Ursprung und Namen

Der Name, unter dem dieses Geschlecht in den Überlieferungen erscheint, ist der quenyische: Noldo im Singular, Noldor in der Mehrzahl. Er gehört zu einer Wortsippe, die Wissen bezeichnet, und wird gewöhnlich mit „die Weisen“ wiedergegeben — doch meint diese Weisheit den Besitz von Kenntnis und gelehrter Erfahrung, nicht Klugheit im Sinne besonnenen Urteils. In der Sprache der Grauelben Mittelerdes lautete die Entsprechung Golodh, im Plural Gelydh, und als Sammelbezeichnung für das ganze Volk Golodhrim. Die englische Fassung der Überlieferung gibt den Namen als „Deep Elves“ wieder, also etwa „Tiefe Elben“; gemeint ist die Tiefe des Wissens und des handwerklichen Könnens, nicht eine Tiefe des Gemüts.

Ihrem Ursprung nach gehören die Noldor zu den Quendi, die am Wasser von Cuiviénen erwachten, und sie schieden sich von den übrigen erst im Verlauf des großen Aufbruchs nach Westen. Als Orome die Elben zur Reise nach Aman rief, nahmen sie den Ruf an und zählten damit zu den Eldar; von den drei Gesandten, die vor die Valar traten und die Herrlichkeit Valinors bezeugten, war Finwe der ihre. Unter seiner Führung zogen sie als zweite Schar aus, hinter dem Volk Ingwes und vor dem zahlreichsten der drei Geschlechter. Damit ist ihre Stellung in der Ordnung der Eldar festgelegt: nicht die ersten, aber die, deren Neigung sich am entschiedensten dem Werk der Hände und dem Erwerb von Kenntnis zuwandte.

In Aman wohnten sie zu Tirion auf dem Hügel Túna, und dort trat vor allem Aule unter sie, von dem sie Schmiedekunst und Steinwerk empfingen; ihnen wird zugeschrieben, als Erste Edelsteine gefunden und geschliffen zu haben. Weil sie das Licht der Zwei Bäume geschaut hatten, gehörten sie zu den Calaquendi, den Lichtelben, und in Mittelerde nannte man die, die später von dort zurückkamen, Hochelben. Ihre Sprache war das Quenya, das sie in eigener Ausprägung sprachen; die Namensform Golodhrim dagegen stammt von den Elben Beleriands, die ihnen erst begegneten, als sie längst ein Volk mit eigener Geschichte waren.

Geschichte

Die Zeit in Aman brachte dem Volk Wachstum und Kunstfertigkeit, aber auch die Saat seines Unglücks. Feanor, der älteste Sohn Finwes und der begabteste unter allen Noldor, schuf die drei Silmaril und fasste in ihnen das Licht der Zwei Bäume; Melkor, nach langer Haft in Mandos begnadigt und scheinbar gewandelt, richtete sein Begehren auf diese Steine. Unter den Fürstenhäusern streute er Reden von Misstrauen aus: den Söhnen Finwes legte er nahe, der Vater bevorzuge den jeweils anderen, und den Noldor überhaupt, die Valar hielten sie in Valinor wie in einem Käfig fest, während in Mittelerde weite Reiche unbeherrscht lägen. In dieser Zeit begannen die Noldor heimlich Waffen zu schmieden. Als Feanor vor den Toren Tirions das Schwert gegen seinen Halbbruder Fingolfin zog, verurteilten ihn die Valar zu zwölf Jahren Verbannung aus der Stadt; er ging nach Formenos, und Finwe begleitete ihn dorthin.

