Name und Bedeutung

Der Name Brethil ist sindarinisch und beruht auf einem einzigen, gut fassbaren Wort: „brethil“ bezeichnet im Grauelbischen die Silberbirke. Das Verzeichnis der Namenselemente, das dem Silmarillion beigegeben ist, führt das Wort mit genau dieser Bedeutung und nennt den Wald als eines seiner Anwendungsbeispiele. Der Ortsname ist damit ein schlichter Sachname. Er benennt das Waldland nach dem Baum, der ihm sein Gepräge gab, und kommt ohne ein Grundwort wie „Wald“ oder „Land“ aus. Wer den Namen zuerst vergab, sagen die Quellen nicht; seine Sprachform weist ihn den Sindar Beleriands zu, doch einen Namensgeber im engeren Sinn nennt der Text nicht.1

Dasselbe Element begegnet in Nimbrethil, einem zweiten Birkennamen, der weit im Süden an der Küste haftet. Das Namensverzeichnis erklärt ihn als Birkenwälder in Arvernien; vorangestellt ist „nim“, das Weiß bedeutet, sodass sich die Zusammensetzung als „weiße Birken“ lesen lässt. Im Herrn der Ringe erscheint Nimbrethil im Lied von Earendil, das Bilbo in Bruchtal vorträgt: Aus dem Holz jener Wälder wird dort das Schiff des Seefahrers gezimmert. Der Vergleich beider Namen zeigt, dass die Sindar Wälder mehr als einmal nach der Birke benannten – nicht nach ihrer Lage, sondern nach ihrem Erscheinungsbild.2

In den erzählenden Texten bleibt es bei der einen Form; eine Übertragung in eine Sprache der Menschen ist nicht überliefert. Häufig tritt der Name zugleich als Bezeichnung für die Bewohner auf: Von den Menschen Brethils ist die Rede, und das Volk der Haleth wird über den Wald benannt, in dem es sich niederließ. Auch Beleg gebraucht im Gespräch mit Túrin diese Wendung, wenn er vom Druck spricht, der auf den Waldbewohnern lastet. Der Ortsname wird so zur Herkunftsangabe, und wo das Silmarillion von Brethil spricht, sind oft seine Menschen mitgemeint.3

  1. 1Das Silmarillion, Anhang, Elements in Quenya and Sindarin Names, brethil
  2. 2Das Silmarillion, Anhang, Elements in Quenya and Sindarin Names, brethil; nim; Der Herr der Ringe, Buch II, Kap. 1
  3. 3Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 17, Of the Coming of Men into the West; Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar

Lage und Gestalt

Brethil ist ein Waldland im westlichen Beleriand, dessen Grenzen im Wesentlichen von zwei Flüssen gezogen werden. Auf der einen Seite fließt der Teiglin, der in den Ered Wethrin entspringt und seine Wasser dem Sirion zuführt; auf der anderen Seite begleitet der Sirion selbst den Wald auf seinem Weg nach Süden. Brethil füllt damit den Winkel zwischen beiden Flüssen, bevor sie sich vereinigen. Jenseits des Sirion, nach Osten hin, schließt sich Dimbar an, das Grenzland zwischen Sirion und Mindeb. Der Wald liegt so am Rand jener Gebiete, die Thingol als Teil seines Reiches betrachtete, ohne dass er selbst zu Doriath im engeren Sinn gehörte.1

Im Inneren des Waldes erhebt sich der Hügel Amon Obel, auf dem später Ephel Brandir angelegt wurde, der befestigte Sitz der Waldmenschen. An der Stelle, wo die alte Straße den Teiglin überquert, liegen die Furten des Teiglin, und nicht weit davon der Grabhügel Haudh-en-Elleth. Weiter am Lauf des Flusses schneidet sich die Schlucht Cabed-en-Aras tief in das Gelände, und in der Nähe stürzt der Bach Celebros über die Fälle von Nen Girith dem Teiglin zu. Diese Orte bilden das Gerüst, an dem die Erzählung von Túrin die Landschaft Brethils sichtbar macht; eine zusammenhängende Beschreibung des Waldes als Ganzes geben die Texte dagegen nicht.2

Was Brethil auszeichnet, ist weniger seine Gestalt als seine Lage an einer Nahtstelle. Über die Furten des Teiglin führte der Weg aus dem Norden nach Süden und Westen, und wer ihn hielt, konnte den Zugang in die Lande jenseits des Waldes sperren. Thingol gestattete den Menschen der Haleth, sich in Brethil niederzulassen, knüpfte dies aber an die Bedingung, die Furten zu hüten und keine Orks in die Wälder zu lassen. Wie ernst diese Grenzlage war, zeigt sich, als der Druck aus Taur-nu-Fuin über den Pass von Anach auf das benachbarte Dimbar übergreift: Brethil rückt damit selbst in die Nähe der Front. Der Wald erscheint in den Quellen daher stets als bewohnter und bewachter Grenzraum, nicht als abgeschiedene Wildnis.3

