Namen und Herkunft

Der Name Rohirrim ist kein Wort der eigenen Sprache dieses Volkes, sondern eine Ehrenbezeichnung, die Gondor ihm gab: Sindarin „roch“, Pferd, verbunden mit der Mehrzahlendung für Personen, ergibt sinngemäß „Herren der Pferde“; ebenso ist „Rohan“ aus „roch“ und einer Landendung gebildet und bedeutet „Pferdeland“. Unter sich selbst führten die Bewohner der Mark diese hochsprachlichen Namen kaum; sie nannten ihr Gebiet schlicht die Mark oder die Riddermark, ein Wort für Grenz- und Reiterland, und sich selbst, wie im Steckbrief vermerkt, Eorlingas. Diese doppelte Namengebung, eine gondorische von außen und eine einheimische von innen, spiegelt das gesamte Verhältnis der beiden Völker: Anerkennung und Bündnis, aber auch bleibende Fremdheit.

Die Vorfahren der Rohirrim, die Éothéod, waren selbst nur ein Überbleibsel eines größeren Volkes: der Nordmänner von Rhovanion, die weiter östlich in Verwandtschaft zu den Bewohnern von Thal und den Beornungen am Anduin lebten. Unter ihrem Anführer Frumgar zogen sie nordwärts an die Quellen des Anduin, in die Weite zwischen dem Nebelgebirge und dem Düsterwald, wo sie sich als eigenständiges Reitervolk absonderten. Sein Sohn Fram gewann dort einigen Ruf, als er den Drachen Scatha in den Grauen Bergen erschlug und dessen Hort erbeutete, ein Beutezug, der später zu Streit mit den Zwergen führte, die gleichfalls Anspruch auf den Schatz erhoben.

Aus dieser nordmännischen Herkunft erklärt sich auch die sprachliche Nähe der Rohirrim zu anderen Völkern: Ihre Sprache war eng mit jener der Nordmänner von Thal und den Beornungen verwandt und entfernter selbst mit den ältesten Wortschichten, die im Auenland unter den Hobbits fortlebten, sodass Meriadoc bei seiner Ankunft in Rohan manchen Ausdruck als seltsam vertraut wiedererkannte. Diese Verwandtschaft war den Rohirrim selbst kaum bewusst, doch sie unterstreicht, dass ihr Volk trotz der Randlage seines Landes zu jenem größeren Geflecht nordischer Menschenvölker gehörte, aus dem auch die Vorfahren der Hobbits einst hervorgegangen waren.

Geschichte

Im Jahr 2510 des Dritten Zeitalters wurde Gondor im Norden von den Balchoth überrannt, einem Reitervolk aus dem Osten, das über den Anduin drängte. In dieser Not sandte der Truchsess Cirion Boten zu den Éothéod, und Eorl, ihr junger Herrscher, führte sein gesamtes waffenfähiges Volk in einem einzigen, sagenhaft schnellen Ritt nach Süden. Auf dem Feld von Celebrant traf die Reiterschar im entscheidenden Augenblick ein und wendete die Schlacht zugunsten Gondors. Aus Dankbarkeit schenkte Cirion den Éothéod das leere Grasland Calenardhon zwischen Anduin, Isen und dem Nebelgebirge, und zwischen ihm und Eorl wurde ein feierlicher Eid geschworen, der die beiden Völker fortan zu gegenseitigem Beistand verpflichtete.

Mit der Übersiedlung in das neue Land, das bald Rohan genannt wurde, begann die eigentliche Geschichte des Volkes als eigenständiges Reich. Eorls Sohn Brego eroberte die letzten festen Plätze der vormaligen Bewohner und ließ auf einer Anhöhe die Halle Meduseld errichten, die fortan Sitz der Könige der Mark war. Die früheren Bewohner Calenardhons, ein Menschenschlag verwandt mit den Männern des Weißen Gebirges, wurden nach Westen ins raue Bergland von Dunland zurückgedrängt; aus dieser Vertreibung erwuchs eine Feindschaft, die das Verhältnis zwischen Rohirrim und Dunländern für Jahrhunderte vergiften sollte.

