Name und Benennung

Der Name Valinor gehört dem Quenya an, der Hochsprache der Eldar, die im Westen heimisch geworden waren. Sein erstes Glied ist die Wurzel val- mit der Bedeutung „Macht“, dieselbe, die den Valar ihren Namen gibt: Sie heißen so, weil sie die Mächte der Welt sind, nicht weil sie ein Volk unter Völkern wären. Das zweite Glied ist nórë, „Land“; zusammen ergibt sich also das Land der Mächte, das in den Erzählungen gewöhnlich als Land der Valar wiedergegeben wird. Dieselbe Wurzel kehrt in verwandten Bildungen wieder, etwa im Namen der Stadt Valmar oder Valimar, die inmitten des Landes liegt, und in der Valaquenta, der Kunde von den Valar. Bemerkenswert ist, dass der Name keine Eigenschaft der Landschaft festhält — nicht ihre Helligkeit, ihre Fruchtbarkeit oder ihre Lage —, sondern allein ihre Bewohner: Valinor ist benannt nach denen, die es errichteten und in Besitz nahmen.

Von Aman ist Valinor begrifflich zu trennen, auch wenn beide Namen in späterem Sprachgebrauch oft ineinanderfließen. Aman bezeichnet den ganzen Erdteil im äußersten Westen, und das Wort meint so viel wie „gesegnet“ oder „frei von Bösem“; Valinor ist der Teil dieses Erdteils, den die Valar hinter dem Bergwall der Pelóri für sich einrichteten. Aus dieser Verschachtelung erklärt sich, dass Umschreibungen wie das Gesegnete Reich streng genommen dem größeren Namen zustehen, in der Überlieferung aber ebenso auf das kleinere Land angewandt werden, während das Bewachte Reich eher auf die Abgeschlossenheit hinter den Bergen zielt. Die Menschen von Númenor wiederum sprachen von den Unsterblichen Landen, und in dieser Benennung steckt bereits ein Missverständnis: Nicht das Land verlieh seinen Bewohnern die Unsterblichkeit, sondern die Unsterblichen, die dort wohnten, gaben ihm seinen Ruf.

Im Herrn der Ringe tritt der Name selbst nur sparsam hervor. Die Elben Mittelerdes gebrauchen lieber Umschreibungen und sprechen schlicht vom Westen oder von einer Fahrt über das Meer, so als sei der eigentliche Name zu schwer für den täglichen Gebrauch. In Galadriels Abschiedsgesang bei der Trennung von Lórien steht stellvertretend Valimar, die Stadt, für das ganze Reich — eine Sprechweise, die die Ferne des Ortes eher betont als aufhebt. Für die Menschen des Dritten Zeitalters ist der Name kaum mehr als ein Gerücht aus alten Liedern, und selbst die Hobbits begegnen ihm erst spät und beiläufig.

Land und Lage

Valinor nimmt den westlichen Teil des Erdteils Aman ein, der jenseits des Großen Meeres Belegaer liegt und von Mittelerde durch dessen ganze Weite getrennt ist. Seine Ostgrenze bildet die Pelóri, ein Gebirge, das die Valar nach dem Sturz der Zwei Lampen an der Küste auftürmten und das die höchsten Gipfel Ardas trägt; über allen erhebt sich der Taniquetil, auf dessen Höhe Manwe und Varda ihre Wohnung nahmen. Der Wall verläuft in einem großen Bogen von Nord nach Süd, und außerhalb seiner Mauern bleiben nur schmale Küstenstreifen: im Norden Araman, kahl und kalt, im Süden Avathar, ein enges, sonnenloses Land zwischen Fels und Wasser, in das kaum je ein Blick der Valar fiel. Im Westen endet Valinor an der Küste des Äußeren Meeres, das die Welt umschließt.

