Herkunft und Namen
Der Eine Ring trägt seine Bestimmung bereits im Namen: Er heißt der Eine, weil er über den übrigen Ringen der Macht steht, und als Herrscherring soll er sie binden und ihre Träger lenken. Im Gebrauch der Weisen genügt meist die knappe Bezeichnung „der Ring“, und offen benannt wird der Gegenstand selten, denn schon das Aussprechen gilt als unvorsichtig. In Bruchtal fällt vor dem Rat ein verhüllender Name: Isildurs Fluch, wie ihn der Spruch aus Boromirs Traum führt — eine Umschreibung, die auf ein altes Unglück verweist, ohne die Sache selbst zu nennen. Gollum wiederum kennt für ihn nur ein einziges Wort, mein Schatz, und dieser Name sagt weniger über den Gegenstand aus als über das Verhältnis dessen, der ihn bei sich trägt.
Über den Hersteller besteht kein Zweifel: Sauron schmiedete den Ring selbst, und zwar im Feuer des Orodruin, des Schicksalsbergs im Schattenland; die Zeittafel setzt dies auf etwa das Jahr 1600 des Zweiten Zeitalters. Das Werk war dabei mehr als Handwerk, denn Sauron ließ einen großen Teil seiner eigenen Kraft in den Reif übergehen, um Gewalt über die anderen Ringe und deren Träger zu gewinnen. Äußerlich blieb das Ergebnis unauffällig: ein schlichter goldener Reif ohne Stein und ohne sichtbares Zeichen, der weder Alter noch Herkunft verrät. Erst wenn er erhitzt wird, tritt eine Inschrift hervor, ausgeführt in elbischen Schriftzeichen, abgefasst jedoch in der Schwarzen Sprache Mordors; ihr Wortlaut wird hier nicht wiedergegeben, sondern nur ihr Sinn genannt, der die Oberherrschaft dieses einen Ringes über die übrigen und deren Bindung im Dunkel ausspricht.
Die näheren Umstände des Schmiedens erschließen sich erst aus der Überlieferung von den Ringen der Macht. Danach trat Sauron in Eregion unter schöner Gestalt und dem Namen Annatar, dem Herrn der Geschenke, zu den Elbenschmieden und unterwies sie in ihrer Kunst, bis unter Celebrimbors Leitung die Ringe entstanden; die Drei allerdings wurden ohne Saurons Zutun gefertigt. Heimlich und fern von Eregion schuf er darauf sein eigenes Werk, das über allen anderen stehen sollte, und in dem Augenblick, in dem er es anlegte, wurden die Elben seiner Absicht gewahr und zogen ihre Ringe ab. Tolkien selbst hat diesen Vorgang später als den entscheidenden Zug seiner Ringmythologie beschrieben: die Übertragung eigener Macht auf ein Werk der Hand, das ihre Wirkung vergrößert, den Urheber aber zugleich an den Gegenstand fesselt.
Beschaffenheit und Wirkung
Was der Ring an einem sterblichen Träger bewirkt, zeigt der Text zuerst an einer schlichten Beobachtung: Wer ihn ansteckt, entschwindet den Augen der Umstehenden, bleibt aber leiblich gegenwärtig und kann angefasst, gehört und verwundet werden. Zugleich verschiebt sich seine eigene Wahrnehmung — die Umrisse der Welt verblassen zu Schemen, während anderes, sonst Verborgenes, in scharfer Umrisslinie hervortritt. Gegenüber den Ringgeistern kehrt sich der vermeintliche Vorteil um: Auf der Wetterspitze sieht Frodo die Gestalten erst deutlich, als er den Ring trägt, und wird dadurch selbst erst recht sichtbar für sie. Auf die Lebenszeit wirkt der Ring, indem er sie dehnt, ohne ihr etwas hinzuzufügen; Bilbos Klage über ein Dasein, das sich dünn anfühle und nicht mehr recht ausfülle, benennt diesen Zustand genauer als jede Aufzählung von Fähigkeiten.