  1. 1Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 14, Of Beleriand and its Realms
  2. 2Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar
  3. 3Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 17, Of the Coming of Men into the West; Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar

Geschichte

Ehe Menschen in Brethil wohnten, lag der Wald im Einflussbereich Thingols, ohne je besiedelt oder befestigt worden zu sein; von einer Gründung im eigentlichen Sinn lässt sich daher nicht sprechen. Die Geschichte des Ortes beginnt mit der Ankunft der Haladin, des zweiten Volkes der Edain, das über die Berge nach Beleriand gekommen war. In Thargelion wurden sie von Orks überfallen und hielten sich hinter einer Palisade, bis Caranthir ihnen zu Hilfe kam. Haleth, die nach dem Tod ihres Vaters und ihres Bruders die Führung übernommen hatte, schlug sein Angebot aus, unter dem Schutz der Noldor zu bleiben. Sie führte den Rest ihres Volkes nach Westen, bis es schließlich in Brethil Aufnahme fand. Dass Thingol der Ansiedlung zustimmte, war vor allem der Fürsprache Finrods zu verdanken; die Bedingungen, die daran geknüpft waren, prägten fortan das Verhältnis zwischen dem Waldvolk und Doriath.1

Haleth blieb bis zu ihrem Tod in Brethil. Ihr Volk bestattete sie auf einer Anhöhe im Wald unter einem grünen Hügel, der als Tûr Haretha bekannt wurde, als Grab der Herrin. Die Herrschaft ging auf Haldan über, den Sohn ihres Bruders Haldar, und blieb von da an in seiner Linie. Die Haladin lebten zurückgezogen, sprachen eine eigene Sprache und hielten mehr Abstand zu den Eldar als die übrigen Häuser der Edain. Ihre Aufgabe als Wächter an der Nordgrenze des Waldes nahmen sie dabei ernst, und über Generationen blieb Brethil ein ruhiger, aber wehrhafter Winkel Beleriands.2

Mit der Dagor Bragollach endete diese Ruhe. Als Orks nach der Schlacht durch den Pass des Sirion nach Süden vorstießen, sandte Halmir, der damalige Herr der Haladin, Nachricht nach Doriath. Beleg kam mit einer Schar Axtkämpfer aus Thingols Reich, und gemeinsam mit den Waldmenschen legten sie den Eindringlingen einen Hinterhalt und vernichteten sie. Danach wagten sich die Orks lange nicht mehr über den Teiglin. In dieser Zeit wuchsen auch Húrin und Huor, die Söhne Galdors, in Brethil auf; ihre Mutter stammte aus dem Haus Haleths, und nach dem Brauch der Menschen jener Tage wurden sie bei Haldir, dem Sohn Halmirs, in Pflege gegeben. Bei einem Zug gegen die Orks gerieten die beiden Jungen abseits und gelangten auf Umwegen nach Gondolin.3

In der Nirnaeth Arnoediad zogen die Menschen Brethils unter Haldir mit ins Feld. Haldir fiel, und nur wenige seiner Leute kehrten heim; die Führung ging auf seinen Sohn Handir über. In den Jahren danach wuchs die Bedrohung von Norden stetig, und Belegs Lagebericht an Túrin gibt davon einen Eindruck: Mit dem Vordringen der Orks über den Anach geriet nun auch das Hinterland der Waldmenschen unter Druck. Handir selbst fiel schließlich im Kampf, als Orks in den Wald einbrachen. Sein Sohn Brandir, von Kindheit an lahm, folgte ihm nach und setzte weniger auf offenen Kampf als auf Verborgenheit, in der Hoffnung, den Wald so der Aufmerksamkeit des Feindes zu entziehen.4

Nach dem Fall von Nargothrond kam Túrin an die Furten des Teiglin, wo er einer Schar Waldmenschen gegen Orks beistand. Er ging mit ihnen nach Ephel Brandir, nannte sich fortan Turambar und gewann unter den Männern Brethils rasch ein Ansehen, das Brandirs Führung überschattete; statt sich zu verbergen, suchten die Waldmenschen nun unter seiner Führung den Kampf. Beim Grabhügel an den Furten fand Túrin eine junge Frau ohne Erinnerung, die er Níniel nannte und später heiratete, ohne zu ahnen, dass es seine Schwester Nienor war. Als Glaurung gegen Brethil zog, stellte Túrin ihn an der Schlucht Cabed-en-Aras und tötete ihn. Die Wahrheit, die der sterbende Drache offenbarte, führte zum Tod Nienors, die sich in den Teiglin stürzte, zu Brandirs Tod von Túrins Hand und schließlich zu Túrins eigenem Ende. Die Menschen Brethils errichteten ihm an der Schlucht einen Grabhügel mit einem großen Stein.5

