Herkunft, Volk und Namen

Gimli gehört zu Durins Volk, dem Geschlecht der Langbärte, und ist der Sohn Glóins, der in den Stammtafeln als Sohn Gróins geführt wird; seine Sippe entstammt einem Seitenzweig des Königshauses, nicht der unmittelbaren Erblinie Durins. Geboren wurde er im Jahr 2879 des Dritten Zeitalters, also in jener langen Zeit der Heimatlosigkeit, in der die Langbärte nach dem Verlust Morias und der Vertreibung aus Erebor über den Norden und die Blauen Berge verstreut lebten. Seine Mutter wird nirgends genannt, was den Gepflogenheiten der Überlieferung entspricht: Zwergenfrauen treten in den Aufzeichnungen kaum je namentlich hervor. Am Zug Thorins zum Einsamen Berg hatte er keinen Anteil, da er nach der Rechnung seines Volkes noch als zu jung galt, während sein Vater zu den zwölf Begleitern des Königs zählte.

Der Name Gimli ist, wie alle Zwergennamen der Überlieferung, kein Name in der eigenen Sprache seines Volkes. Das Khuzdul galt den Zwergen als Geheimnis, das sie Fremden nicht preisgaben; ihre wahren Namen nannten sie außerhalb des eigenen Kreises nicht und setzten sie nicht einmal auf ihre Grabmale. Nach außen führten sie daher Namen menschlicher Prägung, wie sie unter den Menschen des Nordens und in Thal gebräuchlich waren — ein Verfahren, das der Erzähler ausdrücklich erläutert, ohne für die einzelnen Namen eine Bedeutung anzugeben. Auch für Gimli wird keine Etymologie mitgeteilt; die Aussprache folgt den allgemeinen Regeln der Anhänge, wonach das g stets hart bleibt und die Betonung auf der ersten Silbe liegt.

In der Erzählung selbst tritt Gimli meist schlicht als der Zwerg der Gemeinschaft auf, häufig mit dem Zusatz Glóins Sohn, der ihn zugleich als Vertreter seines Hauses ausweist. Zwei Beinamen kommen hinzu, beide aus dem Umgang mit den Elben erwachsen: Elbenfreund, den ihm die Überlieferung wegen der Zuneigung zu Legolas und wegen seiner Ehrfurcht vor der Herrin von Lórien beilegt, und Lockenträger, der auf die drei Haare zurückgeht, die Galadriel ihm beim Abschied aus dem Goldenen Wald gewährte. Beide Namen sind Fremdbenennungen, von anderen Völkern gegeben, und stehen darin in bezeichnendem Gegensatz zu dem verschwiegenen Namen, den er in der Sprache seines eigenen Volkes trug.

Geschichte

In die Erzählung tritt Gimli im Herbst 3018 des Dritten Zeitalters ein, als er seinen Vater auf einer Gesandtschaft König Dáins vom Einsamen Berg nach Bruchtal begleitete. Anlass war ein Bote aus Mordor, der die Zwerge dreimal aufgesucht hatte, um Auskunft über einen Hobbit und einen Ring zu verlangen und dafür die Rückgabe alter Zwergenringe in Aussicht zu stellen; hinzu kam die Sorge um Balins Unternehmen in Moria, von dem seit Jahren keine Nachricht mehr gekommen war. Beim Rat Elronds am 25. Oktober war Gimli zugegen und hörte, wie sich die getrennten Fäden der Ereignisse zu einer einzigen Frage fügten. Als die Gefährten des Ringträgers bestimmt wurden, nahm man ihn als Vertreter seines Volkes in die Zahl auf, sodass jedes der freien Geschlechter durch einen der Neun vertreten war. Am Abend des 25. Dezember brach die Gemeinschaft aus Bruchtal nach Süden auf.