Die Verdunkelung Valinors machte aus dem Zwist einen Bruch. Melkor vernichtete mit Ungoliant die Bäume, erschlug Finwe vor den Toren von Formenos und raubte die Silmaril; Feanor gab ihm daraufhin den Namen Morgoth und schwor mit seinen sieben Söhnen einen Eid, jeden zu verfolgen, der die Steine zurückhielte. Gegen den Rat der Valar führte er den größeren Teil des Volkes fort, während eine Minderheit unter Finarfin schließlich umkehrte. Weil die Teleri ihre Schiffe verweigerten, kam es zu Alqualonde zum ersten Verwandtenmord unter den Eldar. Auf der Küstenstraße traf sie darauf der Spruch des Nordens, der ihnen Verrat untereinander und ein Ende in Leid ankündigte. Feanor setzte allein mit seinem Anhang über und verbrannte die geraubten Schiffe zu Losgar; Fingolfins Heer musste das Eis der Helcaraxe durchqueren und verlor dabei viele.

In Mittelerde schlugen die Ankömmlinge Morgoths Vorhut in der Schlacht unter den Sternen, doch Feanor fiel wenig später im Gefecht mit Balrogs vor Angband. Sein Sohn Maedhros wurde durch Verrat gefangen und an Thangorodrim gehängt, bis Fingon ihn befreite; zur Sühne für Losgar trat er die Königswürde an Fingolfins Haus ab. Nach dem ersten Aufgang von Sonne und Mond entstanden die Reiche des Exils: Hithlum unter Fingolfin und Fingon, Dorthonion unter den Söhnen Finarfins, das verborgene Nargothrond unter Finrod Felagund, das noch verborgenere Gondolin unter Turgon, und im Osten die Marken der Söhne Feanors. Der Sieg der Dritten Schlacht begründete die Belagerung Angbands, die annähernd vier Jahrhunderte währte — die längste Zeit des Friedens, die Beleriand kannte, und die Zeit, in der die Noldor den ersten Menschenhäusern begegneten und sie in ihre Dienste und Freundschaft nahmen.

Mit der Schlacht des Jähen Feuers brach die Belagerung zusammen: Dorthonion ging verloren, Fingolfin fiel im Zweikampf vor den Toren Angbands, und die Verbindung der Reiche untereinander riss. Der Versuch, das Verlorene in der Nirnaeth Arnoediad zurückzugewinnen, endete in der schwersten Niederlage; Fingon wurde erschlagen, Hithlum fiel an Morgoths Menschen, und die Macht der Noldor im Norden war gebrochen. Nargothrond wurde von Glaurung verwüstet, Gondolin nach langer Verborgenheit verraten und zerstört. Der Eid trieb die Söhne Feanors zu zwei weiteren Verwandtenmorden, gegen Doriath und gegen die Häfen an der Sirionmündung. Erst Earendils Fahrt bewog die Valar zum Eingreifen; im Krieg des Zorns wurde Morgoth gestürzt, doch Beleriand versank im Meer. Den Überlebenden wurde die Heimkehr freigestellt, und viele nahmen sie an — nicht alle.

Die Zurückgebliebenen sammelten sich im Zweiten Zeitalter in Lindon westlich der Blauen Berge, wo Gil-galad als letzter Hochkönig seines Volkes in Mittelerde herrschte. Weiter östlich gründete eine Schar von Schmieden Eregion beim Westtor von Khazad-dûm und pflegte mit den Zwergen eine Freundschaft, wie sie sonst zwischen beiden Völkern nicht bestand. Dort nahm Celebrimbor den Rat eines Fremden an, der sich als Bote der Valar ausgab, und aus dieser Verbindung gingen die Ringe der Macht hervor; als Sauron den Herrscherring geschmiedet hatte, war die Täuschung offenbar. Der folgende Krieg zerstörte Eregion, und die Flüchtlinge zogen sich in eine Zuflucht im Nordosten zurück, aus der Bruchtal wurde. Am Ende des Zeitalters führte Gil-galad mit Elendil den Letzten Bund; Sauron wurde überwunden, aber der König fiel, und mit ihm endete das Königtum der Noldor östlich des Meeres.