Zwischen Bergwall und Außenmeer breitet sich eine weite, fruchtbare Ebene, und in ihr liegen die Wohnstätten der Mächte weit auseinandergezogen, jede nach dem Wesen ihres Herrn geformt. Aule hat seine Schmieden in der Mitte des Landes, Orome hält Wälder und Jagdgründe, Yavanna weite Weiden und Fluren, Irmo und Este die stillen Gärten von Lórien mit ihren schattigen Wassern. Im Westen, dem Äußeren Meer zugewandt, stehen die Hallen des Mandos, in denen die Geister der Toten verweilen, und noch weiter draußen, an der Grenze der Welt, wohnt Nienna allein und blickt hinaus. Das Herz des Landes aber ist Valmar mit seinen Glocken; vor seinen westlichen Toren erhebt sich der grüne Hügel Ezellohar, auf dem die Zwei Bäume standen, und nahebei liegt der Ring des Schicksals, wo die Valar zu Rat zusammentraten.

Der Bergwall hat nur eine Bresche, die Calacirya, eine Schlucht in den niedrigsten Gipfeln nahe der Küste; sie wurde um der Eldar willen offen gelassen, damit das Licht aus dem Inneren hinausdringen konnte und die Elben nicht gänzlich von Meer und Sternen abgeschnitten blieben. In diesem Pass steht der grüne Hügel Túna und darauf Tirion, die Stadt der Elben, deren Turm weit über die Küste blickt. Östlich davon senkt sich das Land zur Bucht von Eldamar mit ihren Stränden und dem Hafen der Teleri, und vor der Küste liegt die Insel Tol Eressea in Sichtweite des Festlands. Der Seeweg dorthin ist keine bloße Fahrt: Nach dem Aufbruch der Noldor verstärkten die Valar die Abschottung, und vor Aman legten sich verzauberte Inseln und dämmrige Gewässer, in denen sich Schiffe verirrten. So ist Valinor weniger durch Entfernung als durch Absicht geschützt — ein Land, das nur betritt, wer gerufen oder geduldet wird.

Geschichte

Die Geschichte des Landes beginnt mit einer Niederlage. Ihr erstes Werk hatten die Valar auf der Insel Almaren inmitten der Welt errichtet, im vermischten Licht der Zwei Lampen; als Melkor die Lampen stürzte, zerbrach im Aufruhr von Feuer und Wasser die Gestalt der Erde, und Almaren wurde verwüstet. Statt sogleich Krieg zu führen, wichen die Mächte über das Große Meer nach Westen aus und richteten sich in Aman ein, hinter dem Bergwall, den sie zu ihrem Schutz auftürmten. Dort erbauten sie Valmar, und weil das Land noch ohne Leuchte war, sang Yavanna auf dem grünen Hügel vor den westlichen Toren, und Nienna weinte darauf, bis Telperion und Laurelin emporwuchsen. Ihr abwechselndes Erblühen und Verlöschen gab dem Land sein Licht und zugleich sein Maß der Zeit: Man zählte fortan nach den Stunden der Bäume, und diese lange Spanne heißt die Jahre der Bäume.

Als die Elben weit im Osten erwachten, zogen die Valar zum Krieg aus, brachen Melkors Festung Utumno und führten ihn gefesselt nach Westen, wo er drei Zeitalter in den Hallen des Mandos verwahrt wurde. In dieser Sicherheit wurden die Eldar nach Aman geladen, und drei Geschlechter machten sich auf: die Vanyar und die Noldor kamen zuerst und bauten ihre Stadt im Bergpass, die Teleri folgten erst nach langem Zögern und siedelten an der Küste. Was danach kam, gilt in der Überlieferung als die Mittagszeit Valinors: Rúmil erfand die Schriftzeichen, die Noldor lernten von Aule das Handwerk der Steine und Metalle, und Feanor schuf die drei Silmaril, in denen er das Licht der Bäume einschloss. Kein Werk der Eldar wurde je wieder so vollkommen, und keines hat so viel Unheil nach sich gezogen.