Am Caradhras, wo Schnee und feindseliger Wille den Zug zum Erliegen brachten, war es Gimli, der neben Boromir eine Gasse durch die Wehen brach; nach der Umkehr sprach er als Einziger ohne Widerwillen für den Weg unter dem Gebirge. Sein Interesse an Moria war doppelter Art: die alten Hallen seines Geschlechts wiederzusehen und Gewissheit über Balin zu erlangen. Beides fand er am 15. Januar 3019 in der Kammer von Mazarbul, wo das Grabmal Balins stand und ein zerschlissenes Buch die Chronik der kurzlebigen Ansiedlung bis zu ihrem Untergang festhielt. Nach dem Sturz Gandalfs an der Brücke von Khazad-dûm musste Legolas ihn mit Gewalt aus dem Tor ins Freie ziehen. Auf dem Weg hinab durch das Schattenbachtal führte er Frodo und Sam an den Spiegelsee, in dessen Wasser die Überlieferung seines Volkes das Zeichen Durins bewahrt sah.

An der Grenze Lothlóriens verlangten die Wächter, dass allein der Zwerg mit verbundenen Augen weitergeführt werde; Gimli lehnte dies ab, und erst Aragorns Entscheidung, die Binde allen Gefährten anzulegen, löste den Streit. Vor dem Herrn und der Herrin des Goldenen Waldes traf ihn zunächst Celeborns Vorwurf, die Gemeinschaft habe das Verderben in Moria geweckt; Galadriel aber wandte den Zorn ab und nannte die inneren Orte des alten Reiches bei ihren zwergischen Namen, die außerhalb des Volkes kaum je gehört wurden. Von dieser Begegnung an änderte sich sein Verhältnis zu den Elben von Grund auf, und die alte Abneigung zwischen ihm und Legolas verwandelte sich in eine Freundschaft, die den ganzen weiteren Weg bestimmte. Beim Abschied am 16. Februar gewährte ihm die Herrin jene Gabe, auf die einer seiner späteren Beinamen zurückgeht. Die Boote trugen die Gemeinschaft darauf den Anduin hinab bis unterhalb des Rauros.

Nach dem Zerfall der Gemeinschaft am 26. Februar bei Parth Galen und dem Tod Boromirs entschied sich Gimli mit Aragorn und Legolas gegen die Verfolgung des Ringträgers und für die Rettung der beiden geraubten Hobbits. Die drei durchquerten in wenigen Tagen die Ebenen Rohans, wobei ihm die kürzeren Schritte seines Volkes weit mehr abverlangten als seinen Gefährten. Bei der Begegnung mit Éomers Reitern kam es beinahe zum Kampf, als ein abschätziges Wort über die Herrin von Lórien fiel und Gimli zur Axt griff; die Sache wurde beigelegt, ohne dass er sein Urteil zurücknahm. Am 1. März trafen die drei am Rand von Fangorn auf Gandalf, der weiß wiedergekehrt war, und ritten mit ihm nach Edoras, wo Gimli seine Axt an der Schwelle Meduselds zurücklassen musste.

In der Nacht vom 3. auf den 4. März 3019 kämpfte er bei Helms Klamm, zunächst auf der Klammmauer neben Legolas, wo die beiden ihre Erschlagenen zu zählen begannen — eine Zählung, die er mit zweiundvierzig gegen einundvierzig für sich entschied. Vom Feind abgeschnitten, rettete er Éomer das Leben und zog sich mit einer Kopfwunde in die dahinterliegenden Höhlen zurück. Dort sah er zum ersten Mal die Glitzernden Höhlen von Aglarond, deren Anblick ihn so beschäftigte, dass er sie Legolas nach der Schlacht ausführlich schilderte und ein Übereinkommen mit ihm traf: Er werde mit dem Elben durch Fangorn gehen, wenn dieser danach mit ihm in die Höhlen zurückkehre. Am 5. März erreichten sie Isengart, wo Gimli Merry und Pippin unversehrt und wohlversorgt in den Trümmern wiederfand.

