Herkunft, Wesen und Namen

Peregrin Tuk stammt aus dem Auenland und gehört damit zum Volk der Hobbits, genauer zu jenem Zweig der Sippe Tuk, der seinen Sitz in den Großen Smials im Tukland des Westviertels hat. Geboren wurde er im Jahr 2990 des Dritten Zeitalters als jüngstes Kind und einziger Sohn Paladins II. und seiner Frau Eglantine; drei ältere Schwestern — Pearl, Pimpernel und Pervinca — gingen ihm voraus. Über die väterliche Linie führt seine Abstammung auf Gerontius Tuk zurück, den man im Auenland den Alten Tuk nannte; über Esmeralda, die Schwester seines Vaters, ist er zugleich der leibliche Vetter Meriadoc Brandybocks. Mit Frodo Beutlin verbindet ihn eine entferntere Verwandtschaft, wie sie unter den alteingesessenen Familien des Auenlands eher die Regel als die Ausnahme ist.

Der Name Peregrin ist, wie beinahe alle Hobbitnamen des Roten Buches, keine Überlieferung, sondern eine Übertragung. Im Anhang über die Übersetzung legt Tolkien offen, dass der Sippenname in der Gemeinsamen Sprache Tûk lautete und der Rufname Razanur, alltäglich verkürzt zu Razar, was dort eine kleine rote Apfelsorte bezeichnete. Für die englische Wiedergabe wählte er deshalb ein Namenspaar, das denselben Zusammenhang bewahrt: Peregrin, ein tatsächlich gebräuchlicher Name mit der Bedeutung ‚Fremder' oder ‚Wanderer in fernen Ländern' (zu lateinisch peregrinus), und dessen geläufige Kurzform Pippin, die zugleich einen Apfel benennt. Im Umgang heißt er fast ausschließlich Pippin, gelegentlich noch knapper Pip; die volle Form bleibt förmlichen Anlässen vorbehalten und fügt sich in die Vorliebe der Tuks für klangvolle, fast hochtrabende Vornamen.

Im Wesen ist Pippin der jüngste und unbekümmertste der vier Hobbits, die später gemeinsam aufbrechen: bei Beginn des Ring-Kriegs achtundzwanzig Jahre alt und damit nach Auenland-Recht noch unmündig, da Hobbits erst mit dreiunddreißig volljährig werden. Neugier, rasche Zunge und ein Hang, Fragen zu stellen, wo Schweigen ratsam wäre, prägen ihn stärker als Vorsicht. Das entspricht dem Ruf seiner Sippe, denn die Tuks galten als die am wenigsten häusliche der großen Familien; in ihnen war der Einschlag der Falbhäute besonders stark, jenes Hobbitstammes, der den Elben zugetan blieb und eine gewisse Wanderlust bewahrte. Gandalf begegnet Pippins Vorwitz mehrfach mit einem Scheltwort, das den Sippennamen zum Vorwurf umbiegt und ihn als närrischen Tuk abtut. In Gondor dagegen trägt ihm sein Auftreten unter dem Stadtvolk den Beinamen Ernil i Pheriannath ein, sindarin für ‚Fürst der Halblinge'.

Geschichte

Als Bilbo Beutlin im September 3001 des Dritten Zeitalters sein Abschiedsfest in Beutelsend gab, war Pippin ein Kind von elf Jahren; sein Anteil an den Ereignissen begann erst siebzehn Jahre später. Im Frühjahr und Sommer 3018 gehörte er mit Meriadoc Brandybock und Samweis Gamdschie zu jener kleinen Verschwörung, die Frodo Beutlins Vorbereitungen längst durchschaut hatte, ohne dass dieser es ahnte. Als Frodo Ende September das Auenland verließ, brach Pippin mit ihm auf, und in Krickloch legten die Freunde offen, dass sie um den Ring wussten und ihn nicht allein ziehen lassen würden. Der Weg führte die vier durch den Alten Wald und über die Hügelgräberhöhen, wo Tom Bombadil sie zweimal aus tödlicher Lage befreite, weiter nach Bree und von dort unter Streichers Führung über die Wetterspitze nach Bruchtal, das sie am 20. Oktober 3018 erreichten.

