Name und Benennung

Hithlum ist die sindarinische Form eines Namens, den die Noldor der Landschaft in ihrer eigenen Sprache gaben: Hísilóme, gewöhnlich wiedergegeben als „Land des Nebels“. Die beiden Formen stehen nicht zufällig nebeneinander. Die heimkehrenden Noldor übernahmen in Beleriand bald die Sprache der Sindar, und so wurde die quenyarische Bezeichnung in die Lautgestalt des Sindarin übertragen, während die ältere Fassung als gelehrter Name erhalten blieb. Das Silmarillion führt beide Namen, gebraucht im erzählenden Text aber fast durchweg Hithlum.1

Der erste Bestandteil ist das Nebelwort, das im Sindarin als hîth erscheint und im Quenya mit hísië verwandt ist; dasselbe Element kehrt in anderen Namen wieder, etwa im Nebelgebirge Hithaeglir. Der zweite Bestandteil geht auf das quenyarische lóme zurück, das Dämmerung oder Zwielicht bezeichnet. Die übliche Übersetzung verdichtet diese Verbindung zu einem einzigen Bild eines dunstverhangenen, lichtarmen Landes. Begründet wird der Name mit den Nebeln und Dünsten, die Morgoth zur Zeit der Ankunft der Noldor über das Land breitete und die dort lange lagen. Nicht zu verwechseln ist das Element mit dem ähnlich klingenden lóm „Echo“, das in Dor-lómin und den Ered Lómin steckt: Trotz der lautlichen Nähe gehören die Namen des Nebellandes und seines westlichen Lehens verschiedenen Wortfamilien an.2

Für die Aussprache gilt die allgemeine Regel, die Tolkien für das Elbische aufstellt: Das th in Hithlum ist stimmlos wie im englischen „thin“ und wird nie als t mit nachfolgendem h gesprochen. Die Betonung liegt auf der ersten Silbe. Im Deutschen bleibt der Name unverändert, denn die Übersetzungen behandeln elbische Namen als Eigennamen und übertragen nur deren Bedeutung, nicht die Form; „Land des Nebels“ erscheint daher als Erläuterung, nicht als Ersatzname.3

  1. 1Das Silmarillion, Of Beleriand and its Realms; Das Silmarillion, Anhang: Elements in Quenya and Sindarin Names
  2. 2Das Silmarillion, Anhang: Elements in Quenya and Sindarin Names; Das Silmarillion, Index of Names
  3. 3Der Herr der Ringe, Anhang E, Pronunciation of Words and Names

Lage und Gestalt des Landes

Hithlum lag im äußersten Nordwesten Beleriands und war weniger eine offene Landschaft als ein ummauertes Hochland. Im Süden und Osten schloss es der lange Zug der Ered Wethrin ab, das Schattengebirge, das zugleich die Grenze gegen das eigentliche Beleriand bildete. Im Westen erhoben sich die Ered Lómin, hinter denen zur Küste hin Nevrast lag. Nach Norden hin grenzte es an die Ausläufer der Gebirge, die Morgoths Reich umgaben. Die Bergwälle gaben Hithlum den Charakter einer natürlichen Festung: Wer es von Süden oder Osten betreten wollte, musste die Höhen des Schattengebirges überwinden, und nur wenige Wege führten hindurch.1

Im Inneren teilten die Mithrim-Berge das Land in zwei Hälften. Östlich davon lag Mithrim mit dem großen See gleichen Namens, an dessen Ufer die Noldor nach ihrer Ankunft zuerst ihr Lager aufschlugen. Westlich davon erstreckte sich Dor-lómin, das später zum Lehen des Hauses Hador wurde und in dem Húrin aufwuchs und sein Haus hatte. Von der See her schnitt der Fjord Drengist tief in die westlichen Berge ein. Über die Küstenlande an seinem Nordufer, die Lammoth, kam Fingolfins Heer nach dem Übergang über das Eis in das Land und stieg von dort in das weite Hithlum hinab. Am Ostrand, wo der Sirion an den Hängen des Schattengebirges entsprang, lag die Festung Eithel Sirion, von der aus die Hohen Könige die Ebene vor Angband überwachten.2