Schicksal verhüllt — enthüllenSchicksal enthüllt — wieder verhüllenDieser Abschnitt verrät, wie es ausgeht.

Schicksal

Am 8. März zog er mit Aragorn, Legolas und der Grauen Schar von Dunharg auf die Pfade der Toten, ein Weg, der ihm nach eigenem Bekunden mehr Furcht abverlangte als jede Schlacht; über Pelargir kam er mit der Flotte an den Anduin und stand am 15. März auf den Pelennor-Feldern. Nach dem letzten Rat gehörte er zu dem Heer, das am 25. März vor das Schwarze Tor zog, und er focht dort bis zum Sturz Saurons. Bei der Krönung Elessars am 1. Mai 3019 war er zugegen; auf dem Heimweg löste er gemeinsam mit Legolas die in Rohan geschlossene Abmachung ein. Im Vierten Zeitalter führte er einen Teil von Durins Volk aus Erebor nach Süden und wurde Herr der Glitzernden Höhlen; seine Schmiede und Steinmetzen erneuerten unter anderem die zerstörten Tore von Minas Tirith in Mithril und Stahl. Die Überlieferung des Roten Buches berichtet schließlich, dass er nach dem Tod König Elessars mit Legolas über das Meer fuhr — der einzige Zwerg, von dem dies erzählt wird.

Rolle und Fähigkeiten

Gimlis Stellung in der Erzählung ist zunächst eine stellvertretende: Er ist der einzige Zwerg unter den Neun und trägt damit den Anspruch seines Volkes in ein Unternehmen hinein, an dem sonst Elben, Menschen und Hobbits beteiligt sind. Durch ihn gelangt die Sicht Durins Volkes in den Bericht — die Sorge um verschollene Verwandte, das Gedächtnis an verlorene Werkstätten, das Misstrauen gegen die Elben und dessen allmähliche Auflösung. Seine eigentliche Wirkung liegt weniger in Waffentaten als darin, dass an seiner Person eine alte Entfremdung zwischen zwei Völkern aufgehoben wird; die Überlieferung hebt eigens hervor, dass ein solcher Bund zwischen einem Zwerg und einem Elben zuvor nicht berichtet wurde und auch danach ohne Beispiel blieb.

An Fähigkeiten wird ihm dreierlei zugeschrieben. Zum einen die Waffenkunst: Er führt eine breitblättrige Axt, kämpft im Nahkampf und in der Enge, und seine Leistungen werden stets in Zahlen gefasst, nicht in Bildern übermenschlicher Kraft. Zum zweiten die Zähigkeit seines Volkes, die es ihm erlaubt, lange Märsche ohne Schlaf und mit wenig Nahrung durchzustehen. Zum dritten und wichtigsten das Urteil über Stein: Er bestimmt Alter, Machart und Zustand eines Mauerwerks, erkennt an der Hornburg die Arbeit einer älteren Baukunst und bietet an, die schadhaften Stellen auszubessern; ebenso schätzt er die Gesteinsbildungen von Aglarond nach dem, was aus ihnen zu machen wäre. Dazu tritt die Kunst des Handwerkers — beim Abschied aus Lothlórien bittet er um nichts als um Stoff für ein Behältnis aus Kristall.

Die Grenzen sind ebenso deutlich gezogen. Übernatürliche Gaben werden ihm nirgends zugeschrieben; als er beim Rat in Bruchtal versuchte, den Ring mit der Axt zu zerschlagen, zersprang die Klinge, und der Ring blieb unversehrt — ein früh gesetztes Zeichen dafür, dass zwergisches Handwerk gegen dieses Werk nichts vermag. Auch sein Wissen um Moria war überliefertes, nicht erfahrenes Wissen: Den Weg durch die Hallen musste Gandalf suchen. Im Gelände ist er langsamer als seine Gefährten, und zu Pferde sitzt er hinter Legolas auf, da die Zwerge keine Reiter sind. Ein Kommando führt er zu keiner Zeit; er handelt als Einzelner innerhalb fremder Heere. Erst im Vierten Zeitalter erhält er eine leitende Stellung, und diese ist eine bauende, keine kriegerische.