Im Dritten Zeitalter besaßen sie kein Reich mehr, sondern nur noch Häuser: Bruchtal unter Elrond, die Grauen Anfurten am Meer, und in Lothlórien Galadriel, die als Letzte der Fürsten aus Aman über ein zumeist waldelbisches Volk gebot. Ihre Zahl nahm stetig ab, denn wer über das Meer ging, kehrte nicht zurück, und Nachwuchs gab es kaum. Der Ringkrieg entschied auch ihr Schicksal: Mit der Vernichtung des Herrscherrings verloren die Drei Ringe ihre erhaltende Kraft, und was sie bewahrt hatten, begann zu vergehen. Elrond und Galadriel nahmen darum die Fahrt von den Grauen Anfurten, und mit ihnen zogen die meisten fort, die noch geblieben waren. Die wenigen Zurückgebliebenen blieben ohne Herrschaft und ohne Erinnerung an sie in der Welt der Menschen zurück.

Lebensweise und Werke

Was die Noldor von den übrigen Eldar scheidet, ist weniger ein Unterschied des Wesens als der Neigung: Sie waren das Volk, das machen wollte, was noch nicht war. Ihre Kunst reichte vom Bergbau und vom Schmelzen der Erze über die Bearbeitung von Stein und Metall bis zur Herstellung von Edelsteinen, die in Aman zuvor niemand gefertigt hatte; Feanor gab ihnen überdies die Buchstaben, die seinen Namen tragen, nachdem Rúmil die ersten Zeichen ersonnen hatte. Kaum weniger galt ihnen das Wort: Sie waren unter allen Elben die eifrigsten in der Erforschung der Sprache, änderten ihre eigene Rede bewusster als andere und stritten über Lautwandel und Schreibung mit einer Beharrlichkeit, die den Vanyar fremd blieb. Ihrer Gelehrsamkeit verdankt die Nachwelt einen großen Teil dessen, was von der Ältesten Zeit überhaupt aufgezeichnet wurde.

Mit dem Übergang nach Mittelerde trat an die Stelle der Sprache, in der sie erwachsen geworden waren, eine andere. Als Thingol den Gebrauch des Quenya in seinem Reich untersagte, nahmen die Verbannten das Sindarin an und führten es im täglichen Umgang, während ihre alte Rede zur Sprache der Überlieferung und der feierlichen Nennung wurde; viele legten sich sindarische Namen zu, unter denen sie fortan bekannt sind. Wo sie sich niederließen, bauten sie in Stein — Türme, Tore, Wasserleitungen, verborgene Feste — und suchten die Nähe der Berge und der Erzadern; ihre Freundschaft mit den Zwergen von Belegost und Nogrod gründete auf gemeinsamer Arbeit, nicht auf Verwandtschaft der Art. Auch das schwerste Erbe ihres Fleißes gehört hierher: dass die Waffen und die Ringe, an denen ihre größte Kunst hing, ihnen und anderen Verderben brachten.

Zum Tod stehen die Noldor wie alle Elben: Ihr Leben ist an die Dauer der Welt gebunden, und wer durch Waffe oder Kummer stirbt, geht in die Hallen des Mandos, aus denen Rückkehr möglich, aber nicht selbstverständlich ist. Über den Verbannten lag hierin eine besondere Härte, denn der Spruch des Nordens schloss die Erschlagenen für lange von jeder Wiederkehr aus. Was ihnen im Lauf der Zeitalter zusetzte, war weniger das Sterben als das Bleiben: Sie sahen, wie das von ihnen Geschaffene alterte, und wandten viel Mühe daran, den Zustand der Dinge festzuhalten, statt ihn ziehen zu lassen — eine Neigung, in der Tolkien selbst den eigentlichen Fehltritt seiner Elben sah. Darin liegt der Gegensatz zu den Menschen, deren Sterblichkeit sie zugleich beklagten und heimlich beneideten, und darin auch der Grund, weshalb ihre Geschichte in Mittelerde nicht mit einer Niederlage endet, sondern mit einem Fortgehen.