Was Hithlum im Gefüge Beleriands auszeichnete, war diese Doppelnatur aus Nähe und Abgeschlossenheit. Kein anderes Reich der Noldor lag Morgoths Festung so nahe, und doch schützte die Gestalt des Landes seine Bewohner lange vor dem offenen Angriff. Dieselben Berge, die es verteidigten, machten es nach der großen Niederlage zu einem Gefängnis: Die dorthin verpflanzten Ostlinge und ihre Knechte hielten das Land besetzt, und wer entkommen wollte, musste verborgene Wege durch die westlichen Berge suchen, wie Tuor es tat, als er auf einem unterirdischen Pfad nach Nevrast gelangte. So bestimmte die Lage Hithlums sowohl seine Blüte als Bollwerk des Nordens als auch sein spätes Schicksal als abgeriegelte Provinz des Feindes.3

  1. 1Das Silmarillion, Of Beleriand and its Realms
  2. 2Das Silmarillion, Of the Return of the Noldor; Die Kinder Húrins, Kapitel I
  3. 3Das Silmarillion, Of the Fifth Battle: Nirnaeth Arnoediad; Nachrichten aus Mittelerde, Of Tuor and his Coming to Gondolin

Geschichte

Die Geschichte Hithlums als bewohntes Reich beginnt mit der Rückkehr der Noldor nach Mittelerde. Das Heer Feanors landete an der Mündung des Drengist, verbrannte dort die Schiffe und zog landeinwärts an den See Mithrim, wo es sich noch unter den Sternen gegen einen Angriff aus Angband behaupten musste. Später traf Fingolfin mit den Seinen ein, die den Weg über das nördliche Eis genommen hatten. Da der alte Groll zwischen den beiden Häusern fortbestand, schlugen die Feanorianer ihr Lager am südlichen Ufer auf, und der See lag trennend zwischen ihnen. Erst als Maedhros um Fingons willen auf den Anspruch der Königswürde verzichtete, kam eine Aussöhnung zustande. Die Söhne Feanors verlegten ihre Wohnsitze danach nach Osten, und Hithlum blieb dem Haus Fingolfins.1

In den folgenden Jahrhunderten wurde Hithlum zum Kernland des Hohen Königs der Noldor. Fingolfin hielt Hof am See Mithrim, während Fingon den westlichen Teil des Landes verwaltete; Turgon saß anfangs jenseits der Ered Lómin in Nevrast, ehe er in das verborgene Gondolin fortzog. Aus Hithlum rückten die Noldor zur Belagerung Angbands aus, nachdem sie im Glorreichen Gefecht einen Vorstoß des Feindes vernichtet hatten, und hielten fortan die Ebene von Ard-galen unter Aufsicht. Auch in dieser langen Zeit der Ruhe blieb das Land nicht unangefochten: Als Glaurung zum ersten Mal, noch unausgewachsen, aus den Toren Angbands hervorkam, trat ihm Fingon mit berittenen Bogenschützen entgegen und trieb ihn zurück. Die Belagerung verschaffte Hithlum eine Blütezeit, die freilich auf der Wachsamkeit seiner Grenzfesten beruhte.2

Mit dem Eintreffen der Menschen im Westen erhielt Hithlum eine zweite Bevölkerung. Hador, der Fingolfin als Gefolgsmann diente und bei ihm hoch in Gunst stand, bekam Dor-lómin zum Lehen, und viele seines Volkes ließen sich dort nieder. Aus diesem Haus gingen die Fürsten von Dor-lómin hervor, die ihr Land unter der Oberhoheit der Hohen Könige hielten und deren Kriege mitkämpften. Die Menschen Dor-lómins übernahmen dabei vieles von den Elben, unter denen sie lebten, bewahrten aber ihre eigene Sprache und Lebensweise. So wurde Hithlum zu einem Land, in dem Noldor und Edain auf engem Raum als Verbündete zusammenwohnten.3