Darüber hinaus ist der Ring auffallend sparsam mit dem, was er austeilt. Er verleiht Macht nach dem Maß dessen, der ihn hält: Einem Hobbit gibt er Unsichtbarkeit und ein geschärftes Gehör, kein Können, keine Kunst und keinen Schutz vor Klinge oder Stachel. Sam erlebt vor dem Turm von Cirith Ungol den anderen Fall — ein Trugbild von Heeren und einem Garten, der zu einem Reich anschwillt —, und es ist sein nüchterner Sinn für das eigene Maß, der das Bild zerfallen lässt. Der Reif hat dabei erkennbar eigene Neigungen: Er wechselt den Träger, gleitet unversehens vom Finger, wird auf dem Weg nach Osten schwerer und strebt zu seinem Hersteller zurück. Zerstören lässt er sich mit gewöhnlichem Handwerk nicht; auch Drachenfeuer, das den übrigen Ringen der Macht gefährlich werden könnte, richtet gegen ihn nichts aus.
Die überlieferte Deutung ergänzt dazu vor allem die Beziehung zu den übrigen Ringen: Solange Sauron den Einen trug, nahm er wahr, was in den Trägern der anderen Ringe vorging, und konnte ihr Wollen lenken — eben darin, nicht in einzelnen Kunststücken, liegt die Herrschaft, die der Name behauptet. Tolkien selbst hat die Wirkung der Ringe im Kern als ein Aufhalten des Verfalls beschrieben, als Festhalten dessen, was vergehen will; das Unsichtbarwerden erscheint dabei als Nebenfolge, die den sterblichen Träger in einen Bereich hinüberzieht, in den er nicht gehört. Ein geschlossenes System von Kräften bietet weder der Roman noch die Nebenüberlieferung; was der Ring vermag, wird stets an Fällen erzählt, und die Grenzen des Erzählten sind zugleich die Grenzen dessen, was sich sagen lässt.
Geschichte
Aus Saurons Hand kam der Ring erst am Ende des Zweiten Zeitalters. Im Jahr 3441, nach langer Belagerung des Barad-dûr, rang das Letzte Bündnis von Elben und Menschen den Herrn von Mordor nieder; Gil-galad und Elendil fielen dabei, und Isildur nahm den zerbrochenen Griff von Elendils Schwert und schnitt den Reif von der Hand des Besiegten. Elrond und Círdan, die zugegen waren, rieten ihm, das Werk sogleich in die Feuer des nahen Berges zurückzugeben, doch Isildur wies den Rat zurück und behielt es als Wergeld für Vater und Bruder. Kaum zwei Jahre später, im Jahr 2 des Dritten Zeitalters, zog er mit kleinem Gefolge nordwärts und wurde an den Schwertelfeldern am Anduin von Orks überfallen. Er streifte den Ring über, um im Strom zu entkommen; im Wasser glitt der Reif ihm vom Finger, und die Pfeile der Feinde trafen den wieder Sichtbaren. So ging das Werk seines Herstellers zugleich mit seinem ersten sterblichen Besitzer verloren, und die Kunde davon verblasste zu einer Nachricht, die man in Gondor eher für eine Sage als für Geschichte hielt.
Die nachgelassene Überlieferung erzählt dieses Unglück ausführlicher und macht dabei die Rolle des Ringes deutlicher. Danach war der Überfall keine bloße Räuberei, sondern ein Auflauern; Isildurs Schar wurde aufgerieben, und der Ring entzog sich seinem Träger gerade in dem Augenblick, in dem dieser sich auf ihn verließ. Erkannt wurde Isildur im Wasser überdies an einem Licht, das er offen trug — dem Sternstein seines Hauses —, sodass ihn dieselbe Flucht verriet, die ihn retten sollte. Die knappere Fassung der Ringgeschichte hält vor allem das Ergebnis fest: Der Ring blieb im Flussbett verborgen, entzog sich aller Kunde und selbst der Suche der Weisen, und Sauron, der ohne ihn nicht endgültig vergehen konnte, gewann in den langen Jahrhunderten dieser Verschollenheit allmählich Gestalt zurück.