Eine der schwersten Prüfungen der Mark traf sie unter König Helm Hammerhand. Ein Streit mit dem mächtigen, teils dunländischen Lehnsherrn Freca eskalierte, als Helm diesen im Zorn erschlug; Frecas Sohn Wulf rächte sich, indem er mit dunländischen Verbündeten in die Mark einfiel. Der Angriff traf mit einem außergewöhnlich harten, langen Winter zusammen, der Mensch und Vieh dezimierte, während Helm mit den Seinen in der Feste an der Klamm eingeschlossen war, die seither als Helms Klamm bekannt ist. Helm selbst starb noch während der Belagerung, doch sein Neffe Fréaláf befreite die Burg und vertrieb die Eindringlinge, wodurch mit ihm eine neue Königslinie begann.

In den folgenden Jahrhunderten wechselten sich Zeiten der Festigung und des Niedergangs ab, bis Thengel, der lange in Gondor gedient hatte, nach dem Tod seines Vaters Fengel heimkehrte, um die Krone zu übernehmen. Sein Sohn Théoden geriet später unter den heimlichen Einfluss Sarumans, dessen Diener Gríma Wormtongue als Ratgeber am Hof Zweifel und Lähmung säte, während Isengart offen gegen die Mark rüstete. Erst Gandalfs Eingreifen befreite Théoden aus dieser Umnachtung; kurz darauf griffen Sarumans Heere Rohan an, wurden jedoch in der Schlacht an Helms Klamm zurückgeschlagen, während im Rücken die Ents Isengart selbst verwüsteten.

Den Höhepunkt ihrer Geschichte erreichten die Rohirrim, als Théoden das gesamte Aufgebot der Mark sammelte und, von den Wilden Männern des Druadan-Waldes heimlich an Sarumans Wachposten vorbeigeführt, in einem letzten großen Ritt Gondor zu Hilfe eilte. Auf den Pelennor-Feldern vor Minas Tirith brach die Reiterei in die Reihen der Belagerer ein und wendete die Schlacht, doch Théoden selbst fiel, als sein Pferd unter ihm stürzte. In seinem Sterben erlebte er noch, wie seine Nichte Éowyn, an der Seite des Hobbits Meriadoc, den Hexenkönig von Angmar bezwang; auf dem Schlachtfeld ward Éomer, Théodens Neffe, zum neuen König der Mark ausgerufen.

Als achtzehnter König erneuerte Éomer nach dem Krieg den alten Eid zwischen Eorl und Cirion in einem Bündnis mit dem wiederhergestellten Königtum Gondors unter Elessar und vermählte sich mit Lothíriel von Dol Amroth. Unter seiner Herrschaft, die bis weit in das Vierte Zeitalter reichte, festigte sich die Stellung Rohans als freies, mit Gondor auf ewig verbundenes Reich, und das Haus Eorls setzte seine Herrschaft über die Mark fort, ohne dass die Aufzeichnungen von einem weiteren Bruch der Königslinie berichten.

Lebensweise, Handwerk und Sitten

Das Leben der Rohirrim war auf das offene Grasland und auf das Pferd hin geordnet: Herden von Rossen und Rindern bildeten ihren eigentlichen Reichtum, und über die Mark verteilt lagen befestigte Gehöfte und Hallen, in denen die Sippen der Reiter Winter und Krieg gemeinsam bestanden. Besonderen Rang besaßen die Mearas, eine eigene, edle Rasse von Pferden, die kein Fremder ohne Erlaubnis bestieg und die allein den Königen und ihren Vertrauten zu eigen war; ein solches Ross zu verschenken, galt als höchste Ehre. Zur Ausrüstung des Reiters gehörten Speer, Rundschild und Horn, und offen dargebotene Gastfreundschaft, Bier und Fleisch in der Halle, war eine Pflicht, die man auch Fremden gegenüber nicht versäumte.