Das Ende der Belagerung kam mit der Schlacht des Jähen Feuers, als Morgoth in einer Winternacht Ard-galen mit Flammenströmen verheerte. Die Heere Fingolfins und Fingons wurden an die Hänge des Schattengebirges zurückgeworfen, und nur unter schweren Verlusten gelang es, die Angreifer von der Hochebene Hithlums fernzuhalten. Hador fiel bei der Verteidigung von Eithel Sirion an der Seite seines Sohnes Gundor. Fingolfin ritt in dieser Not allein vor die Tore Angbands, forderte Morgoth zum Zweikampf und fand dabei den Tod; die Würde des Hohen Königs ging auf Fingon über. Einige Jahre später griff Morgoth Hithlum erneut an, wobei Galdor, Hadors Nachfolger, vor Eithel Sirion erschlagen wurde; Fingon konnte den Feind nur mit Hilfe der Schiffsleute Círdans zurückschlagen.4

Die Nirnaeth Arnoediad besiegelten das Schicksal des Landes. Fingon zog mit der ganzen Streitmacht Hithlums in den Bund, den Maedhros geschmiedet hatte, und kam in der Schlacht um; mit ihm fiel der größte Teil der Männer Dor-lómins, Huor wurde erschlagen und Húrin lebend nach Angband geschleppt. Morgoth hatte den Ostlingen, die ihm im Kampf beigestanden hatten, reiche Länder zugesagt, doch statt des erhofften Beleriand wies er ihnen Hithlum zu und verbot ihnen, es zu verlassen. Das Land der Hohen Könige wurde so zum Verbannungsort seiner eigenen Hilfstruppen, deren Unmut über den kargen Lohn sich gegen die Wehrlosen richtete. Die überlebenden Elben Hithlums wurden zum großen Teil in die Bergwerke des Nordens verschleppt, und nur wenige hielten sich versteckt in den Bergen.5

Unter der Herrschaft der Ostlinge wurden die Frauen, Kinder und Alten aus Hadors Volk ihres Besitzes beraubt und zu Knechten gemacht. Morwen blieb in Dor-lómin und schickte ihren Sohn Túrin heimlich über die Berge nach Doriath, um ihn vor dem Zugriff der Fremden zu schützen; Húrins Verwandte Aerin wurde dem Ostling Brodda zur Frau gegeben. Als Túrin Jahre später heimkehrte, fand er das Haus seiner Mutter verlassen, erschlug Brodda in dessen Halle und musste abermals fliehen. Huors Sohn Tuor wuchs bei den Grauelben in den Höhlen der Mithrim-Berge auf, geriet als Jüngling in die Knechtschaft des Ostlings Lorgan und entkam nach drei Jahren. Über das weitere Schicksal Hithlums berichten die Quellen nichts Eigenes mehr; es teilte am Ende des Ersten Zeitalters den Untergang des nördlichen Beleriand im Krieg des Zorns.6

  1. 1Das Silmarillion, Of the Return of the Noldor
  2. 2Das Silmarillion, Of Beleriand and its Realms; Das Silmarillion, Of the Return of the Noldor
  3. 3Das Silmarillion, Of the Coming of Men into the West
  4. 4Das Silmarillion, Of the Ruin of Beleriand and the Fall of Fingolfin
  5. 5Das Silmarillion, Of the Fifth Battle: Nirnaeth Arnoediad; Die Kinder Húrins, Kapitel II
  6. 6Die Kinder Húrins, Kapitel I; Das Silmarillion, Of Túrin Turambar; Das Silmarillion, Of Tuor and the Fall of Gondolin; Nachrichten aus Mittelerde, Of Tuor and his Coming to Gondolin