Häuser und Gefolgschaften

Die Gliederung dieses Volkes folgt keinen Stämmen, sondern der Abstammung von Finwe. Aus seiner ersten Ehe mit Míriel ging Feanor hervor; nachdem Míriel gestorben war und nicht wiederkehren wollte, nahm Finwe die Vanya Indis zur Frau, und ihr entstammten Fingolfin und Finarfin. Aus dieser zweiten Verbindung erwuchsen die drei Häuser, die man nach den Halbbrüdern benennt, und mit ihnen der Zwiespalt, der das Volk begleitete. Feanor hatte sieben Söhne — Maedhros, Maglor, Celegorm, Caranthir, Curufin und die Zwillinge Amrod und Amras —, die alle an seinen Eid gebunden waren; Fingolfin waren Fingon, Turgon und Aredhel geboren, Finarfin aber Finrod, Angrod, Aegnor und Galadriel. Da Finarfins Frau Earwen eine Tochter Olwes von Alqualonde war, waren seine Kinder mit dem Königshaus der Teleri und damit auch mit Thingol verwandt, was ihnen in Beleriand offene Türen verschaffte. Von diesem Haus heißt es überdies, es sei goldhaarig gewesen, während die Noldor sonst dunkles Haar trugen.

Beim Auszug aus Aman folgte jeder Fürst seiner eigenen Schar, und diese Dreiteilung bestimmte fortan die Verhältnisse. Feanors Anhang war der kleinere, das Volk Fingolfins der größere Teil, und die Schar Finarfins zog zuletzt und am unwilligsten; er selbst kehrte mit einem Teil der Seinen um und trug danach in Tirion die Königswürde über jene, die niemals gegangen waren. In Mittelerde lag die Oberherrschaft beim Haus Fingolfins und ging von Fingolfin auf Fingon, dann auf Turgon und zuletzt auf Gil-galad über, den die Überlieferung als Sohn Fingons nennt; die Söhne Feanors erkannten diesen Vorrang an, hielten sich aber abseits und wahrten in ihren östlichen Landen eine eigene Gefolgschaft. Aredhels Sohn Maeglin wuchs außerhalb dieser Ordnung auf und wurde erst spät in Turgons Haus aufgenommen.

Unterhalb der Fürstenhäuser kennt die Überlieferung nur eine Vereinigung, die eigens benannt wird: die Schmiedebruderschaft von Eregion, das Gwaith-i-Mírdain, das Volk der Juwelenschmiede. An ihrer Spitze stand Celebrimbor, ein Sohn Curufins und damit der letzte Nachkomme Feanors in Mittelerde, der sich jedoch früh von den Taten seines Hauses losgesagt hatte. Diese Gemeinschaft war eine Zunft, kein Geschlecht, und ihr Ansehen wuchs so weit, dass sie zeitweise die Herrschaft im Land bestimmte. Mit dem Untergang Eregions endete auch die letzte eigenständige Untergliederung der Noldor; was blieb, waren Hausgemeinschaften um einzelne Herren.

Rolle in der Erzählung

In der Überlieferung der Ältesten Zeit sind die Noldor weniger ein Volk neben anderen als die Achse, um die der Bericht sich dreht. Der Quenta Silmarillion folgt ihren Fürsten von Kapitel zu Kapitel, und die übrigen Völker — die Grauelben Doriaths, die Zwerge der Blauen Berge, die Häuser der Edain — treten meist dort ins Licht der Erzählung, wo sie den Verbannten begegnen. Damit ist auch die Blickrichtung des Ganzen festgelegt: Was ein Leser von Beleriand erfährt, erfährt er als Überlieferung eines Volkes, das Schrift und Gelehrsamkeit besaß und zugleich Grund hatte, seine eigene Sache zu erklären. Selbst die Landschaft des Nordens wird nach ihren Reichen und Marken vermessen, nicht nach denen ihrer Nachbarn.