Elrond nahm Pippin nur zögernd in die Gemeinschaft des Rings auf; sein Alter und seine Unerfahrenheit sprachen dagegen, die Beharrlichkeit der Hobbits gab den Ausschlag. Am 25. Dezember 3018 zog die Gefährtenschar von Bruchtal aus, und nach dem Scheitern des Weges über den Caradhras wandte sie sich den Minen von Moria zu. Dort ließ Pippin aus bloßer Neugier einen Stein in einen tiefen Brunnen fallen; das Echo weckte, was in der Tiefe lauerte, und Gandalf fuhr ihn hart an. Wenige Tage später fiel der Zauberer am 15. Januar 3019 auf der Brücke von Khazad-dûm. Über Lothlórien und den Anduin gelangte die Schar nach Parth Galen, wo sie am 26. Februar auseinanderbrach: Boromir fiel im Kampf, und Pippin und Merry wurden von Orks Sarumans verschleppt.

Auf dem gewaltsamen Marsch quer durch Rohan bewies Pippin zum ersten Mal eine Umsicht, die man ihm bis dahin kaum zugetraut hätte: Er löste sich unbemerkt aus seinen Fesseln und ließ die Spange seines Lórien-Mantels am Wegrand zurück, damit etwaige Verfolger eine Spur fänden — Aragorn fand sie tatsächlich. Nach dem Angriff der Reiter Rohans entkamen die beiden Hobbits in den Fangorn-Wald und trafen dort auf Baumbart, den ältesten der Ents. Was sie ihm von Sarumans Baumfrevel berichteten, trug entscheidend dazu bei, dass das Entthing nach dreitägiger Beratung den Aufbruch beschloss; am 3. März 3019 zerstörten die Ents die Ringmauern von Isengart. Die Ent-Tränke, die Pippin und Merry in Fangorn zu trinken bekamen, ließen beide über das gewöhnliche Maß ihres Volkes hinauswachsen.

Am 5. März stießen Gandalf, Aragorn, Legolas und Gimli vor den Toren Isengarts wieder zu ihnen. Als Schlangenzunge aus dem Orthanc eine dunkle Kugel herabschleuderte, hob Pippin sie auf; in der folgenden Nacht stahl er sie dem schlafenden Gandalf und blickte hinein. Der Palantír verband ihn unmittelbar mit Sauron, der ihn für den gesuchten Hobbit hielt und ihn quälte, ihn aber in seiner Eile nicht ausfragte — ein Fehltritt, der sich unversehens als Glücksfall erwies, weil er dem Feind ein falsches Bild vermittelte und zugleich offenlegte, dass Saruman längst gebunden war. Gandalf nahm Pippin daraufhin auf Schattenfell mit sich und ritt in zwei Tagen und Nächten nach Süden; am 9. März 3019 erreichten sie Minas Tirith.

In der Feste bot Pippin, halb aus Trotz gegen Denethors kühle Musterung, dem Truchsess seinen Dienst an und wurde in die Wache der Zitadelle aufgenommen; in Beregond, einem Mann der Wache, fand er den ersten Freund der Stadt. Als Faramir am 13. März schwer verwundet heimgebracht wurde, verfiel Denethor der Verzweiflung und ließ Holz für einen Scheiterhaufen schichten, auf dem er mit seinem lebenden Sohn verbrennen wollte. Pippin brach seinen Posten, holte Gandalf herbei und bewog Beregond, den Zugang zu den Gräbern zu versperren; so wurde Faramir gerettet, während der Truchsess sich selbst den Tod gab. Am selben 15. März schlug draußen die Schlacht auf den Pelennor-Feldern. Zehn Tage später zog Pippin mit dem Heer des Westens vor das Schwarze Tor, erstach dort einen Bergtroll und wurde unter dessen Leib verschüttet, bis Gimli ihn nach dem Fall Saurons hervorzog.