Bewohner und Herrschaft

Das Recht der Noldor auf Hithlum ging auf eine Zuweisung Thingols zurück. Als der König von Doriath von ihrer Ankunft erfuhr, ließ er ausrichten, dass sie sich in Hithlum, im Hochland von Dorthonion und in den leeren Landen östlich seines Reiches niederlassen dürften, der übrige Westen aber seinem eigenen Volk gehöre. Das Land fiel damit dem Heer Fingolfins zu, der größten Schar der heimgekehrten Noldor, und Fingolfin führte von hier aus den Titel des Hohen Königs. Die Herrschaft blieb eng an sein Haus gebunden: Nach seinem Tod hielt Fingon das Land, schickte aber nach dem Einbruch der Belagerung seinen jungen Sohn Ereinion zu den Häfen, um die Erbfolge vor der Gefahr des Nordens zu sichern. Mit Fingons Fall in den Nirnaeth ging die Würde des Hohen Königs auf Turgon über, der im verborgenen Gondolin saß, sodass Hithlum fortan keinen noldorischen Herrn mehr hatte.1

Unterhalb der Hohen Könige bestand in Dor-lómin eine eigene Herrschaftslinie der Menschen. Auf Hador folgte sein Sohn Galdor, auf diesen dessen älterer Sohn Húrin; alle drei hielten das Lehen als Gefolgsleute des Hauses Fingolfin. Die Bevölkerung des Landes blieb dabei nicht auf Hadors Volk beschränkt. Nach dem Verlust Dorthonions fanden Überlebende aus dem Hause Beors Zuflucht in Dor-lómin, und zwei der Häuser verbanden sich durch Heirat: Húrin nahm Morwen zur Frau, sein Bruder Huor die Rían, beide aus beorischem Geschlecht. Die Herren von Dor-lómin wohnten also unter einem Volk, das zum größeren Teil hadorischer, in Teilen aber auch beorischer Herkunft war.2

Nach außen stützte sich Hithlum auf ein Geflecht persönlicher Bindungen. Die Freundschaft zwischen Fingon und Maedhros verknüpfte das Nebelland mit den Feanorianern im Osten, und über Turgon reichte die Verwandtschaft bis nach Gondolin, wo Húrin und Huor als Knaben eine Zeit lang Gäste gewesen waren. Diese Verbindung wirkte über den Untergang des Reiches hinaus: Als Morwen ihren Sohn nach Doriath schickte, nahm Thingol ihn nicht zuletzt um Húrins willen als Pflegesohn an. Mit den Ostlingen dagegen verband die Menschen Dor-lómins schon vor der großen Schlacht keine Nähe, und unter ihrer späteren Herrschaft blieben die alten Bewohner Fremde im eigenen Land.3

  1. 1Das Silmarillion, Of the Return of the Noldor; Das Silmarillion, Of the Ruin of Beleriand and the Fall of Fingolfin; Das Silmarillion, Of the Fifth Battle: Nirnaeth Arnoediad
  2. 2Die Kinder Húrins, Kapitel I; Das Silmarillion, Of the Ruin of Beleriand and the Fall of Fingolfin
  3. 3Das Silmarillion, Of the Ruin of Beleriand and the Fall of Fingolfin; Das Silmarillion, Of Túrin Turambar; Die Kinder Húrins, Kapitel I

Rolle in der Erzählung

Im Silmarillion ist Hithlum vor allem ein Ausgangspunkt. Hier fassen die Noldor in Beleriand zum ersten Mal Fuß, und hier entscheidet sich, ob die beiden verfeindeten Heerscharen zusammenfinden oder getrennt bleiben. Danach tritt das Land erzählerisch zurück und wird zum Hinterland, aus dem die Heere aufbrechen und in das Nachrichten von fernen Kämpfen dringen. Der Leser blickt selten ins Innere des Nebellandes. Es erscheint als fester Rückhalt, der erst dann eigene Geschichte gewinnt, als dieser Halt verloren geht.1

