durchzogen wurden.
Dass die Ortsnamen dieses Landes fast durchweg sindarinische Form tragen, hat einen sprachgeschichtlichen Grund, den Tolkien in den Anhängen zum Herrn der Ringe darlegt: Das Sindarin war die Sprache der Elben Beleriands, entstanden aus dem gemeinsamen Erbe der Eldar, aber in Mittelerde über lange Zeitalter hinweg eigenständig gewandelt. Die aus dem Westen zurückgekehrten Verbannten brachten zwar ihre eigene Rede mit, gaben sie im täglichen Umgang jedoch auf und bedienten sich der Sprache des Landes, in dem sie nun lebten. So blieben die Bezeichnungen der Ströme, Wälder und Höhenzüge im Wesentlichen jene, die die Ansässigen längst gebraucht hatten.
Innerhalb des Landes diente der Name zugleich als Ordnungsbegriff. Der Sirion, der es der Länge nach durchschnitt, gab die Scheidung vor, nach der die Chronisten von West-Beleriand und Ost-Beleriand sprachen; einzelne Landstriche und Fürstentümer trugen daneben ihre eigenen, oft beschreibenden Namen. Beleriand war insofern kein Reichsname und keine Bezeichnung für ein einheitliches Gemeinwesen, sondern ein Sammelwort für eine Vielzahl getrennter Herrschaften, Wälder und Küstensäume, die sich lediglich den Raum teilten. In den Erzählungen späterer Zeitalter behielt das Wort diese Weite und meinte den Schauplatz im Norden und Westen als Ganzes.
Land und Lage
Beleriand lag im äußersten Nordwesten von Mittelerde, gefasst zwischen dem Blauen Gebirge im Osten und dem Großen Meer im Westen. Jenseits der Gebirgskette dehnten sich die weiten Länder Eriadors, und über die Pässe des Gebirges führten von jeher die Straßen, auf denen die Zwerge aus Nogrod und Belegost mit ihren Waren herabzogen. Nach Norden hin schloss das Land der hohe Bogen des Schattengebirges ab, hinter dem Hithlum und die Bergseen von Mithrim verborgen lagen; noch weiter nördlich, jenseits der offenen Ebene, ragten die Türme des Thangorodrim über den Eisenbergen auf, sodass Beleriand von dorther stets bedroht war. Im Nordwesten reichte hinter dem Ered Lómin die Küstenlandschaft Nevrast an das Meer heran, die man bald zu Beleriand rechnete, bald von ihm schied.
Der Sirion entsprang in der Senke zwischen dem Schattengebirge und dem Hochland von Dorthonion und lief in langem Bogen nach Süden bis zum Meer. Auf seinem Weg durchzog er die Sümpfe von Serech, nahm von beiden Seiten Zuflüsse auf und stürzte dort, wo ein langer Felsenwall quer durch das Land streicht, in die Tiefe, um eine Strecke weit unterirdisch zu fließen und erst an den Toren des Sirion wieder ans Licht zu treten. Weiter südlich lag das Weidenland an der Mündung des Narog, dahinter das Delta und die Küste. Zwischen den Strömen breiteten sich die Wälder aus: Brethil zwischen Teiglin und Sirion, die bewachte Ebene vor den Toren von Nargothrond und, östlich des Flusses, die Buchenwälder von Neldoreth und Region, durch die der Esgalduin zog. Nordwärts von ihnen türmten sich die Schreckensberge über dem Tal von Nan Dungortheb.
Östlich des Sirion war das Land offener und milder. Sein Hauptstrom war der Gelion, der aus zwei Armen im Nordosten zusammenfloss und länger war als der Sirion, wenngleich weniger wasserreich; ihm liefen aus dem Blauen Gebirge sieben Flüsse zu, die dem Land Ossiriand den Namen gaben. Nördlich davon lag Thargelion am Fuß des Gebirges, im äußersten Nordosten die Hügel um Himring, die den Zugang aus der Ebene deckten. Der Süden zwischen Gelion und Sirion blieb weglos und kaum begangen. An der Westküste schließlich zog sich der Falas hin, wo die Häfen Brithombar und Eglarest lagen. Am Ende des Ersten Zeitalters zerbrach dieser ganze Raum, und nur der östliche Saum überdauerte als Küstenland jenseits des Gebirges.