Schicksal verhüllt — enthüllenSchicksal enthüllt — wieder verhüllenDieser Abschnitt verrät, wie es ausgeht.

Schicksal

Nach der Krönung Elessars am 1. Mai 3019 und dem langen Heimweg über Bruchtal fanden die vier Hobbits ihr Land in der Hand von Sarumans Schergen. Pippin ritt nach Tuckbergen, rief die Tuks unter Waffen und führte mit Merry am 3. November 3019 die Schlacht von Wasserau, die der Fremdherrschaft im Auenland ein Ende setzte. In der Auenland-Zeitrechnung des Vierten Zeitalters heiratete er 1427 Diamond von Long Cleeve; ihr Sohn Faramir wurde 1430 geboren. Nach dem Tod seines Vaters trat er 1434 das Amt des Thain an, und König Elessar erhob den Thain, den Herrn von Bockland und den Bürgermeister zu Räten des Nordreiches. Im Jahr 1484 gab Pippin das Amt an seinen Sohn weiter und zog mit Merry nach Rohan und weiter nach Gondor, wo beide ihre letzten Jahre verbrachten; man bettete sie in der Rath Dínen zu den Großen des Landes und später an die Seite Elessars.

Rolle, Fähigkeiten und Grenzen

Im Gefüge der Erzählung trägt Pippin keine Aufgabe, die ihm zugedacht worden wäre; seine Bedeutung liegt darin, dass von ihm Wirkungen ausgehen, die kein Rat vorausberechnet hat. Elronds Bedenken bei der Wahl der Gefährten galten gerade der Unerfahrenheit, die sich später zweimal als das Entscheidende erweist — einmal zum Schaden, in den Tiefen Morias, einmal zum Nutzen, als sein Bericht in Fangorn die Ents in Bewegung setzt. Dieselbe Ambivalenz kennzeichnet den Vorfall am Orthanc: Gandalf deutet ihn ausdrücklich als Fügung, weil die Unbedeutendheit des Gefangenen den Feind zu falschen Schlüssen verleitete, statt ihm Wissen zu geben. Pippins Rolle ist damit die eines Nebenwegs, auf dem sich Absicht und Ergebnis regelmäßig voneinander lösen.

Übernatürliche Gaben besitzt er nicht. Was ihm an Vermögen zugeschrieben werden kann, ist gewöhnlicher Art: eine zähe Ausdauer, die dem Wesen der Hobbits entspricht, ein rasches Auge für Menschen und Verhältnisse und die Bereitschaft, dort zu sprechen, wo Höhergestellte schweigen. Die Klinge, mit der er kämpft, stammt aus einem Hügelgrab und ist ein Werk der Menschen des Nordreichs; ihre Wirkung liegt in ihrer Herkunft, nicht in der Hand, die sie führt. Der Trunk aus Fangorn steigerte allein seinen Wuchs, nicht seine Kraft im Gefecht, und die Aufzeichnungen des Auenlands vermerken das Ergebnis eher als Kuriosum denn als Vorzug. Die Grenze seines Könnens zeigt der Palantír am deutlichsten: Dem Willen, der ihn dort ergriff, hatte er nichts entgegenzusetzen, und dass er unversehrt blieb, verdankte er der Eile des Feindes.

Amtliche Gewalt erlangt er erst spät und in eng gezogenen Formen. In Minas Tirith bindet ihn ein persönlicher Lehnseid an den Truchsess, der ihm den Rang eines Mannes der Wache gibt, aber keinerlei Befehl über andere; sein Eingreifen an den Gräbern gelingt nicht kraft eines Rechts, sondern weil er den Posten verlässt und einen Mächtigeren herbeiholt. Auch die Würde des Thain ist begrenzter, als der Titel vermuten lässt: Sie umfasst den Vorsitz der Auenland-Versammlung und die Führung des Aufgebots, doch da beides nur im Notfall zusammentrat, war das Amt über Jahrhunderte kaum mehr als ein Ehrenname. Erst die Wirren nach dem Ring-Krieg gaben ihm für kurze Zeit wieder wörtlichen Sinn.