Melkor wurde nach Ablauf seiner Haft begnadigt, gab sich gebessert und durfte in Valinor umgehen. Er wandte sich vor allem an die Noldor, streute Gerüchte über die Absichten der Valar und über die Menschen, die noch kommen sollten, und entzweite die Söhne Finwes so gründlich, dass Feanor mit gezogenem Schwert drohte und in die nördliche Feste Formenos verbannt wurde, wohin ihm sein Vater folgte. Melkor selbst entwich in das sonnenlose Küstenland im Süden und gewann dort Ungoliant für seinen Anschlag. Während in Valmar ein Fest begangen wurde, durchstach er die Bäume, und Ungoliant trank ihr Licht bis zur Wurzel aus; ihre Finsternis war kein bloßer Mangel an Helligkeit, sondern etwas, das den Blick verschlang. In derselben Nacht wurde Finwe vor den Toren von Formenos erschlagen und die Silmaril geraubt.

Feanor weigerte sich, die Steine für eine Wiederbelebung der Bäume herzugeben, schwor mit seinen Söhnen einen Eid auf ihre Rückgewinnung und führte den größeren Teil der Noldor aus dem Land; auf dem Weg dorthin kam es im Hafen der Teleri zum ersten Verwandtenmord, und an der Küste sprach Mandos das Urteil über die Fortziehenden. Yavanna und Nienna aber entlockten den toten Bäumen eine letzte Blüte und eine letzte Frucht, aus denen Mond und Sonne bereitet und in ihre Bahnen gesetzt wurden — von da an leuchtete Valinor selbst weniger hell als zuvor. Die Valar schlossen ihr Land nun vollends ab und ließen es lange bei diesem Zorn bewenden. Erst spät durchbrach Earendil die Sperre, betrat als erster lebender Mensch das verbotene Ufer und trug die Bitte beider Geschlechter vor; darauf zog das Heer des Westens aus, Morgoth wurde besiegt und aus der Welt hinausgestoßen, wobei Beleriand im Kampf zerbrach.

Im Zweiten Zeitalter blieb das Land unberührt, aber es wurde zum Gegenstand einer Begierde, die es nie geweckt hatte. Den Menschen, die den Elben beigestanden hatten, gaben die Valar eine Insel im Meer und dazu ein Verbot: nach Westen zu segeln nur so weit, dass ihre eigenen Küsten in Sicht blieben. Über die Jahrhunderte wuchs den Königen von Númenor der Neid auf die Unsterblichkeit, und Sauron, als Gefangener an ihren Hof gebracht, lenkte diesen Neid zum Angriff. Im Jahr 3319 des Zweiten Zeitalters landete Ar-Pharazons Flotte am Ufer von Aman und drang bis auf den Hügel der Elbenstadt vor, die verlassen dalag. Da legten die Valar ihre Verwaltung der Welt nieder und riefen Ilúvatar an: Númenor versank, die Erde wurde rund, und Aman samt Valinor wurde aus ihren Kreisen genommen.

Damit endete die Geschichte des Ortes für Mittelerde, nicht aber sein Fortbestand. Wer nach Westen fuhr, kam seither um die Welt herum wieder zurück; nur den Elbenschiffen blieb der Gerade Weg offen, der die gekrümmte Erde verlässt. Im Dritten Zeitalter war dies noch der Weg der Grauen Anfurten, und mit dem Ende des Ringkriegs im Jahr 3021 verließen Elrond, Galadriel und Gandalf zusammen mit den beiden Ringträgern Mittelerde; Sam folgte lange danach, und auch Legolas baute zuletzt ein Schiff und nahm Gimli mit sich. Für die Zurückbleibenden wurde Valinor damit endgültig zu dem, als was es im Roten Buch erscheint: kein Ziel mehr, sondern eine Richtung.

