Name und Benennung

„Arnor“ ist ein sindarischer Name. Die Sprache der Elben diente den Dúnedain für die Benennung von Ländern, Städten und Festen, obwohl im Alltag ihrer Häuser andere Sprachen gesprochen wurden. Der „Silmarillion“-Bericht über die Ringe der Macht nennt Arnor als Gegenstück zum Süden. Das Nördliche Königreich erhielt diesen Namen, das südliche Reich Isildurs und Anárions hieß später Gondor. Die beiden Benennungen gehören also zusammen. Sie ordnen die Reiche im Exil nach ihrer Lage und stellen sie zugleich als Teile eines gemeinsamen Erbes nebeneinander.1

Der Name besteht aus zwei Elementen. Das erste geht auf den Stamm „ar(a)-“ zurück, der „edel, königlich“ bedeutet. Das zweite ist eine Form des sindarischen Wortes für „Land“, dasselbe Wort, das auch in Gondor steckt. Arnor lässt sich demnach als „Land des Königs“ oder „Königsland“ verstehen. Diese Deutung passt zu einem Reich, dessen Gründer von dort aus als Hoher König über beide Teile herrschte. Dasselbe königliche Element kehrt in den Namen der nördlichen Herrscher wieder, am deutlichsten bei Arvedui, dessen Name nach den Anhängen des „Herrn der Ringe“ „Letzter König“ bedeutet.2

Neben dem Eigennamen stehen schlichtere Bezeichnungen. Die Anhänge des „Herrn der Ringe“ sprechen häufig vom Nordreich oder Nördlichen Königreich. Gemeinsam mit Gondor wird es unter dem Begriff der Reiche im Exil zusammengefasst, der an die Herkunft der Gründer aus dem versunkenen Westen erinnert. Arthedain, Cardolan und Rhudaur sind dagegen Namen einzelner Teilgebiete; sie ersetzen den Gesamtnamen nicht. Der Name Arnor überdauerte auch die Zeit, in der es keinen König im Norden gab. Er blieb im Anspruch der Erben Isildurs lebendig, die sich weiterhin als rechtmäßige Herren des nördlichen Landes verstanden, und bezeichnete das Land Eriador als Herrschaftsgebiet selbst dann, als die Dúnedain dort nur noch verstreut lebten.3

  1. 1Das Silmarillion, Of the Rings of Power and the Third Age
  2. 2Das Silmarillion, Anhang: Elements in Quenya and Sindarin Names; Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur
  3. 3Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur

Land und Ausdehnung

Das Nordreich lag in Eriador. So hieß seit alters das weite Land zwischen dem Nebelgebirge im Osten und den Blauen Bergen im Westen. Im Süden bildeten die Grauflut und der Glanduin die Grenze, der oberhalb von Tharbad in sie mündet. In seiner größten Ausdehnung umfasste Arnor nahezu ganz Eriador. Ausgenommen blieben nur die Gebiete jenseits der Lhûn, wo die Elben von Lindon wohnten, und die Länder östlich von Grauflut und Lautwasser, in denen Bruchtal und Hulsten lagen. Das Reich war damit im Westen von elbischem Land begrenzt und reichte nach Osten bis an die Vorhöhen des Gebirges.1

Die spätere Dreiteilung folgte den natürlichen Linien des Landes. Arthedain umfasste das Gebiet zwischen Baranduin und Lhûn und dazu die Länder nördlich der Großen Oststraße bis hin zu den Wetterbergen. Rhudaur nahm den Nordosten ein — das Land, das Ettenöden, Wetterberge und Nebelgebirge zwischen sich lassen. Zu ihm gehörte auch der schon erwähnte Winkel zwischen den beiden Flüssen, die aus dem Gebirge herabkommen. Cardolan schließlich reichte vom Baranduin bis zur Grauflut und wurde im Norden von der Straße begrenzt. Die Große Oststraße und der Höhenzug der Wetterberge waren somit die Nähte, an denen die Teilreiche aneinanderstießen.2

Das Bild des Landes bestimmen Hügel, Höhenzüge und Flusstäler. Die Werke der Númenórer lagen vor allem auf Anhöhen: Türme standen auf Amon Sûl und auf den Turmbergen, und in den Hügeln von Rhudaur hatten sich Leute aus Númenor niedergelassen. Aus späterer Zeit wird berichtet, dass in diesen Gegenden nur noch Grabhügel und verfallene Bauten von ihnen zeugten. Allein die Türme auf den Turmbergen blickten weiterhin nach Westen über das Meer. Zur Zeit des Ringkriegs war von der alten Befestigung auf der Wetterspitze nur ein zerbrochener Steinring auf dem Gipfel übrig, und weite Teile des einstigen Reiches lagen leer und verwildert.3