Erzählerisch sind sie dasjenige Element, das Bewegung in eine sonst geschlossene Welt bringt. Vor ihrer Ankunft ruht Mittelerde in einer Ordnung, die sich selbst genügt; mit ihnen kommen Krieg, Bauwerke, Bündnisse und die Möglichkeit des Scheiterns. Die Erzählung trennt dabei nirgends sauber zwischen Empörung und Größe: Dieselbe Unbedingtheit, die den Aufbruch trägt, richtet die Aufbrechenden zugrunde, und die schwersten Schläge treffen sie nicht von außen, sondern aus dem eigenen Haus. Tolkien selbst hat das Geschehen als Fall beschrieben, in dem Begabung und Besitzanspruch nicht zu lösen sind. Die Noldor stehen so für eine Form von Tragik, die im Werk sonst kaum vorkommt — Untergang nicht aus Schwäche, sondern aus dem Übermaß dessen, was ein Volk vermag.

Im „Herrn der Ringe“ erscheinen sie nur noch als Rest, und gerade daraus zieht das Buch seine Wirkung. Frodo begegnet einer wandernden Schar, die sich selbst als Verbannte bezeichnet, in Dingen bewandert ist, die sie ihm nicht erklärt, und weiterzieht, ehe die Bekanntschaft Bestand gewinnt. In Bruchtal sitzt der Leser mit den Hobbits am Rand einer Erinnerung, die älter ist als alles, was er kennt; die Zeitalter, von denen dort die Rede ist, bleiben angedeutet. Die Noldor tragen in diesem Buch die hohe Tonlage, gegen die sich das Behagen des Auenlands abzeichnet, und zugleich den Abschied: Man trifft sie stets zu spät, auf dem Weg zum Meer.

Entwürfe und Varianten

In den frühesten Fassungen der Mythologie, den Verschollenen Geschichten, heißt dieses Volk Noldoli, und Tolkien gab den Namen im Englischen mit „Gnomes“ wieder — nicht nach der Figur neuerer Gartenzierde, sondern nach dem griechischen Wort für Einsicht und Verstand. Die Bezeichnung hielt sich über Jahrzehnte und wurde erst spät aufgegeben, weil sich die falsche Vorstellung, die sie weckte, nicht abschütteln ließ. Auch die Ordnung der drei Geschlechter war eine andere: Die erste Schar hieß dort Teleri und zog unter Inwë aus, die zweite waren die Noldoli unter Finwe Nólemë, die dritte die Solosimpi an den Ufern; erst später wanderte der Name Teleri an das dritte Geschlecht. Der erste zusammenhängende Bericht nach den Verschollenen Geschichten trug den Titel Quenta Noldorinwa, also die Geschichte eben dieses Volkes — ein Hinweis darauf, dass die ganze Erzählung von Anfang an um sie herum angelegt war.

Ebenso verschob sich die sprachliche Zuordnung. In den Etymologien der dreißiger Jahre heißt die in Beleriand gesprochene Elbensprache noch Noldorin und gilt als die eigene Rede der Verbannten; erst nach dem „Herrn der Ringe“ wies Tolkien dieses Sprachmaterial den Grauelben zu, woraus das Sindarin wurde, während den Noldor das Quenya blieb. Auch die Namen der Fürsten standen lange nicht fest: Der dritte Sohn Finwes hieß in jenen Texten Finrod, sein Sohn dagegen Inglor Felagund; erst spät vertauschte Tolkien beides und gelangte zu Finarfin und Finrod. Aus seinen letzten Jahren stammt der Aufsatz über das Schibboleth Feanors, der den Streit um den Lautwandel von þ zu s als Zwist im Königshaus deutet: Feanor hielt an der älteren Aussprache fest, die auch im Beinamen seiner Mutter Míriel Þerindë steckte, während die Mehrheit der Neuerung folgte. Derselbe Text lässt einen der Zwillingssöhne Feanors bereits zu Losgar in den brennenden Schiffen umkommen — gegen den veröffentlichten Bericht, in dem beide Brüder erst beim letzten Verwandtenmord fallen.