Beziehungen

Das Verhältnis zu Glóin bestimmt Gimlis Eintritt in die Erzählung und bleibt in ihr eigentümlich still: Vater und Sohn reisen gemeinsam, doch bei Elronds Rat führt allein der Ältere das Wort, während der Jüngere zuhört und erst danach als Handelnder hervortritt. Diese Ablösung wird nirgends als Bruch dargestellt; Gimli beruft sich später mit Nachdruck auf seine Abkunft, wo es um Rang und Anspruch geht. Über den Vater hinaus reicht die Sippe in die Unternehmung nach Moria hinein: Balin und Óin gehörten zum Geschlecht Fundins und Gróins und waren dem Haus Glóins nahe verwandt, sodass Gimlis Drängen auf den Weg unter dem Gebirge zugleich eine Sache der Verwandtschaft war. Dáin vom Einsamen Berg wiederum steht ihm als Herr gegenüber, nicht als Angehöriger — die Gesandtschaft nach Bruchtal geht auf dessen Auftrag zurück.

Die Bindung an Legolas ist die einzige Beziehung, der die Überlieferung eine eigene Entwicklung zugesteht, und sie beginnt mit einer alten Rechnung: Legolas' Vater hatte Glóin einst in seinem Waldreich gefangen gehalten, was beim ersten Zusammentreffen in Bruchtal noch nachwirkt. Was daraus wird, ist keine bloße Waffenkameradschaft, sondern ein Verhältnis wechselseitiger Verpflichtung — jeder betritt um des anderen willen einen Ort, der ihm fremd ist, und jeder lässt sich das dortige Sehen erklären. Bezeichnend ist, dass Gimlis Zuneigung zu Galadriel nicht in Widerspruch dazu tritt, sondern sie erst ermöglicht: Erst nachdem eine Elbin ihm mit Achtung begegnet ist, wird ihm die Nähe zu einem Elben möglich.

Zu Aragorn steht Gimli in einem Verhältnis der Gefolgschaft aus freier Wahl: Er folgt ihm auch dort, wo er den Weg für falsch hält, und begründet dies mit der Person, nicht mit der Sache. Éomer wird vom Widersacher zum Verbündeten, ohne dass der Streit um seine abschätzige Rede je förmlich beigelegt würde; er wird vielmehr in einen dauerhaften, gutmütigen Widerspruch überführt. Gegenüber den Hobbits nimmt Gimli eine schützende, leicht spöttische Haltung ein, gegenüber Gandalf die des Nachgeordneten, der widerspricht und sich fügt. Auffällig ist, dass ihm ein persönlicher Gegenspieler fehlt: Sarumans Stimme sucht ihn zwar mit Verachtung zu treffen, doch prallt sie ab, und im Übrigen steht er nicht Einzelnen, sondern Heeren gegenüber.

Entwürfe und Varianten

Der Name Gimli begegnet in Tolkiens Papieren lange vor der Gestalt, die ihn schließlich trägt. In den frühesten Aufzeichnungen, in der ältesten Fassung der Erzählung von Tinúviel, heißt so ein greiser Noldo, der in der Gewalt Tevildos, des Fürsten der Katzen, gehalten wird: blind und von langer Knechtschaft gebeugt, dafür aber mit einem Gehör begabt, dem nichts entging, weshalb man ihn in den Küchen seines Herrn duldete. Mit den Zwergen hat diese Figur nicht das Geringste zu tun; sie fiel bei der Umarbeitung des Stoffes fort, und der Name blieb unbesetzt zurück, bis er Jahrzehnte später einem ganz anderen Wesen zugeteilt wurde. Bemerkenswert ist, dass er in dieser älteren Verwendung ohne Weiteres einem Elben zukam — die spätere Regel, wonach solche Namen zum nordischen Bestand gehören, den Durins Volk nach außen führte, war damals noch nicht gefasst.