  1. 1Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur
  2. 2Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur
  3. 3Das Silmarillion, Of the Rings of Power and the Third Age; Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 11

Geschichte

Die Geschichte Arnors beginnt mit dem Untergang Númenors. Als Elendil und seine Söhne Isildur und Anárion im Jahr 3319 des Zweiten Zeitalters dem Verderben ihrer Heimat entkommen waren, gründeten sie im folgenden Jahr, 3320, die Reiche im Exil. Elendil selbst nahm den Norden und herrschte von dort als Hoher König über beide Reiche. Seine erste Königsstadt Annúminas lag am Ufer des Sees Nenuial, im Land, in dem schon vor der Flut Getreue aus Númenor gesiedelt und die Freundschaft der Elben von Lindon gesucht hatten. Von den sieben Sehenden Steinen, die die Flüchtlinge mitgebracht hatten, blieben drei im Norden: in Annúminas, auf der Wetterspitze und im Turm von Elostirion auf den Turmbergen.1

Schon die erste Generation verlor der Norden seine Könige. Elendil fiel 3441 im Krieg des Letzten Bündnisses am Hang des Orodruin, als Sauron niedergeworfen wurde. Isildur, der ihm als Herr beider Reiche folgte, wollte zunächst in den Norden zurückkehren; im zweiten Jahr des Dritten Zeitalters jedoch geriet sein Zug bei den Schwertelfeldern in einen Hinterhalt von Orks, und er kam mit seinen älteren Söhnen ums Leben. Das Königtum Arnors ging auf seinen jüngsten Sohn Valandil über, der während des Krieges in Bruchtal aufgewachsen war. Die Kraft des Reiches war indes geschwächt, denn viele Männer des Nordens waren im Krieg und auf dem Rückweg gefallen.2

Unter Valandils Nachfolgern blieb Arnor zunächst ein ungeteiltes Reich, doch seine Zahl an Menschen nahm ab, und Annúminas verfiel allmählich, sodass der Königssitz später nach Fornost auf den Nordhöhen verlegt wurde. Nach dem Tod König Earendurs im Jahr 861 zerbrach die Einheit, weil seine drei Söhne in Streit gerieten. Aus dem Erbe gingen drei Teilreiche hervor: Arthedain im Nordwesten, Cardolan im Süden und Rhudaur im Osten. Nur in Arthedain hielt sich die Linie Isildurs ungebrochen; die beiden anderen Reiche lagen bald in Fehde mit ihm, vor allem um die Wetterspitze und ihren Stein, die an der Grenze der Länder standen.3

Um das Jahr 1300 erhob sich im Norden jenseits des Gebirges das Reich Angmar, beherrscht vom Hexenkönig, dessen Ziel die Vernichtung der Dúnedain des Nordens war. In Rhudaur, wo die Linie Isildurs erloschen war, rissen Bergmenschen im Bund mit Angmar die Herrschaft an sich. Die Könige von Arthedain beanspruchten nun den Titel über ganz Arnor, stießen aber auf Widerstand; Argeleb I. fiel 1356 im Kampf gegen Rhudaur. Im Jahr 1409 brach ein großes Heer aus Angmar ein, der Turm auf der Wetterspitze wurde zerstört und König Arveleg I. erschlagen, doch der Stein wurde gerettet und nach Fornost gebracht. Cardolan wurde verwüstet; nach der Großen Pest des Jahres 1636 gingen dort die letzten Dúnedain zugrunde, und böse Geister zogen in die verlassenen Grabhügel der Hügelgräberhöhen ein. In dieser Zeit, im Jahr 1601, erhielten auch die Hobbits vom König in Fornost die Erlaubnis, das Land jenseits des Baranduin zu besiedeln, aus dem das Auenland wurde.4