Ein Ort mit Alltag wird Hithlum erst in der Geschichte von Húrins Kindern. Dort zeigt Dor-lómin das Leben eines Hauses der Menschen: Túrins Kindheit, der frühe Tod seiner kleinen Schwester an einer Seuche, die mit einem üblen Wind aus dem Norden kam, und seine Zuneigung zu dem hinkenden Knecht Sador, dem er ein Messer schenkt. Diese Szenen machen das Land greifbar, kurz bevor es verloren geht. Der Abschied des Knaben über die Berge ist deshalb nicht nur eine Flucht, sondern der Verlust einer Heimat, die die Erzählung zuvor sorgfältig aufgebaut hat.2

Nach der großen Niederlage kehrt sich die Bedeutung des Landes um. Aus dem Schutzraum wird ein Ort, den man verlassen muss, und die Erzählungen dieser Zeit sind Geschichten des Entkommens und der vergeblichen Heimkehr. Tuor findet, von Ulmo gelenkt, den verborgenen Ausgang der Noldor und gelangt so auf den Weg, der ihn nach Gondolin führt. Túrin dagegen kehrt zurück und muss erkennen, dass ihm die Heimat fremd geworden ist und seine Rückkehr nur neues Unheil bringt. So steht Hithlum im Gefüge der Erzählungen für die verlorene Heimat der Edain: Solange es gehalten wird, bleibt es im Hintergrund, und bedeutsam wird es erst, als niemand mehr darin sicher ist.3

  1. 1Das Silmarillion, Of the Return of the Noldor
  2. 2Die Kinder Húrins, Kapitel I
  3. 3Nachrichten aus Mittelerde, Of Tuor and his Coming to Gondolin; Das Silmarillion, Of Túrin Turambar

Entwürfe und Varianten

In den frühen „Verschollenen Geschichten“ ist das Land bereits vorhanden, trägt aber noch überwiegend seinen quenyarischen Namen Hisilóme und wird als Land der Schatten oder des Zwielichts gedeutet, nicht ausdrücklich als Nebelland. Daneben steht der Name Aryador, der als Bezeichnung der Menschen für dieselbe Landschaft eingeführt wird. Schon in dieser ersten Fassung ist Hisilóme vor allem eine Heimat der Menschen: In der Erzählung von Turambar leben Úrin und sein Volk dort, und nach der verlorenen Schlacht der Ungezählten Tränen hält Melko die Überlebenden in diesem Land fest und macht sie zu Knechten. Auch Tuor gehört in dieser frühen Fassung nach Dor-lómin, wo er am Wasser von Mithrim lebt, bevor er den Weg zum Meer findet. Der Grundzug des Landes als Ort der Gefangenschaft nach der großen Niederlage ist damit älter als seine Ausgestaltung zum Reich der Noldor.1

In den zusammenfassenden Texten der späteren 1920er und 1930er Jahre setzt sich die sindarinische Form Hithlum als gewöhnlicher Name durch, und die Rolle des Landes verschiebt sich deutlich. Aus dem Siedlungsraum der Menschen wird das nördliche Herrschaftsgebiet des Hauses Fingolfin, in dem die Menschen Dor-lómins nur noch einen Teil unter elbischer Oberhoheit bewohnen. Die Knechtschaft nach der Niederlage bleibt erhalten, wird aber nun mit der Ansiedlung der Ostlinge verbunden, die das Land als Lohn erhalten. Die Entwicklung zeigt, wie Tolkien einen ursprünglich den Menschen zugedachten Schauplatz schrittweise in die Geschichte der heimgekehrten Noldor einband, ohne sein Endschicksal zu verändern.2

  1. 1Das Buch der verschollenen Geschichten. Teil 2, The Tale of Turambar; Das Buch der verschollenen Geschichten. Teil 2, The Fall of Gondolin
  2. 2The Shaping of Middle-earth, The Earliest 'Silmarillion'; The Shaping of Middle-earth, The Quenta