Rund zweieinhalbtausend Jahre lag der Ring im Anduin, ehe er wieder in Hände kam. Um 2463 fand ihn Déagol vom Volk der Starren beim Fischen nahe den Schwertelfeldern; sein Verwandter Sméagol forderte ihn als Geburtstagsgeschenk und tötete ihn, als er sich weigerte. Von den Seinen verstoßen, zog Sméagol sich in die Wurzeln des Nebelgebirges zurück, wo er unter den Bergen an einem unterirdischen See hauste und den Ring durch beinahe fünf Jahrhunderte behielt, bis von ihm selbst kaum mehr blieb als das Verlangen nach diesem einen Besitz. Im Jahr 2941 verließ ihn der Reif, wie der Bericht es nüchtern darstellt: Bilbo Beutlin, auf der Fahrt zum Erebor von seinen Gefährten getrennt, hob ihn im Dunkel der Stollen auf, ohne zu wissen, was er in der Hand hielt, und entkam mit seiner Hilfe dem Rätselwettstreit und der Verfolgung durch Gollum. Über sechzig Jahre lag der Ring danach im Auenland, ohne dass jemand seine Herkunft ahnte.
Mit Bilbos Abschiedsfest im Jahr 3001 wechselte der Ring auf Frodo Beutlin über — nicht ohne Mühe, denn erst Gandalfs beharrliches Drängen brachte Bilbo dazu, ihn tatsächlich zurückzulassen. Siebzehn Jahre später kehrte der Zauberer nach Hobbingen zurück und wies durch die Prüfung im Feuer nach, welches Werk hier in einer Schublade lag; im September 3018 verließ Frodo das Auenland, gelangte unter Verfolgung der Ringgeister nach Bruchtal und wurde dort geheilt. Der Rat vom 25. Oktober desselben Jahres verwarf jeden Gebrauch und jedes Verstecken und beschloss den einzigen bleibenden Weg, die Vernichtung am Ort der Herstellung; Frodo übernahm die Aufgabe, und am 25. Dezember brach die Gemeinschaft von Bruchtal auf. Ende Februar 3019 zerbrach sie an Parth Galen, als Boromir den Ring an sich zu bringen suchte und Frodo daraufhin allein weiterging — allein bis auf Sam Gamdschie, der sich nicht abweisen ließ.
Auf dem letzten Abschnitt wechselte der Träger noch einmal für kurze Zeit: Als Frodo an der Grenze Mordors betäubt und von Orks in den Turm von Cirith Ungol verschleppt wurde, nahm Sam den Ring an sich, weil er den Gefährten für tot hielt, und gab ihn wenige Tage später unaufgefordert zurück — der einzige Fall dieser Art in der ganzen Kette. Am 25. März 3019 erreichten beide die Feuerkammer im Innern des Schicksalsbergs, doch dort versagte Frodo vor dem letzten Schritt: Er nahm den Ring für sich in Anspruch und steckte ihn an. Was den Willen des Trägers nicht mehr aufzulösen vermochte, entschied die Gier eines anderen — Gollum, der ihnen bis dahin gefolgt war, entriss ihm den Reif samt dem Finger und stürzte mit seinem Fund in die Glut. Der Ring verging, und da ein großer Teil von Saurons Kraft in ihm gebunden war, endete mit ihm dessen Herrschaft; der Barad-dûr fiel, sein Heer zerbrach, und auch die Kraft der drei Elbenringe erlosch, sodass mit dem Ende des Werkes zugleich vieles verging, was seine Gegner bewahrt hatten.