Verwandtschaft, Freundschaft und Bande des Dienstes

Fast alle Bindungen Pippins tragen die Züge eines Altersgefälles, denn er ist der Jüngste im Kreis der vier. Meriadoc Brandybock, acht Jahre älter, ist ihm Vetter und ständiger Begleiter in einem; die beiden werden im Roten Buch kaum je getrennt genannt, und in ihrem Verhältnis fällt Merry regelmäßig die Umsicht zu, Pippin die Frage. Ihre einzige längere Trennung, als der eine in Rohan bleibt und der andere nach Gondor geritten wird, erscheint beiden als Mangel und wird erst in den Häusern der Heilung aufgehoben. Gegenüber Frodo Beutlin steht Pippin weniger als Gefährte denn als jüngerer Verwandter, den zu schonen Frodo für seine Pflicht hält — eine Fürsorge, die Pippin beharrlich zurückweist. Zu Samweis Gamdschie tritt eine gesellschaftliche Abstufung hinzu, die keiner der beiden je aufhebt: Sam redet ihn zeitlebens als Herrn an.

Von Gandalf empfängt Pippin mehr Tadel als Lob, und doch ist dieser der Einzige, der ihn beständig an seiner Seite behält; die Mitnahme nach Minas Tirith geschieht ebenso aus Fürsorge wie aus dem Wunsch, ihn nicht aus den Augen zu lassen. Denethor dagegen begegnet ihm zuerst als Prüfer: Der Truchsess fragt ihn über die letzten Stunden seines Sohnes aus und wägt jedes Wort. Dass Pippin ihm gleichwohl seinen Dienst antrug, entsprang einer Mischung aus verletztem Stolz und dem Gefühl einer Schuld gegenüber Boromir, der für ihn und Merry gefallen war. In der Stadt selbst findet er Wärme nicht bei den Großen, sondern bei Beregond und dessen Sohn Bergil, der ihn durch die Gassen führt; aus dieser beiläufigen Bekanntschaft erwächst später jene Rettung, die Beregond das Amt eines Hauptmanns in Faramirs Wache einbringt.

Einen persönlichen Widersacher besitzt Pippin kaum; selbst Saruman, dem er zweimal von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht — als gestürztem Herrn des Orthanc und als heruntergekommenem Landstreicher im Auenland —, gilt sein Widerwille eher der Sache als dem Mann. Beständiger sind die Bindungen, die aus Zufällen erwachsen: zu Baumbart, dem er ungewollt zum Anlass des Handelns wurde, und zu Aragorn, den er als Streicher kennenlernte und als König wiedersah. Wie sehr Gondor ihn geprägt hat, zeigt die Wahl des Namens für seinen Sohn, den er nach dem Truchsess Faramir benannte. Dass eben dieser Sohn später Goldlöckchen heiratete, die Tochter Samweis Gamdschies, verband zwei der vier Häuser dauerhaft miteinander und trug die Freundschaft der Weggefährten in die nächste Auenland-Generation.

Die Figur in Tolkiens Entwürfen

Die Gestalt, aus der Pippin hervorging, gehört zu den zuletzt gefestigten des ganzen Buches. In der ersten Entwurfsschicht heißt der Hauptheld noch Bingo Bolger-Baggins, ein Sohn Bilbos, und begleitet wird er von zwei jungen Vettern namens Odo Tuk und Frodo Tuk sowie von Marmaduke Brandybock. Als Tolkien den Namen Frodo auf den Ringträger übertrug, musste der Tuk-Gefährte umbenannt werden und durchlief in mehreren Schritten die Formen Folco und Faramond, ehe sich Peregrin durchsetzte; aus Marmaduke wurde Meriadoc, und die Züge Odos verteilten sich teils auf den jüngeren Tuk, teils auf jene Nebenfigur, die zuletzt Fredegar Bolger heißt. Christopher Tolkien weist wiederholt darauf hin, dass die Namen zwischen den Gefährten hin und her wanderten und die Figuren lange kaum voneinander geschieden waren: Was später Pippins Vorwitz ausmacht, lag zunächst über zwei oder drei Hobbits verstreut, und einzelne Auftritte wechselten mit jeder Umarbeitung den Träger.