Die eigene Sprache der Rohirrim blieb im täglichen Umgang der Mark lebendig, während man sich gegenüber Gondor und Fremden der Gemeinsprache bediente; Tolkien selbst erläutert im Anhang zur Übersetzung, dass er diese Sprache und ihre Namen bewusst in einer dem Altenglischen nachgebildeten Form wiedergegeben habe, um ihr Verhältnis zur Gemeinsprache nachzuahmen, wie es einst zwischen Altenglisch und heutigem Englisch bestand. Schrift und Urkunden traten hinter dem gesprochenen und gesungenen Wort zurück: Taten wurden vor allem in Liedern und Preisversen bewahrt, die von Geschlecht zu Geschlecht weitergetragen wurden, nicht in Chroniken wie in Gondor. Formelhafte Höflichkeit, feierliche Anrede und die Kunst kurzer, eindringlicher Reden prägten den Umgang selbst am Hofe, was Fremden aus dem Süden zugleich altertümlich und von eigener Würde erschien.

Dem Tod begegneten die Rohirrim mit einer Nüchternheit, die von Kriegertum und Erinnerung gleichermaßen geprägt war: Wer im Kampf fiel, hoffte weniger auf ein langes Leben als auf ein Andenken im Lied. Ihre Könige und Fürsten bestatteten sie unter Grabhügeln vor den Toren von Edoras, den Hügelfeldern, auf denen zu jeder Jahreszeit eine kleine weiße Blume namens Simbelmyne blühte, weil man glaubte, sie verwelke nie ganz; selbst ein gefallenes Ross wie Schneemähne erhielt nach der Pelennor-Schlacht einen eigenen Hügel, ein Zeichen dafür, wie eng Mensch und Tier in diesem Volk verbunden galten. In äußerster Not durften auch Frauen der Mark zu den Waffen greifen und als Schildmaid auftreten, obwohl dies der gewöhnlichen Ordnung widersprach, nach der die Frauen während der Feldzüge über Hof und Halle geboten.

Stämme, Häuser und Sippen

Innerhalb der Mark bildeten sich mit der Zeit keine verfeindeten Stämme, wohl aber deutlich unterschiedene Landschaften, deren Bewohner jeweils einem eigenen Marschall unterstanden. Man schied vor allem zwischen der Ostfold und der Westfold beiderseits von Edoras, dem Kernland der Folde um die Königshalle selbst, sowie den weiten Weidegründen des Ostemnet und des Westemnet jenseits des Snowbourn; im äußersten Norden lag zudem das dünner besiedelte Wold. Jede dieser Gegenden stellte im Kriegsfall eigene berittene Verbände, die von örtlichen Herren angeführt wurden, während der König in Edoras den Oberbefehl über das gesamte Aufgebot behielt.

Neben dem Königshaus in Edoras bestand mit Aldburg in der Folde ein zweiter, älterer Sitz des Hauses Eorl, an dem einst Eorl selbst gewohnt hatte, ehe Meduseld erbaut wurde. Dort saß in späterer Zeit Éomund, dem als Marschall die Verteidigung der östlichen Mark oblag, mit seiner Frau Théodwyn, einer Schwester König Théodens; ihre Kinder Éomer und Éowyn wuchsen so zunächst fern vom Hof auf, ehe sie nach dem frühen Tod der Eltern nach Edoras in Théodens Obhut kamen. Éomer selbst führte später als Dritter Marschall der Riddermark ein Éored des Ostemnet, ehe er nach Théodens Tod auf dem Pelennor die Krone der Mark erbte.