Als Húrin nach langen Jahren der Gefangenschaft freigelassen wurde, führte ihn sein Weg auch nach Brethil, wo man ihm mit Scheu und Furcht begegnete. Am Stein über dem Grab seines Sohnes fand er Morwen, die dort kurz darauf starb; er begrub sie auf der Westseite des Steins. Vom weiteren Geschick der Waldmenschen berichtet das Silmarillion nichts mehr, und wie Brethil in der Folgezeit bestand, bleibt offen. Am Ende des Ersten Zeitalters ging der Wald mit dem größten Teil Beleriands in der Flut unter, die dem Krieg des Zorns folgte. Nur der Stein über den Gräbern blieb erhalten: Er ragte fortan als einsame Insel vor der neuen Küste aus dem Meer und trug den Namen Tol Morwen.6

  1. 1Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 17, Of the Coming of Men into the West
  2. 2Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 17, Of the Coming of Men into the West
  3. 3Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 18, Of the Ruin of Beleriand and the Fall of Fingolfin
  4. 4Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 20, Of the Fifth Battle: Nirnaeth Arnoediad; Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar
  5. 5Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar
  6. 6Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 22, Of the Ruin of Doriath

Bewohner und Herrschaft

Brethil war das Land der Haladin, die man nach ihrer Anführerin auch das Volk der Haleth nannte. Unter den drei Häusern der Edain bildeten sie eine eigene, deutlich abgesetzte Gruppe. Das Silmarillion beschreibt sie als Menschen, die mit Worten sparsam umgingen und große Versammlungen mieden. Viele von ihnen zogen das Alleinsein vor und durchstreiften die Wälder auf eigene Faust. Diese Neigung passte zu einem Land, das kaum offene Flächen bot und dessen Siedlungen verstreut unter den Bäumen lagen. An der Spitze des Volkes stand ein Herr aus dem Geschlecht Haldans. Ein Königtum mit Hof und Titel kannten die Haladin nicht, und ihr Gemeinwesen erscheint in den Texten als Gefolgschaft um eine angesehene Familie.1

Neben den Haladin lebten in Brethil die Drúedain, ein Volk ganz anderer Art. Das Silmarillion erwähnt sie dort nicht, die Nachrichten über sie stammen aus den Nachrichten aus Mittelerde. Nach dieser Darstellung waren sie mit den Haladin nach Westen gekommen und blieben unter ihnen wohnen. Die Waldmenschen schätzten sie wegen ihrer Wachsamkeit und ihres Geschicks im Spurenlesen. Zudem waren sie als Bildhauer bekannt, deren geschnitzte Wächtersteine nach dem Glauben beider Völker Haus und Hof schützten. Eine kurze Erzählung aus Brethil berichtet von einem solchen Stein, der das Anwesen seines Herrn gegen Eindringlinge verteidigt haben soll. Das Zusammenleben beider Völker gilt in diesen Texten als ungewöhnlich eng und friedlich.2

Nach außen stand Brethil zwischen zwei Nachbarn. Mit Doriath verband die Waldmenschen ein Verhältnis der Duldung und Waffenhilfe, keine Untertanenschaft. Sie wohnten mit Thingols Erlaubnis im Wald, blieben aber ein Volk mit eigenen Herren und Bräuchen. Die Grenzwache von Doriath in Dimbar betrachtete Brethil als Teil ihres eigenen Vorfelds, wie Belegs Einschätzung gegenüber Túrin zeigt. Enger war die Bindung an das Haus Hador in Dor-lómin, die durch eine doppelte Heirat befestigt wurde. Haldir nahm Glóredhel, die Tochter Hadors, zur Frau, und zur selben Zeit heiratete Galdor Hareth, die Tochter Halmirs. So verflochten sich die Herrenhäuser beider Völker, und diese Verwandtschaft zog sich später bis in die Geschichte Túrins hinein.3

  1. 1Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 17, Of the Coming of Men into the West
  2. 2Nachrichten aus Mittelerde, Teil 4, I, The Drúedain
  3. 3Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 17, Of the Coming of Men into the West; Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar

Rolle in der Erzählung

In die Geschichte Túrins tritt Brethil zunächst nicht als Schauplatz ein, sondern als Name in einem Gespräch. Beleg erwähnt den Wald, als er Túrin bei den Geächteten aufsucht und ihn bewegen will, mit ihm an die bedrohte Nordgrenze zurückzukehren. Túrin lehnt ab und bleibt bei seinen Gefährten. Brethil steht damit am Anfang für eine Pflicht, die ausgeschlagen wird. Erst viel später, nach dem Untergang Nargothronds und ohne Heimat, gelangt Túrin doch dorthin. Nun sucht er in dem Wald kein Schlachtfeld mehr, sondern einen Ort, an dem er seine Vergangenheit ablegen kann, und nimmt dort einen neuen Namen an, der ihn als Bezwinger seines Schicksals ausweisen soll.1

Im Wald selbst verdichtet die Erzählung zwei Antworten auf die Bedrohung aus dem Norden zu einem Gegensatz zwischen zwei Männern. Brandir vertraut darauf, dass ein Volk überdauert, wenn es sich nicht bemerkbar macht. Túrin dagegen hält es für ehrenvoller, dem Feind offen entgegenzutreten. Äußerlich scheint der Ausgang Túrin recht zu geben, denn der Drache fällt. Doch gerade der offene Kampf lenkt die Aufmerksamkeit auf den Wald, und der schwächere, aber hellsichtigere Brandir behält in der Sache recht. Auch die Landschaft wird dabei zum Zeichen: Schon bei ihrer Ankunft erfasst Níniel an den Wasserfällen ein unerklärliches Schaudern. Die Erzählung deutet so früh an, dass die Zuflucht keinen Bestand haben wird.2

Nach Túrins Ende wandelt sich Brethil von einem Ort der Zuflucht zu einem Ort der Erinnerung. Der Wald, in dem ein Neuanfang gelingen sollte, birgt nun die Gräber derer, die ihm nicht entkamen. Mit Húrins Kommen schließt sich hier der Kreis seiner Familie, denn an keinem anderen Ort der Erzählung finden Vater, Mutter und Kinder so nahe beieinander ihr Ende. Brethil steht im Silmarillion damit für die Grenzen jeder Verborgenheit. Das Land der Menschen zwischen den Elbenreichen kann Schutz bieten, doch es kann den Fluch nicht fernhalten, den seine Gäste mitbringen.3

  1. 1Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar
  2. 2Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar
  3. 3Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 21, Of Túrin Turambar; Das Silmarillion, Quenta Silmarillion, Kap. 22, Of the Ruin of Doriath

Entwürfe und Varianten

Die Waldmenschen gehören zum ältesten Bestand der Túrin-Geschichte, doch ihre Welt war in den frühen Entwürfen noch anders angelegt. In der Erzählung von Turambar aus den Verschollenen Geschichten findet Túrin bereits Aufnahme bei einem Waldvolk. Dessen lahmer Anführer Tamar trägt die Züge des späteren Brandir, auch seine unerwiderte Neigung zu der Frau, die hier noch Nienóri heißt. Der Drache trägt in dieser Fassung den Namen Glorund. Auch das Volk selbst erhielt seine spätere Gestalt erst allmählich. In den älteren Fassungen der Silmarillion-Überlieferung war Haleth ein Mann, ein Jäger, nach dem das Volk benannt wurde. Erst in der späten Überarbeitung der Kapitel über die Ankunft der Menschen machte Tolkien Haleth zu einer Frau und gab der Frühgeschichte der Haladin damit ihre bekannte Form.1

Am weitesten über das Silmarillion hinaus reicht ein später, unvollendeter Text, den Christopher Tolkien unter dem Titel der Wanderungen Húrins herausgab. Dort kehrt Húrin nach seiner Freilassung nach Brethil zurück. Er trifft auf ein Waldvolk, das inzwischen von Hardang geführt wird und ihm mit Feindseligkeit begegnet. Fürsprecher findet er in Manthor, einem Mann aus demselben Volk. Der Streit spaltet die Waldmenschen und endet in Gewalt: Die Halle Obel Halad geht in Flammen auf, und sowohl Hardang als auch Manthor kommen dabei ums Leben. Diese Episode zeigt, dass Tolkien das Geschick Brethils nach Túrins Tod weiterdenken wollte; in die veröffentlichte Fassung des Silmarillion ging sie nicht ein.2

  1. 1Das Buch der verschollenen Geschichten. Teil 2, Turambar and the Foalókë; The War of the Jewels, The Later Quenta Silmarillion, Of the Coming of Men into the West
  2. 2The War of the Jewels, The Wanderings of Húrin