In den Vorstufen zum Herrn der Ringe stand die Rolle eines Zwerges in der Reisegesellschaft früher fest als die Person, die sie ausfüllen sollte. In den Entwürfen zum Rat Elronds nimmt jenen Platz zunächst ein Zwerg namens Burin ein, der als Sohn Balins bezeichnet wird, also des Zwerges, der zu Thorins Gefährten gehört hatte, und der sich dem Zug nach Süden anschließt. Der Gedanke, dass jedes Volk einen Abgesandten stellt, war damit bereits vorhanden; die Abstammung jedoch verlief anders, und mit ihr die gedankliche Verbindung zwischen dem Zwerg der Gemeinschaft und dem, was in Moria zu erwarten stand. Burin verschwand mit der Überarbeitung dieser Kapitel wieder, und erst in der folgenden Arbeitsstufe, bei der endgültigen Zusammenstellung der Gefährten, tritt Gimli als Sohn Glóins an seine Stelle. Damit war zugleich die Verwandtschaft neu geordnet: Der Vater begleitet den Sohn nun als Gesandter, während die Toten von Moria in die vorhergehende Generation rückten.

Adaptionen

In Ralph Bakshis Zeichentrickfassung von 1978 wurde Gimli von David Buck gesprochen. Da der Film die Handlung nur bis zur Schlacht bei Helms Klamm führt und der geplante zweite Teil nie zustande kam, bleibt die Figur dort auf die erste Hälfte ihres Weges beschränkt: Die Pfade der Toten, die Glitzernden Höhlen und alles, was im Vierten Zeitalter folgt, kommen nicht mehr vor. Auch die Zeichentrickfassung des letzten Erzählteils, die das Studio Rankin/Bass 1980 fürs Fernsehen herstellte und die neben Bakshis Fragment steht, ohne es fortzusetzen, rückt die Hobbits so entschieden in den Mittelpunkt, dass für den Zwerg kaum Raum bleibt. Am vollständigsten ist er in der Hörspielbearbeitung von BBC Radio 4 vertreten, die 1981 in sechsundzwanzig halbstündigen Folgen gesendet wurde und als die buchnächste der älteren Fassungen gilt; dort lieh ihm Douglas Livingstone die Stimme, und auch die Nebenzüge — der Streit an der Grenze Lothlóriens, das Übereinkommen mit Legolas — bleiben in Grundzügen erhalten.

In Peter Jacksons Dreiteiler von 2001 bis 2003 spielte John Rhys-Davies die Rolle; derselbe Darsteller sprach in der zweiten und dritten Folge auch Baumbart. Da Rhys-Davies deutlich hochgewachsen ist, wurde die Zwergengestalt durch Größendoubles, verschobene Kameraperspektiven und umfangreiche Maske hergestellt — ein Verfahren, das der Darsteller wegen der Verträglichkeit der Gesichtsteile später als beschwerlich schilderte. Inhaltlich verschiebt sich die Figur am stärksten in ihrer Funktion: Wo das Buch den Zwerg als ernsten, urteilsfähigen Steinkenner führt, übernimmt er in den Filmen weitgehend die Rolle der komischen Entlastung, samt eigens erfundener Späße wie dem Trinkwettstreit in Edoras der erweiterten Fassung. Sein Blick auf Aglarond und der Plan, dort später eine Siedlung zu gründen, entfallen ebenso wie der gesamte Ausklang des Vierten Zeitalters, sodass die Filme über sein weiteres Schicksal nichts mitteilen. In Jacksons Hobbit-Dreiteiler von 2012 bis 2014 tritt Gimli nicht auf; er wird dort lediglich als Sohn Glóins erwähnt, während sein Vater zu den Begleitern Thorins zählt.