Aus den überlieferten Namen der Kriegszeit lässt sich erkennen, dass die einzelnen Landschaften eigene, im Text ausdrücklich benannte Anführer besaßen: Erkenbrand galt als Herr der Westfold und ihrer Feste an der Klamm, während Dúnhere als Herr des Volkes von Harrowdal dem Aufgebot Théodens seine Reiter aus dem Bergtal bei Dunharg zuführte. Théodens Sohn Théodred hielt mit den Reitern seines Sprengels die Furten des Isen gegen Sarumans Streitmacht, bis er dort fiel, und nach der Schlacht auf dem Pelennor führten Elfhelm und Grimbold gemeinsam mit Éomer das versprengte Reiterheer weiter, ein Zeichen dafür, dass Führung in der Mark stets an bestimmte Landschaften und ihre angestammten Häuser gebunden blieb.

In der Erzählung

Für den Leser treten die Rohirrim erstmals als Ungewissheit in Erscheinung: Aragorn, Legolas und Gimli begegnen Éomers Reiterschar auf offenem Feld, ohne zu wissen, ob sie Freund oder Feind vor sich haben, und diese erste Spannung prägt, wie das Volk in die Geschichte eintritt – nicht als vertrauter Verbündeter, sondern als eigenständige, misstrauisch prüfende Macht, die sich Gondor und dem Auenland gegenüber erst noch beweisen muss. Mit den Augen Merrys, der als Knappe in Théodens Dienst tritt, und später Pippins, der Rohans Reiterzug von außen erlebt, entfaltet sich die Mark als Gegenbild zum Auenland: eine Welt der offenen Weite, des Pferdes und des gesprochenen Wortes, in der Loyalität nicht durch Gesetz, sondern durch Eid und Lied gehalten wird. Die Verzweiflung über Théodens geistige Umnachtung unter Grímas Einfluss lässt die Rohirrim zunächst als geschwächt und selbst bedroht erscheinen, ehe ihre Wiedererstarkung Hoffnung für den ganzen Krieg des Ringes stiftet.

Im Fortgang der Handlung stehen die Rohirrim vor allem für das Ideal des reinen, freiwilligen Beistands: Ihr Ritt zu den Furten des Isen, ihr Bestehen an Helms Klamm und schließlich ihr Erscheinen auf den Pelennor-Feldern sind Momente, in denen Hilfe nicht aus Berechnung, sondern aus gehaltenem Wort kommt, und gerade dieses Halten des Eides gegenüber Gondor gibt der Erzählung ein Gegengewicht zu den Mächten, die Treue brechen oder erkaufen. Zugleich verkörpert das Volk der Mark eine Tapferkeit, die nicht auf Größe oder Macht beruht: Éowyns Tat gegen den Hexenkönig und Merrys stiller Anteil daran zeigen, dass gerade die Unterschätzten – eine Frau, ein Halbling – im entscheidenden Augenblick über Verzweiflung siegen können, ein Motiv, das die Rohirrim eng mit dem Grundton des ganzen Werkes verknüpft.

Über die einzelnen Schlachten hinaus dienen die Rohirrim der Erzählung als Bild eines vergehenden heroischen Zeitalters, das dennoch Bestand hat: Ihre Kultur des Liedes, des Pferdes und der offenen Halle wirkt gegenüber dem steinernen, von alter Weisheit überwölbten Gondor wie ein jüngeres, unverbrauchtes Echo vergangener Zeiten, und ebendarum gewinnt ihr Beistand am Ende so viel Gewicht: Es ist die Tapferkeit eines einfacheren, erdverbundeneren Volkes, die dem erschöpften Süden neuen Mut zuträgt. Damit stehen die Rohirrim im Gefüge des Buches für die Idee, dass Rettung nicht allein von den Mächtigen und Weisen kommt, sondern ebenso von denen, die im Angesicht der Finsternis schlicht ihr Wort halten und reiten, solange sie können.