Geschichte
Die Geschichte des Landes reicht weit hinter den Aufgang von Sonne und Mond zurück. Als die Eldar von Cuiviénen westwärts zogen, blieb ein großer Teil der Teleri diesseits des Meeres zurück, weil sie ihren verschollenen Fürsten Elwë suchten; sie wurden die Sindar, und Elwë selbst herrschte als Thingol über sie, nachdem er aus dem langen Bann seiner Begegnung mit Melian erwacht war. Andere von ihnen sammelten sich unter Círdan an den Küsten und lernten dort den Schiffbau. Aus dem Osten kamen später die Grünelben über das Gebirge und siedelten am Wasser des Siebenstromlands, während aus den Zwergenstädten des Blauen Gebirges Handelsleute und Steinmetzen herabzogen, die für Thingol die unterirdischen Hallen von Menegroth erbauten. Weil Morgoth in dieser Zeit gefesselt in Valinor saß, verlief das Zeitalter der Sterne über viele Menschenalter hin friedlich, und die Sindar mehrten sich ungestört.
Der Friede endete, als Morgoth nach dem Verderben der Bäume und der Ermordung Finwes nach Norden zurückkehrte und Angband erneuerte. Noch ehe die Verbannten aus dem Westen eintrafen, sandte er zwei Heere aus, und in der ersten Schlacht der Kriege wurde das Land zum ersten Mal verwüstet: Denethor, der Fürst der Grünelben, fiel auf dem einzelnen Hügel im Osten, und die Häfen der Küste wurden eingeschlossen, bis Círdan dort nur noch hinter Mauern bestand. Melian legte darauf ihren Gürtel um die Wälder ihres Gemahls, sodass Doriath fortan nur mit Willen der Herrscher zu betreten war. Kurz danach landete Feanor im Norden, schlug die Orks in der zweiten Schlacht und wurde tödlich verwundet; sein ältester Sohn geriet in Gefangenschaft. Das Heer Fingolfins erreichte das Land über das Eis, als Mond und Sonne zum ersten Mal aufgingen.
Auf die Ankunft folgte die längste Blütezeit. Fingolfin lud zum Fest der Wiedervereinigung an den Quellen des Ivrin, wo sich Noldor, Sindar und Grünelben zum ersten Mal gemeinsam berieten, und danach teilten die Fürsten die Länder unter sich auf. In der dritten Schlacht, dem Ruhmreichen Kampf, wurde ein Angriff Morgoths vollständig zerschlagen; darauf legten die Noldor den Ring der Belagerung um Angband, der nahezu vierhundert Sonnenjahre hielt. In diesen Jahren entstanden Nargothrond an der Schlucht des Narog und, in einem verborgenen Talkessel, Gondolin, dessen Bau über Jahrzehnte geheim blieb. Gegen Ende der Belagerungszeit stiegen die ersten Menschen über das Blaue Gebirge herab; die drei Häuser der Edain traten in den Dienst der Elbenfürsten und erhielten Land in Dorthonion, im Wald zwischen den Strömen und in Hithlum.
Die Belagerung brach in einer Winternacht, als Feuerströme vom Thangorodrim herabflossen und das grüne Grasland im Norden in eine Staubwüste verwandelten. In dieser Schlacht des Jähen Feuers gingen Dorthonion und die Festung auf der Insel im Sirion verloren, letztere an Sauron; Fingolfin ritt allein vor die Tore von Angband und fiel im Zweikampf mit Morgoth. Was danach an Widerstand blieb, sammelte sich noch einmal im Bund, den Maedhros schmiedete, und trat zur fünften Schlacht an, den Tränen ohne Zahl. Verrat der Ostlinge und die schiere Übermacht entschieden sie: Fingon fiel, Húrin wurde lebend nach Angband geschleppt, Hithlum ging an Morgoths Gefolgsleute über, und nur das Heer aus Gondolin entkam geordnet. Von da an lagen die Straßen und Furten offen, und die Elbenreiche waren voneinander abgeschnitten.
Der Zerfall vollzog sich danach in wenigen Menschenaltern. Noch im Jahr nach der Schlacht wurden die beiden Häfen der Westküste gebrochen; Círdan rettete einen Rest seines Volkes auf die Insel Balar und in eine Siedlung an der Sirionmündung. Nargothrond fiel, als Glaurung die Brücke überschritt, die man gegen den Rat der Vorsichtigen gebaut hatte, und wurde zum Hort des Drachen. Gondolin, zuletzt verborgen, wurde durch Verrat aus dem eigenen Haus preisgegeben und in einem nächtlichen Überfall vernichtet; nur eine kleine Schar entkam über den Bergpass. Doriath erlag zuerst dem Streit um das Halsband der Zwerge, in dem Thingol umkam und Menegroth geplündert wurde, dann dem Angriff der Söhne Feanors. Die Überlebenden aller Reiche zogen sich zu den Mündungen des Sirion zurück, wo Elwing und Earendil eine letzte Siedlung hielten, bis auch sie überfallen wurde.