Rolle in der Erzählung
Erzählerisch ist der Ring weniger Gegenstand als Achse: Fast jede Bewegung des Buches geht von ihm aus oder läuft auf ihn zu. Ungewöhnlich ist dabei die Richtung. Wo Erzählungen dieser Art gewöhnlich auf den Gewinn eines Schatzes zulaufen, kehrt der Roman das Muster um — das kostbarste Ding der Geschichte muss fortgegeben und ausgelöscht werden, und der Weg führt nicht zu Besitz, sondern zum Verzicht. Daraus folgt auch die eigentümliche Spannung des Buches, die sich weniger an Schlachten entscheidet als an der Frage, wie lange ein einzelner Träger standhält. Zugleich verknüpft der Ring die abgelegene Welt des Auenlands mit der großen Geschichte der Zeitalter: Über ihn geraten Hobbits in Verhältnisse, die sonst weit jenseits ihres Gesichtskreises lägen.
Über die Handlung hinaus dient der Ring als Prüfstein. Er stellt allen, die von ihm erfahren, dieselbe Frage, und die Antwort kennzeichnet die Figur genauer als jede Beschreibung. Gandalf weist Frodos Angebot in Beutelsend heftig zurück, weil er gerade das Gute fürchtet, das er damit zu wirken gedächte; Galadriel besteht die Probe in Lothlórien und nimmt hin, dass sie darüber geringer wird und in den Westen geht; Faramir erklärt in Ithilien, er würde das Ding nicht einmal aufheben, fände er es am Wegrand liegen. Denethor dagegen hält es später für einen Fehler, dass man den Ring nicht verwahrt und in der Not gebraucht habe. Eine Ausnahme bildet Tom Bombadil, an dem der Reif ohne jede Wirkung bleibt — er handhabt ihn scherzend und gibt ihn zurück, und eben deshalb taugt er nicht zum Hüter.
Wofür der Ring steht, hat Tolkien selbst mehrfach umrissen, ohne ihn zur Allegorie werden zu lassen. Im Vorwort zur zweiten Ausgabe weist er die Deutung auf den Weltkrieg und dessen Waffen ausdrücklich zurück und hält fest, dass die Geschichte dann ganz anders verlaufen wäre: Der Ring wäre ergriffen und gebraucht worden. In den Briefen erscheint er stattdessen als Sinnbild jenes Verlangens, den eigenen Willen auszudehnen und fremden zu beugen — Macht als Vergrößerung des Selbst durch ein Werkzeug, mit der Folge, dass das Werkzeug seinen Herrn in Anspruch nimmt. Dazu gehört, dass die Aufgabe am Ende die Kräfte ihres Trägers übersteigt: Tolkien hat den bekannten Ausgang in der Feuerkammer nicht als Schuld gewertet, sondern als Grenze dessen, was ein Geschöpf zu leisten vermag, und das Gelingen dem zugerechnet, was aus früher geübter Nachsicht erwuchs.
Entwürfe und Varianten
Die Entwürfe zeigen, dass der Ring seine Bedeutung erst allmählich gewann. Als Tolkien im Dezember 1937 mit der Fortsetzung des „Hobbit“ begann, war der Reif zunächst kaum mehr als der Zauberring des älteren Buches, ein bequemes Mittel zum Unsichtbarwerden; die frühen Notizen suchen sichtlich noch nach einem Beweggrund für die neue Reise. In diesen Aufzeichnungen taucht der Gedanke auf, der Nekromant habe zahlreiche Ringe ausgegeben, deren sterbliche Träger schwinden und zuletzt in seine Dienstbarkeit geraten — eine Vorstellung, die den späteren Ringgeistern vorausliegt, aber ohne die Einzigkeit eines beherrschenden Werkes auskommt. Erst im Lauf der ersten Kapitelfassungen wird aus Bilbos Fund der Ring, an dem alles hängt, und damit verschiebt sich die Anlage der ganzen Erzählung vom Anhang eines Kinderbuches zu etwas anderem. Träger war dabei lange nicht Frodo, sondern ein Bingo Beutlin, zunächst als Sohn Bilbos gedacht; sein Name wich erst in einer späteren Arbeitsphase dem heutigen.