Bewohner und Herrschaft

Herrschaft in Valinor ist kein Erbrecht und keine Krone im Sinne der späteren Königreiche Mittelerdes. Manwe gilt als der König Ardas, weil Ilúvatar ihn zum Statthalter über die Welt einsetzte und weil er von allen Valar den Sinn des Schöpfers am klarsten begriff; Varda steht ihm zur Seite, und Melkor, der ihm an Macht ursprünglich gleich war, wurde aus der Zahl der Hochmächte gestrichen, so dass acht von ihnen die höchste Ehrfurcht genießen. Diese Ordnung ist eine des Ranges, nicht des Befehls: Ulmo etwa nimmt an den Ratsversammlungen kaum teil und bleibt lieber in den Tiefen der Wasser, und Mandos spricht sein Urteil erst, wenn Manwe es ihm aufträgt. Unterhalb der Valar wohnt eine unbestimmte Menge geringerer Geister gleicher Art, die Maiar, jeder dem Wesen zugeordnet, dem er dient — Eonwe als Bannerträger und Herold Manwes, Ilmare als Vardas Gefährtin, Osse und Uinen unter Ulmos Gewalt, und unter Yavannas und Irmos Leuten jene, die später nach Mittelerde geschickt wurden.

Die Eldar lebten in Valinor als geladene Gäste, behielten aber ihre eigenen Fürsten. Über die Vanyar herrschte Ingwe, den die Überlieferung als obersten König aller Elben führt; sein Volk verließ die Stadt im Pass bald wieder und siedelte in der Ebene und an den Hängen des Taniquetil, in der Nähe der Valar, deren Umgang es allen anderen vorzog. Die Noldor blieben unter Finwe in Tirion zurück, die Teleri wählten Olwe zum König, nachdem sein Bruder in Beleriand verloren gegangen war. Als der größere Teil der Noldor in die Verbannung zog, fiel die Herrschaft über die Zurückgebliebenen an Finarfin, der als einziger Sohn Finwes umkehrte; die Vanyar hatten am Aufruhr keinen Anteil und stellten später den Hauptteil des Heeres, das unter Eonwes Banner nach Mittelerde übersetzte.

Nach außen hin kannte Valinor kein Verhältnis der Oberhoheit, sondern nur das der Aufnahme oder der Verweigerung. Die nächste Nachbarschaft bildete Tol Eressea, zunächst Wohnsitz der Teleri, später Heimstatt der begnadigten Verbannten, die aus Mittelerde zurückkehrten; ihr Hafen Avallone liegt dem Festland am nächsten, und von dort fuhren Elben in den frühen Jahrhunderten nach Númenor hinüber und brachten Gaben, während den Menschen der umgekehrte Weg verschlossen blieb. Aufnahme in das Land selbst war stets eine Gunst und nie ein Anspruch: Sie wurde einzelnen Sterblichen gewährt, die im Ringkrieg eine Last getragen hatten, nicht einem Volk und nicht auf Dauer. Über Mittelerde beanspruchten die Valar nach dem Sturz Morgoths keine Herrschaft mehr; sie sandten Boten, aber keine Statthalter.

Rolle in der Erzählung

Erzählerisch ist Valinor der Ort, von dem man fortgeht. Im Silmarillion bildet es die Bühne der ersten Kapitel, doch kaum ist das Land vollendet, verlagert sich das Gewicht der Handlung nach Osten und bleibt dort; alles Weitere — Krieg, Reich, Verrat, Untergang — geschieht in Mittelerde, während der Westen schweigt. Dazu kommt die Perspektive der Überlieferung: Was wir von Valinor erfahren, erfahren wir im Wesentlichen aus dem Mund derer, die es verlassen haben, und darum ist das Land weniger beschrieben als erinnert. Im Herrn der Ringe schließlich betritt es niemand vor den Augen des Lesers. Es liegt als Horizont hinter dem Meer und wirkt allein dadurch, dass Figuren an es denken.