Das Ende kam von jenseits des Meeres. Earendils Fahrt nach Valinor bewirkte, dass die Mächte des Westens ein Heer sandten, und im Krieg des Zorns wurde Morgoths Macht endgültig zerschlagen, Thangorodrim niedergebrochen und er selbst aus der Welt gestoßen. Die Gewalt dieses Kampfes zerriss jedoch das Land, das den Schauplatz abgab: Die Küsten sanken, das Meer brach über die Ebenen herein, und von den Wäldern, Strömen und Festen des Ersten Zeitalters blieb nichts als eine Erinnerung in den Chroniken. Nur der östliche Saum jenseits des Gebirges überdauerte und wurde im Zweiten Zeitalter als Lindon von Gil-galad und Círdan besiedelt; von dort trugen die Überlebenden die Namen und Lieder ihrer versunkenen Heimat weiter. Mit dem Sturz Morgoths setzten die Chronisten das Ende des Ersten Zeitalters an.
Völker und Herrschaft
Das zahlreichste Volk des Landes waren die Sindar, die überall zwischen dem Gebirge und der Küste in kleinen Gemeinschaften siedelten und Thingol als ihren König anerkannten. Sein Anspruch reichte weiter als seine tatsächliche Macht: Er nannte sich Herr aller Länder zwischen den Bergen und dem Meer, unmittelbar aber gebot er nur über die Wälder um Menegroth, während die übrigen Sindar in Nevrast, im Norden und in den Randgebieten weitgehend nach eigener Weise lebten. Círdan und die Elben des Falas hielten ihn als ihren Oberherrn, wahrten jedoch ihre eigene Ordnung an den Häfen. Die Elben des Siebenstromlands nahmen nach dem Tod ihres Fürsten keinen neuen Herrscher mehr an und blieben verborgen in ihren Wäldern, wenn auch die Chronisten sie dem Namen nach zu Thingols Untertanen zählten.
Unter den Verbannten galt Fingolfin als Hoher König der Noldor, nachdem Maedhros die Krone auf ihn übertragen hatte; sein Sitz lag in Hithlum, während sein Sohn Fingon Dor-lómin hielt und Turgon zunächst in Nevrast, später in der verborgenen Stadt herrschte. Finrod führte das Reich am Narog und gab die Insel im oberen Strom seinem Bruder Orodreth zur Hut, indes Angrod und Aegnor das Hochland im Norden bewachten. Die Söhne Feanors saßen im Osten: Maedhros auf den Hügeln von Himring, Celegorm und Curufin im Land zwischen den Pässen, Caranthir am Fuß des Blauen Gebirges, die Jüngsten im offenen Süden. Zwischen Doriath und den Ankömmlingen blieb das Verhältnis kühl. Thingol verwehrte den Söhnen Feanors seine Freundschaft und untersagte in seinem Reich den Gebrauch der Sprache Valinors, als ihm die Vorgeschichte der Rückkehr bekannt wurde; die Kinder Finarfins hingegen waren ihm durch ihre Mutter verwandt und in Menegroth stets willkommen. Nach Fingolfins Fall ging die Königswürde auf Fingon über, dann auf Turgon und zuletzt auf Gil-galad.
Die Menschen ordneten sich unterschiedlich in dieses Gefüge ein. Das Volk Beors nahm Land im nördlichen Hochland und diente dem Herrn von Nargothrond, das Haus Hadors erhielt Dor-lómin als Lehen aus der Hand des Hohen Königs, während die Halethrim im Wald zwischen Teiglin und Sirion niemandem Gefolgschaft schuldeten und nur die Furten gegen den Norden bewachten. Später kamen die Ostlinge über das Gebirge, die Maedhros in seinen Dienst nahm; ein Teil von ihnen hielt Treue, ein anderer brach sie in der entscheidenden Schlacht. Nicht Bewohner, aber ständige Nachbarn waren die Zwerge der beiden Städte im Blauen Gebirge, die auf ihrer Straße Waren und Handwerk brachten und deren Freundschaft zu Doriath schließlich in blutigen Streit umschlug. Vor allen diesen hatten die Kleinzwerge im Land gelebt, ein versprengtes Volk, das die Elben zunächst für Wild hielten und jagte; von ihnen blieb zuletzt allein Mîm auf seinem einzelnen Berg im Süden.