Entwürfe und Varianten

In den frühen Entwürfen zum dritten Buch, wie sie in „The Treason of Isengard“ überliefert sind, stand weder der Landesname Rohan noch der Volksname Rohirrim von Anfang an fest. Tolkien schrieb zunächst unbestimmter von den Reitern oder Pferdemännern dieses Landes, ehe sich im Zuge der Ausarbeitung des Kapitels „The King of the Golden Hall“ die heutige, aus dem Sindarin gebildete Sammelbezeichnung durchsetzte. Auch die Zugehörigkeit des Volkes stand für einige Entwurfsstufen offen: In frühen Gliederungen war noch nicht entschieden, ob die Reiter, denen Aragorn, Legolas und Gimli auf offenem Feld begegnen, tatsächlich Verbündete Gondors sein oder sich, wie die erste Begegnung nahelegt, als Werkzeuge des Feindes erweisen würden. Erst mit fortschreitender Arbeit am Kapitel festigte sich die Rolle Rohans als zuverlässiger Bundesgenosse, sodass jene anfängliche Unschlüssigkeit in der veröffentlichten Fassung nur noch als kurzes erzählerisches Misstrauen im Augenblick der Begegnung nachklingt.

Deutlicher noch wich die frühe Zeichnung des Königs selbst von der späteren Gestalt Théodens ab: In einer Entwurfsstufe erwog Tolkien, dem Herrscher der Mark nicht die Rolle eines von Gríma Schlangenzunge umgarnten, im Grunde redlichen Königs zu geben, sondern ihm selbst einen Zug offener Schwäche oder Falschheit beizulegen. Erst im Zuge weiterer Überarbeitung verschob sich das Gewicht endgültig auf Saruman und dessen Diener als eigentliche Urheber des Verfalls, während Théoden selbst zum Opfer wurde, das Gandalf aus der Umnachtung löst. Diese Verschiebung schärfte zugleich den Kontrast, den die veröffentlichte Fassung zwischen der grundsätzlichen Lauterkeit der Rohirrim und der von außen eindringenden Verderbnis zieht - ein Kontrast, der in den frühesten Entwürfen so noch nicht angelegt war.

In Bearbeitungen

Am bekanntesten ist die Darstellung der Mark in Peter Jacksons Filmtrilogie, in der Bernard Hill den König Théoden, Miranda Otto seine Nichte Éowyn, Karl Urban ihren Bruder Éomer und Brad Dourif den Ratgeber Gríma Schlangenzunge verkörpern. Die Filme weichen dabei in mehreren erzählerisch folgenreichen Punkten vom Buch ab: Théodens Umnachtung wird als körperliche Besessenheit durch Saruman gezeigt, die Gandalf sichtbar von ihm nimmt und die den König äußerlich verjüngt, während der Roman nur von zermürbendem Rat und Schwermut spricht. Éomer wird im Film von Gríma verbannt und kehrt erst zur Entsatzschlacht zurück, wodurch er die Rolle übernimmt, die im Buch Erkenbrand als Herr der Westfold zufällt. Auch die Bevölkerung von Edoras wird im Film nach Helms Klamm in Sicherheit gebracht statt, wie im Buch, nach Dunharg, und ein Aufgebot von Elben tritt dort an der Seite der Rohirrim in den Kampf, wovon der Roman nichts weiß.

Die älteren Bearbeitungen behandeln das Reitervolk sehr ungleich. Ralph Bakshis Zeichentrickfilm nimmt Rohan auf und lässt Philip Stone dem König Théoden die Stimme leihen, bricht aber nach der Schlacht an Helms Klamm ab, sodass der Ritt zu den Pelennor-Feldern nie erzählt wird; Éowyn fehlt in dieser Fassung ganz, und mit ihr das gesamte Geschehen um den Hexenkönig. Der Zeichentrickfilm der Rankin/Bass-Studios zum letzten Teil der Erzählung verdichtet den Stoff so stark auf Frodo und Sam, dass die Rohirrim nur noch am Rand vorkommen. Ausführlicher verfährt die Hörspielfassung der BBC, die den Stoff auf sechsundzwanzig halbstündige Folgen verteilt und deshalb Handlungsstränge bewahren kann, die den Filmen zum Opfer fielen; Théoden wird dort von Jack May gesprochen.