Wofür der Ort steht, lässt die Erzählung mit Absicht in der Schwebe. Er ist der Inbegriff des Bewahrten — ein Land, in dem nichts verdirbt und die Zeit keine Wunden schlägt —, aber die Kunde selbst hält fest, dass die Valar mit ihrem Rückzug hinter die Berge und mit der Einladung der Eldar womöglich fehlgingen, und dass Ulmo dieser Meinung nie zustimmte. Daraus bezieht Feanors Aufruhr seine Kraft: Er kann dasselbe Land, das den anderen als Vollendung gilt, als Enge und Bevormundung schildern, und die Erzählung widerlegt ihn nicht rundheraus. Für die Sterblichen kehrt dieselbe Zweideutigkeit wieder als Verwechslung von Ort und Gabe; Tolkien selbst hat den Neid der Númenórer als Verlangen nach einer Unsterblichkeit gedeutet, die kein Land verleihen kann.

Wer dorthin gelangt, kommt als Bittsteller oder als Geheilter, nie als Eroberer. Earendil erreicht das Ufer nicht für sich, sondern als Fürsprecher zweier Geschlechter; die begnadigten Verbannten kehren zurück, weil ihnen vergeben wurde; und am Ende des Ringkriegs fahren zwei Hobbits mit, denen eine Last angehangen hat, die in Mittelerde nicht mehr abzulegen war. Tolkien hat diese letzte Überfahrt ausdrücklich nicht als Lohn und nicht als Verleihung ewigen Lebens verstanden wissen wollen, sondern als Frist zur Genesung. Der Roman endet folgerichtig nicht drüben, sondern an der Anfurt: Das Schiff geht hinaus, der Gesang verklingt, und der Leser bleibt mit Sam am Ufer zurück. Valinor ist damit erzählerisch weniger ein Schauplatz als ein Maß — der Punkt, an dem sich zeigt, was Abschied kostet.

Entwürfe und Varianten

In den frühesten Fassungen der Mythologie, die Tolkien im Buch der verschollenen Geschichten niederschrieb, trägt das Land bereits seinen Namen, doch fast alles um es herum steht anders. Ein eigenes Kapitel schildert die Ankunft der Mächte und den Bau Valinors, und diese Mächte erscheinen dort weit menschenähnlicher als später: Sie heißen gewöhnlich schlicht die Götter, halten Gelage in Valmar und haben Kinder — Manwes Sohn Fionwe etwa, an dessen Stelle erst viel später der Maia Eonwe trat. Der weiße Baum heißt noch Silpion, nicht Telperion, und die Spinne, die ihn mit Melko zusammen leert, Ungweliante. Die Elbenstadt ist Kôr, Hügel und Stadt in einem Namen, aus dem sich erst nachträglich Túna und Tirion sonderten. Am westlichen Rand der Welt steht die Tür der Nacht, durch die das Schiff der Sonne hinausfährt, und die ganze Kunde wird einem sterblichen Seefahrer auf Tol Eressea vorgetragen — Valinor ist hier von vornherein ein Ort aus zweiter Hand.

Auch der Name Aman für den Erdteil und die Pelóri für den Bergwall fehlen in diesen Texten; man spricht einfach von den Bergen Valinors. Ebenso jung ist der Gedanke, dass das Land der Welt entnommen werden könnte: Die Ambarkanta, eine kosmologische Beschreibung samt Karten und Diagrammen, setzt eine flache Erde voraus, in der Valinor als westliches Land jenseits des Großen Meeres liegt und vom Äußeren Meer umschlossen wird. Erst mit der Sage von Númenor, deren erste Entwürfe unter dem Titel Der Untergang von Númenor stehen, kamen die rund gewordene Erde und der Gerade Weg hinzu, die die Akallabêth später übernahm. Ganz spät stellte Tolkien die Grundlage noch einmal in Frage: In den Aufzeichnungen, die unter dem Titel Mythen im Wandel gesammelt sind, erwog er eine von Beginn an runde Welt mit Sonne und Mond als den älteren Leuchten — eine Umarbeitung, die den Zwei Bäumen und damit dem Licht Valinors ihre Rolle genommen hätte. Ausgeführt hat er sie nicht.