In der Erzählung
Beleriand ist in Tolkiens Erzählwerk weniger Kulisse als Prüfstein: Fast jede Figur des Ersten Zeitalters wird daran gemessen, wie sie sich in diesem Raum verhält. Wer hierher kommt, kommt als Fremder — die Noldor aus dem Westen, die Edain aus dem Osten, die Zwerge von jenseits des Gebirges —, und das Land nimmt sie auf, ohne dass sie es je ganz zu eigen bekämen. Der Erzähler betont durchweg, dass die Schönheit dieser Länder eine geliehene und befristete ist; Namen wie „Grüngroßland“ oder „bewachte Ebene“ tragen ihr Ende schon in der Beschreibung, weil der Chronist von einer Zeit her spricht, in der beides nicht mehr besteht. Das gibt der ganzen Erzählung ihren elegischen Grundton: Man liest von Reichen im Wissen, dass sie fallen werden.
Erzählerisch funktioniert das Land als Gefüge von Kammern, die durch Flüsse, Gebirge und Zauber voneinander getrennt sind, und der Aufbau des Silmarillion folgt dieser Trennung. Die großen Einzelgeschichten spielen jeweils in einer solchen Kammer und gewinnen ihre Spannung daraus, dass jemand deren Grenze überschreitet: Beren geht durch die Schreckensberge nach Doriath hinein, Túrin wandert von Hithlum über Doriath nach Nargothrond und in den Wald zwischen den Strömen, Tuor findet den verborgenen Weg in Turgons Stadt. Wo eine Grenze hält, hält auch das Reich; wo sie durchlässig wird — durch eine Brücke, einen Verräter, ein unbedachtes Wort —, beginnt der Untergang. Die Geographie ist hier also nicht Beiwerk, sondern die Mechanik der Handlung selbst, und der Sirion, der alles durchzieht, wird zur Straße, auf der Flüchtende immer wieder nach Süden getragen werden.
In den späteren Zeitaltern lebt Beleriand nur noch als Gedächtnisraum fort, und gerade darin liegt seine Funktion für den Herrn der Ringe. Was dort geschah, ist den Hobbits Lied und Gerücht, den Elben Bruchtals aber eigene Erinnerung; Elrond wurde am Ende jener Kriege geboren, und Círdan hat die Häfen zweimal erlebt. Wenn in Bruchtal oder in Lothlórien von alten Namen die Rede ist, hört der Leser den Nachhall eines Landes, das es nicht mehr gibt, und begreift die Ausmaße dessen, was verloren gehen kann. Beleriand steht so für die Kosten des Sieges: Morgoth wurde bezwungen, doch der Ort, um den gekämpft wurde, überstand die Rettung nicht.
Entwürfe und Varianten
In den ältesten Fassungen der Mythologie gab es für den Schauplatz noch keinen zusammenfassenden Namen. Die Verlorenen Geschichten kennen zwar den Strom Sirion und einzelne Landschaften, doch das Waldreich Thingols heißt dort Artanor und das nördliche Bergland Hisilómë; das Ganze erscheint schlicht als „die Großen Lande“, und der Rahmen der Erzählung band sie an eine frühe Vorstellung, nach der Tol Eressea später England werden sollte. Erst in den Versdichtungen der zwanziger Jahre tritt ein Gesamtname auf, zunächst in der Form Broseliand, die an den bretonischen Waldnamen Brocéliande anklingt und in den Handschriften der Leithian-Dichtung mehrfach abgewandelt wird. Tolkien war damit unzufrieden und notierte eine ganze Reihe von Ersatzvorschlägen, unter ihnen Bildungen, die das Volk der Noldor im Wortstamm trugen, ehe er sich für Beleriand entschied. Die Herleitung aus dem Namen Balar wird erst in den etymologischen Sammlungen der dreißiger Jahre greifbar.
Neben der erzählenden Darstellung entwickelte Tolkien früh eine zweite, chronikalische Form: die Annalen von Beleriand, in denen der Stoff jahrweise verzeichnet wird. Sie wurden mehrfach neu geschrieben — von der frühesten Fassung über eine erweiterte Zwischenstufe bis zu den späten Grauen Annalen, die für die Kriegsjahre und die Zeit vor dem Aufgang der Sonne zur wichtigsten Vorlage des veröffentlichten Silmarillion wurden. Parallel dazu entstanden Karten. Die älteste erhaltene ist ein schematisches Blatt, dessen Flussläufe, Gebirgszüge und Ostgrenze von der gedruckten Karte deutlich abweichen; der östliche Teil des Landes wurde erst nachträglich ausgearbeitet und in späteren Zeichnungen fortlaufend ergänzt und überklebt. Die im Silmarillion abgedruckte Karte ist daher keine Vorlage aus einem Guss, sondern die Auswertung eines über Jahrzehnte fortgeschriebenen Arbeitsblattes.