Der Name Peregrin selbst gehörte anfangs einer ganz anderen Person. Für den verwitterten Wanderer, der in Bree zu den Hobbits stößt und in den Entwürfen durchgehend Trotter heißt, erwog Tolkien lange eine hobbitische Herkunft und gab ihm den bürgerlichen Namen Peregrin Boffin — einen Verwandten Bilbos, der das Auenland verlassen hatte und seither in der Fremde umherzog. Erst als aus Trotter der Dúnadan wurde, den die fertige Erzählung Streicher nennt, war der Name wieder frei und konnte an den jüngsten der vier Hobbits fallen. Ebenso wenig stand Pippins Anteil an den späteren Ereignissen fest: In Umrissen zur Fortsetzung sollte zeitweilig Frodo selbst dem Ent begegnen, den Tolkien in den frühesten Notizen zudem als bedrohliche, riesenhafte Gestalt entwarf, ehe die Begegnung im Wald von Fangorn den beiden verschleppten jüngeren Hobbits zufiel und Baumbart zum Bundesgenossen wurde.

Die Figur in Verfilmungen und Hörspielen

In Ralph Bakshis Zeichentrickfassung wird Pippin von Dominic Guard gesprochen. Weil der Film nur etwa die erste Hälfte der Erzählung umsetzt und nach den Kämpfen um Helms Klamm abbricht — der geplante zweite Teil kam nie zustande —, fehlt der gesamte gondorische Abschnitt seines Weges; auch der Blick in den Palantír bleibt ungezeigt. Was von der Figur übrig bleibt, ist der Aufbruch aus dem Auenland, die Verschleppung durch die Orks und die knappe Begegnung im Wald von Fangorn, wobei die Unterscheidung zwischen den beiden jüngeren Hobbits durch die Raffung deutlich verblasst. Ungleich vollständiger verfährt die Hörspielfassung von BBC Radio 4, die in sechsundzwanzig halbstündigen Folgen als die buchnächste der älteren Bearbeitungen gilt; dort spricht John McAndrew den Peregrin Tuk. Diese Fassung behält auch die Rückkehr ins besetzte Auenland bei, sodass Pippins Anteil am Aufgebot der Tuks erhalten bleibt — ein Handlungsstrang, den keine der Verfilmungen aufgreift.

In Peter Jacksons Trilogie spielt Billy Boyd die Rolle. Die Bearbeitung verschiebt Pippins Ausgangslage grundlegend: Statt einer vorbereiteten Verschwörung unter Freunden stoßen er und Merry rein zufällig zu Frodo und Sam, nachdem sie auf Bauer Maggots Feldern erwischt wurden, und geraten so ohne Kenntnis des Ringes in die Reise hinein. In Moria stößt Pippin nicht einen Stein, sondern ein ganzes gerüstetes Gerippe in den Schacht. Umgekehrt wächst ihm in Fangorn ein Verdienst zu, den das Buch ihm nicht gibt: Dort lehnt Baumbart den Krieg zunächst ab, und erst Pippins List, ihn nach Süden führen zu lassen, bringt die Ents angesichts der Verwüstung zum Aufbruch. Ebenso ist die heimliche Entzündung des Leuchtfeuers von Minas Tirith auf Gandalfs Geheiß eine Zutat der Filme, da der Truchsess die Feuerzeichen in der Vorlage selbst anordnet; hinzu kommt ein eigens erfundener Auftritt, in dem Boyd vor Denethor singt. Da die Filme die Rückkehr ins Auenland auslassen, entfallen Pippins Rolle im dortigen Aufstand und jeder Hinweis auf sein späteres Amt.