Das Ende des Nordreichs kam unter Arvedui, dessen Anspruch auf die Krone Gondors im Jahr 1944 abgewiesen worden war. Im Winter 1974 fiel der Hexenkönig abermals ein und nahm Fornost; Arvedui floh nach Norden und fand Zuflucht bei den Lossoth. Als im folgenden Jahr ein Schiff Cirdans ihn holen wollte, ging es in der Eisbucht von Forochel unter, und mit dem König versanken auch die Steine von Annúminas und der Wetterspitze. Noch 1975 kam Earnur aus Gondor mit einer Flotte zu den Grauen Anfurten, und im Bund mit Cirdan und den Elben wurde Angmar in der Schlacht von Fornost geschlagen; der Hexenkönig verschwand aus dem Norden. Ein Reich aber, das man hätte wiederherstellen können, gab es nicht mehr.5

Arveduis Sohn Aranarth nahm nicht mehr den Königstitel an, sondern wurde der erste der Stammesführer der Dúnedain. Seine Nachfahren zogen als Waldläufer umher, wurden in Bruchtal aufgezogen und hüteten die Erbstücke ihres Hauses, deren Wahrung Elrond übernommen hatte, darunter das Zepter von Annúminas. Über viele Generationen bewachten sie in Verborgenheit die Grenzen Eriadors. Erst nach dem Ringkrieg wurde das Erbe wieder aufgenommen: Aragorn, der sechzehnte Stammesführer, erhielt von Elrond das Zepter zurück und herrschte als König Elessar über das Wiedervereinigte Königreich, dem Arnor nun neben Gondor angehörte.6

  1. 1Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years; Das Silmarillion, Of the Rings of Power and the Third Age
  2. 2Nachrichten aus Mittelerde, The Disaster of the Gladden Fields; Das Silmarillion, Of the Rings of Power and the Third Age
  3. 3Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years
  4. 4Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years
  5. 5Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years
  6. 6Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Anhang A, I (v) Here Follows a Part of the Tale of Aragorn and Arwen

Völker und Herrschaft

Die tragende Schicht des Nordreichs bildeten die Dúnedain, die Nachkommen der Getreuen aus Númenor. Zahlreich waren sie nie, und nach der Teilung lebten sie vor allem in Arthedain, während ihre Zahl in Rhudaur schon früh gering war. Neben ihnen wohnten in Eriador ältere Menschenvölker, die nicht númenórischer Herkunft waren. Dazu gehörten die Leute von Bree und im Osten die Bergmenschen, die in Rhudaur schließlich die Oberhand gewannen. Auch Hobbits lebten innerhalb der alten Grenzen: Die Starren siedelten im Winkel zwischen Weißquell und Lautwasser, bis sie um 1356 vor dem Druck aus dem Osten auswichen, und manche von ihnen kehrten in die Wilderlande zurück.1

Die Könige des Nordens trugen keine Krone. Als Zeichen ihrer Würde band man ihnen einen einzelnen weißen Edelstein, den Elendilmir, mit einem silbernen Reif an die Stirn. Die Namen der Herrscher folgten zunächst dem Hochelbischen; nach der Teilung legten die Könige von Arthedain sich eine Namensform mit vorangestellter Silbe „Ar-“ zu, um so ihren Anspruch auf ganz Arnor auszudrücken. Die Hobbits, denen der König Land überlassen hatte, erkannten seine Oberhoheit an. Sie hielten Brücken und Wege instand und förderten die Boten des Königs. Nach der Überlieferung des Auenlands schickten sie dem letzten König Bogenschützen. Als es keinen König mehr gab, nahm der Thain die Befugnisse des verschwundenen Herrschers wahr.2

Die festesten Verbündeten des Nordreichs waren die Elben. Mit Lindon und mit Bruchtal verband die Dúnedain eine Freundschaft, die über alle Niederlagen hinweg Bestand hatte. Als Arthedain nach dem Einfall von 1409 bedrängt war, vertrieb Araphor mit Cirdans Hilfe die Feinde von Fornost und von den Nordhöhen. Das Verhältnis zu Gondor war lange lose, bis es unter Araphant erneuert wurde. Im Jahr 1940 schlossen die beiden Reiche ein Bündnis, und Arvedui heiratete Fíriel, die Tochter König Ondohers.3

  1. 1Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years
  2. 2Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Prolog, 1 Concerning Hobbits; Der Herr der Ringe, Prolog, 3 Of the Ordering of the Shire
  3. 3Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iii) Eriador, Arnor, and the Heirs of Isildur; Der Herr der Ringe, Anhang A, I (iv) Gondor and the Heirs of Anárion; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years