Die veränderte Natur des Ringes wirkte auf das ältere Buch zurück. In der Erstausgabe von 1937 setzte Gollum den Ring als Preis des Rätselwettstreits ein und wies Bilbo, als er ihn nicht mehr finden konnte, betrübt und beinahe gefällig den Weg ins Freie — ein Verhalten, das sich mit einem Besitz, der seinen Träger vollständig in Anspruch nimmt, nicht mehr vertrug. Tolkien schrieb das betreffende Kapitel 1947 neu und sandte die Fassung zur Ansicht an seinen Verlag, ohne mit einer baldigen Drucklegung zu rechnen; aufgenommen wurde sie in die zweite Auflage von 1951. Der Widerspruch selbst blieb dabei nicht bloß getilgt, sondern wurde in die Erzählung hineingenommen: Die ältere Darstellung gilt seither als Bilbos beschönigender Bericht, den er unter dem Einfluss seines Fundes gab, während der wahre Hergang erst später ans Licht kam. Damit ist ein Zug, der aus einer nachträglichen Korrektur erwuchs, zu einem der sprechendsten Belege für die Wirkung des Ringes geworden.
Bearbeitungen
Die älteren Bearbeitungen gehen mit dem Ring sehr verschieden um. Der Zeichentrickfilm der Rankin/Bass-Produktion von 1977 rafft den „Hobbit“ auf rund neunzig Minuten und stützt sich stark auf Lieder; Bilbos Fund folgt dort bereits der überarbeiteten Kapitelfassung, in der Gollum den Reif nicht als Preis des Rätselwettstreits aussetzt. Ralph Bakshis Verfilmung von 1978 stellt der Handlung einen erzählten Rückblick auf Herstellung und Verlust voran, bricht aber nach dem Kampf um Helms Klamm ab; der geplante zweite Teil kam nicht zustande, sodass das Ende des Ringes ungezeigt bleibt. Tom Bombadil, an dem der Reif wirkungslos bleibt, entfällt dort wie in fast allen Bearbeitungen. Ein weiterer Zeichentrickfilm derselben Produktion nahm 1980 den Schlussteil auf, ohne an Bakshis Fragment anzuknüpfen. Am vollständigsten bleibt die BBC-Hörspielfassung von 1981 in sechsundzwanzig halbstündigen Teilen, die auch die Bombadil-Episode behält; das Medium erzwingt dabei eine eigene Lösung, denn was der Ring am Träger bewirkt, lässt sich nicht zeigen, sondern nur über Erzählerstimme und veränderten Klang vermitteln. Gollum sprach in beiden Fassungen Peter Woodthorpe, Frodo im Hörspiel Ian Holm.
Peter Jacksons Trilogie von 2001 bis 2003 ist die Fassung, deren Abweichungen am häufigsten erörtert werden. Die siebzehn Jahre zwischen Bilbos Fest und Frodos Aufbruch schrumpfen dort auf eine kurze Spanne. Faramir, der im Roman erklärt, er würde den Ring nicht einmal aufheben, lässt Frodo im zweiten Film unter Bewachung nach Osgiliath bringen und gibt ihn erst dort frei. Auch der Ausgang in der Feuerkammer ist geändert: Nicht die Ausgelassenheit des Finders bringt Gollum zu Fall, sondern ein Handgemenge am Rand des Abgrunds, aus dem Sam den Gefährten heraufholt. Ian Holm, im Hörspiel noch Frodo, spielt hier Bilbo; Gollum verkörpert Andy Serkis, auch in der Hobbit-Trilogie von 2012 bis 2014, die den kürzeren Roman auf drei Filme dehnt und zusätzlichen Stoff aus den Anhängen zieht, sodass der Fund unter dem Nebelgebirge in den Zusammenhang von Saurons Wiederkehr rückt.