Arnor in der Erzählung

Im „Herrn der Ringe“ ist Arnor kein Schauplatz der Handlung, sondern eine Landschaft der Erinnerung, die die Hobbits auf ihrem Weg nach Osten durchqueren, ohne sie zunächst zu erkennen. Schon auf den Hügelgräberhöhen geraten sie in die Gewalt eines Grabunholds. Merry erwacht dort mit dem verwirrten Gefühl, selbst ein Krieger gewesen zu sein, der gegen die Männer aus Carn Dûm fiel. Die Klingen, die Tom Bombadil den Hobbits aus dem Hort überlässt, wurden von Menschen aus Westernis gegen den Herrn von Angmar geschmiedet. So wird das untergegangene Reich zuerst als Grabbeigabe greifbar, lange bevor sein Name in der Handlung fällt.1

Auf der Wetterspitze gibt Streicher den Hobbits die erste zusammenhängende Auskunft. Er erzählt, dass Elendil hier einst einen Wachtturm errichten ließ, von dem nur noch die Ruine geblieben ist. Sam trägt dazu ein altes Lied über Gil-galad vor, und in derselben Nacht wird Frodo an diesem Ort von den Ringgeistern verwundet. Der Überfall an der alten Grenzwarte des Nordens lässt den früheren Feind des Reiches wieder auf dem Boden des Reiches erscheinen. Dass der Anführer der Reiter derselbe ist, der einst Arnor zugrunde richtete, erfährt der Leser erst später. Auch die verlassenen Höhen östlich der Straße, an denen die Gefährten weiterziehen, tragen noch Spuren früherer Befestigungen.2

Im weiteren Verlauf steht Arnor vor allem für den Anspruch, den Aragorn verkörpert. Bei Elronds Rat erscheint er als Erbe eines Hauses, dessen Reich verloren ist, dessen Leute aber weiter unerkannt über den Norden wachen. Mit seinem Aufstieg zum König wendet sich dieses Motiv zur Wiederkehr. Auf der Heimreise wird in Bree davon gesprochen, dass der König wieder in den Norden kommen werde. Die Anhänge berichten schließlich, dass er das Auenland unter den Schutz des Nördlichen Zepters stellte und sich zeitweise am See Nenuial aufhielt. Das Nordreich, das zu Beginn nur als Ruine auftritt, erhält so am Ende einen Herrn.3

  1. 1Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 8
  2. 2Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 11; Der Herr der Ringe, Buch I, Kap. 12
  3. 3Der Herr der Ringe, Buch II, Kap. 2; Der Herr der Ringe, Buch VI, Kap. 7; Der Herr der Ringe, Anhang B, The Tale of Years

Arnor in den Verfilmungen

In Peter Jacksons Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ spielt der Name des Nordreichs kaum eine Rolle. Sichtbar bleibt es vor allem über die Wetterspitze: Streicher, gespielt von Viggo Mortensen, bezeichnet die Ruine als einstigen Wachtturm von Amon Sûl, eine längere Unterweisung in der Geschichte des Nordens folgt jedoch nicht. Tom Bombadil und die Episode auf den Hügelgräberhöhen fehlen ganz. Damit entfällt auch der Fund der alten Klingen im Grabhort. Die Hobbits erhalten ihre Schwerter stattdessen an der Wetterspitze aus Streichers Hand, ohne dass ihre Herkunft aus den Kriegen gegen Angmar zur Sprache kommt. Ebenso fehlen im dritten Film die Waldläufer des Nordens: Halbarad und die Graue Schar, die im Buch Aragorn aus dem Norden zu Hilfe kommen, treten nicht auf. Die Dúnedain Arnors erscheinen in dieser Fassung also nicht als eigenes Volk, das noch fortbesteht.1

Die spätere Hobbit-Trilogie greift das Nordreich über den Hexenkönig auf und geht dabei über Tolkiens Text hinaus. Sie fügt eine Grabstätte der Ringgeister im Bergland von Rhudaur hinzu, die im zweiten Teil, „Smaugs Einöde“, von Gandalf und Radagast aufgesucht wird. Eine solche Bestattung der Neun kennt das Buch nicht. Auch der Zusammenhang, dass die Ringgeister zur Zeit Bilbos an einem Ort des alten Nordreichs verwahrt gewesen seien, ist eine Erfindung der Drehbuchfassung. Für die Geschichte Arnors selbst bringt die Trilogie darüber hinaus nichts Belegbares; das Land dient ihr als Kulisse für die Rückkehr des Feindes, nicht als Reich mit eigener Vergangenheit.2

  1. 1Der Herr der Ringe (Filmtrilogie), 2001–2003
  2. 2Der Hobbit (Filmtrilogie), 2012–2014